Kann man verhindern das Pupillen sich zusammenziehen?

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3 Antworten

Atropin, das ins Auge gelangt, kann diesen Vorgang verhindern. Atropin wird aus der Tollkirsche gewonnen und blockiert die Acetylcholinrezeptoren, also Rezeptoren, die die Neurotransmitter bei der "Signalübertragung" detektieren. Dadurch, dass diese Rezeptoren durch das Atropin blockiert werden, können sie kein Acetylcholin detektieren und der Reiz, den das Licht auslöst wird nicht übertragen.
Atropin findet beim Augenarzt verwendung, um die Pupillen zu weiten und ein Blick auf die Netzhaut zu ermöglichen.
Ich hoffe, dass ich helfen konnte; ansonsten frag gerne nach :)

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Die Pupille zieht sich bei Bedarf zusammen, um den empfindlichen Augenhintergrund zu schützen. Immerhin ist das Auge wie eine Lupe mit Brennpunkt! Die Pupille ist dabei autark, man kann diesen Reflex nicht ohne Hilfsmittel beeinflussen.

Der Augenarzt benutzt Betäubungstropfen, damit er den Augenhintergrund mittels Licht kontrollieren kann. Ohne diese Tropfen hätte er keine Chance, den Hintergrund zu erhellen.

Die Sache hat aber einen Haken: Das Auge ist über Stunden nicht mehr in der Lage, seine natürlichen Reflexe auszuüben. Fazit: Man sieht verschwommen, selbst Restlicht blendet noch - daher darf man dann auch kein Auto steuern oder sonstige Maschinen bedienen.

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Mit Atropintropfen (das ist das Zeug, das auch der Augenarzt tropft, um das Auge zu untersuchen).

Allerdings ist man danach sehr lichtempfindlich und sieht nichts. Also lass es.

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Kommentar von leeeaaalove14
19.06.2017, 17:35

Sieht der Arzt das man vorher Augentropfen genommen hatt?

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