Kann man unter 18 einen Kampfhund besitzen und trainieren?

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12 Antworten

Nein, auch mit über 18 darf man keine Hund für Hundekämpfe missbrauchen.

Falls Du meinst, ob Du einen Listenhund halten darfst: schau ins Landeshundegesetz Deines Bundeslandes.

Also mal abgesehen davon dass es gar keine Kampfhunde gibt kannst du, solange du nicht volljährig bist, ohnehin keinen Hund besitzen. Ich bin selbst der festen Überzeugung dass man für das Halten eines Hundes eine gewisse „reife“ haben sollte die ich schon bei vielen Menschen vermisse die deutlich über 18 sind.

Du solltest dir also gut überlegen warum du einen solchen Hund haben möchtest, du musst über die Kosten (Futter, Versicherung, Hundesteuer, Hundeschule, Tierarzt) im klaren sein, ebenso über die große Verantwortung gegenüber einem Lebewesen wie auch den Risiken die-bei falscher Erziehung-durchaus vorhanden sind.

Du musst mindestens 18 sein, dann musst du zur Gemeinde-Stadtverwaltung und einen Antrag stellen auf Besitz-Haltung usw. für einen Hund mit gesteigerter Aggressivität. In den seltensten Fällen wird die erteilt, in manchen Bundesländern NICHT mehr.

das wäre die erste Hürde, die zeite folgt so gleich, hast du den Hund, muss er den Wesenstest bestehen. Aber soweit wird es nicht kommen denn du wirst keine Genehmigung bekommen (dein Alter ist das Entscheidende).

ImFromNowhere 30.08.2015, 23:08

Der Wesenstest ist nicht überall Pflicht 

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Hallo, Kampfhund darf niemand in Deutschland besitzen!

Abrichten darf man privat auch gar keine Rasse.

Um Eigentümer eines Hundes zu sein musst du volljährig sein.

Nur in Niedersachsen darfst du ab 16 mit Pit und Staff spazieren gehen. In allen anderen Bundesländern ab 18.

Ab dem 1.1.16 auch in Schleswig Holstein ab 16.

ImFromNowhere 30.08.2015, 22:58

Ein bestandener Wesenstest schraubt auch das Alter des Hundeführers nicht runter, wie hier wer behauptet. Das ist quatsch. Der Eigentümer eines Pit oder Staff darf aktuell ausser in Niedersachsen, unter 18 - jährigen, einen solchen Hund nicht überlassen. Und in Niedersachsen nicht unter 16. Bzw. Hunde dürfen Kindern unter 16 nicht überlassen werden. Paragraf 11C Tierschutzgesetz! 

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Ich denke das dies das kleine Problem ist. Nur muss der Hund auf deine Eltern angemeldet werden da du noch unter 18 bist. Nur ob du so verantwortungsbewusst bist weiß ich nicht denn ein "Listenhund" (ein Kampfhund ist erst ein Kampfhund, wenn man ihn dazu bringt!!!) benötigt mehr Zeit als manch andere Hunde. Man muss einen so genannten Wesenstest machen und eine Begleithundeprüfung. Man benötigt viel Zeit und viel Geduld! 

ImFromNowhere 30.08.2015, 23:09

Begleithundeprüfung gar nicht und Wesenstest nicht in jedem Bundesland. 

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Ohje .... Ich denke der Fragesteller, möchte keinen Hund zu einem Kampfhund ausbilden, sondern einfach einen Hund haben, der im Volksmund als "Kampfhund" bekannt ist, wie zum Beispiel ein Pitbull. Und mit trainieren ist denke ich einfach eine ganz normale Hundeschule gemeint. Vielleicht auch mit Kunststücken oder sogar Agility. Das ist allem in allem nichts verwerfliches, sich dafür zu interessieren, ob das überhaupt GEHT. Danach kann man sich schlau machen, was genau diese Hunderasse bedeutet und sich DANN tief in das Thema einliest. Mit solchen Reaktionen kann man einen Menschen total verschrecken, wenn man sofort negatives und fachchinesisch und die Ohren geknallt bekommt. Das sollte man sachlich und ruhig erklären. Also: Nein, unter 18 darfst du keinen Kampfhund halten, die sich korrekterweise "Listenhunde" nennen. (Kommt daher, dass solche Hunderassen früher für Hundekämpfe eingesetzt worden sind, die heute verboten sind. Aber da viele Menschen noch der Überzeugung sind, dass von diesen Hunden eine bestimmte "angeborene" Gefahr ausgeht, stehen sie auf einer Liste, und nennen sich so Listenhunde. Listenhunde darf man nur unter bestimmten Voraussetzungen halten und führen) Was für dich möglich ist: Das geht nur, wenn deine Eltern voll dahinter stehen und bereit sind, mitzumachen. Der Listenhund kostet mehr Steuern und hat dauerhaften Leinenzwang und darf nur von Personen über 18 Jahren an der Leine geführt werden. ES SEI DENN, er legt einen Wesenstest ab. Das ist eine Prüfung für Listenhunde, die leider auch kostet, um ihren Charakter und Ausbildung zu überprüfen und dass der Hund dann als "lieb" eingestuft wird. Das bedeutet er muss dann Steuern wie ein normaler Hund zahlen, darf in Freilaufgebieten ohne Leine laufen, in Bussen ohne Maulkorb und man darf ihn ab 16 Jahre mit Erlaubnis des Halters auch Spazieren führen. Das würde für dich heißen: Deine Eltern müssen den Hund ausbilden (geht auch mit dir zusammen) ca das erste Jahr die erhöhte Steuer zahlen und dann muss ein Elternteil mit dem Hund die Wesensprüfung ablegen. Danach kannst du mit dem Hund nochmal den "Hundeführerschein" machen und ab dann, darfst du ihn ganz alleine führen und auch mit ihm an Wettkämpfen teilnehmen. Er muss aber auf dem Papier deinen Eltern gehören. Das ist deine Möglichkeit. Oder du wartest bist du 18 bist xD Ich hoffe ich konnte weiter helfen

ImFromNowhere 30.08.2015, 22:55

Du liegst in einigen Punkten völlig falsch!

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ImFromNowhere 30.08.2015, 23:04

Der Wesenstest selber befreit von überhaupt nichts. Man beantragt auf Grundlage des Wesenstestes "Sonderelaubnisse" bei seinem Amt. Dazu gehört nicht das minderjährige die dann führen können! Ebenso wird er nicht anders eingestuft. Die Rasse bleibt auf Grundlage des jeweiligen Hundegesetzes "Gefährlich"! Ob die Steuer sinkt ist Zufall und den wenigsten vergönnt. Das entscheidet jedes Amt selbst uns fast niemand senkt die Steuer deswegen. Die Befreiungen durch den Wesenstest gelten nur bis auf Widerruf!

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In manchen Bundesländern braucht man für besondere hunderassen einen Hundeführerschein... den werden dann warscheinlich deine Eltern machen müssen

Ich brauche keinen Hund, der kämpft. Wenn's Not tut, mache ich das schon selber. Ich habe ihn als Kumpel und ich bin sicher, daß er mich verteidigen würde, wenn mich jemand bedroht. Dazu brauche ich ihn nicht extra zu trainieren.

Ich würde für ihn dasselbe tun.

Es gibt keine Kampfhunde

...

Und was willste Trainieren? Du bist kaum in der Lage so einen Hund richtig zu führen.

Es gibt keine Kampfhunde! Und du dürftest noch nicht mal ein dackel haben. Wenn du kämpfen willst dann musst du das schon alleine tun und Nicht das arme Tier vorschicken und damit Protzen.

Ich denke mal nein, da du ja schon voljährig bist. Also wirst du auch einen Kampfhund besitzen dürfen, bloß ich glaube, dass für einen Kampfhund die Hundeschule am besten ist.

GermanPie 29.08.2015, 23:12

oh sorry ich habe mit 18 gelesen

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1. Es gibt keine ,,Kampfhunde" nur Listenhunde 2. DU darfst schon mal gar keinen Hund besitzen wenn du minderjährig bist 3. Warum willst du bitte einen ,,Kampfhund" ausbilden???

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