Kann man überhaupt noch in Islamische Länder reisen?

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16 Antworten

Obwohl ich mich als Mann zum einen und als Muslim zum anderen in solchen Ländern einigermaßen unbehelligt bewegen kann, empfinde ich die hier geschilderte Problematik doch als äusserst bedrückend und besorgniserregend.

Dem Fragesteller geht es - so verstehe ich es - in erster Linie um den Schutz von Touristen in islamischen Ländern, nicht um das Strafmaß für den Vergewaltiger. Nur so als kleiner Seitenblick: 140 Peitschenschläge sind meistens tödlich.

Diejenigen, die die Schariah hochhalten und befürworten, müssen sich jedoch die Frage gefallen lassen, wieso ein Vergewaltigungsopfer, eine angeblich doch im Islam so hochverehrte und schützenswerte Frau, dafür bestraft werden kann, dass sie hier Opfer wurde. Für soviel Zynismus finde ich kaum noch Worte.

Fakt ist, dass es in Ländern, in denen die Schariah geltendes Recht darstellt, keinen effektiven Schutz für solche Opfer gibt; die Strafe für die Männer/Täter nutzen ihnen ja auch nichts. Immerhin geht es in dieser Frage ja nicht um den Schutz vor einer Vergewaltigung, sondern um den Schutz vor dieser frauenverachtenden Rechtsprechung durch die Schariah.

Schariah? Für mich der Sargnagel für den Islam. Ein Offenbarungseid, eine Schande für den Islam!

In schā'a llāh

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Kommentar von Malavatica
14.06.2016, 14:39

Ich als Frau danke dir für diese Worte. 

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Kommentar von AchsooOk
14.06.2016, 14:57

Ich ebendso !

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Kommentar von DottorePsycho
14.06.2016, 18:10

Habe nochmal nach dem Fall gegoogelt: Es geschah am 15.03.2016 in Doha in einer Hotel-Disko, in der Alkohol explizit erlaubt war. Also offensichtlich ein Touristen-Bunker, der dadurch eine gewisse Sicherheit zu bieten SCHEINT.

Das Opfer verbrachte dort einen Urlaub in Begleitung einer Freundin. Davon hätte ich ihr zwar dringend abgeraten - in Katar - weil leichtsinnig und naiv, aber was bleibt ist die unsägliche Rechtsprechung der Schariah. Und wenn ich schon Alkoholausschank in Hotels zulasse und Diskos einrichte, dann darf niemand bestraft werden, der diese Einrichtung bestimmungsgemäß benutzt, nämlich tanzend und trinkend.

Laut Medien hat das Opfer schon beim ersten Schluck bemerkt, dass der Drink manipuliert war. War aber schon zu spät. Wo die Freundin war? Keine Ahnung.

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Also soweit mir bekannt, darf eine Frau gemäß der Sharia, nur unter vier Bedingungen unterwegs sein, und nur wenn alle vier (!) erfüllt sind...

1.) Es muss ein wichtiger Grund vorliegen

2.) Sie braucht die Erlaubnis ihres Vaters/Ehemannes/Vormundes

3.) Sie muss islamisch korrekt bekleidet sein

4.) Ein sog. "Mahram" muss ständig dabei sein.

Wenn dies nicht eingehalten wird, dann trifft die Frau zumindest eine Teilschuld.

Weiterhin:

Außerehelicher GV ist verboten.... 

unabhängig von der Ursache, die dazu geführt hat... 

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für islamische Verhältnisse ist die Frau aber "gut" davon gekommen..... ihr wurde nicht mal angeraten, ihren Vergewaltiger zu heiraten.....

und der "Vergewaltiger" hat eine vergleichsweise harte Strafe ( für islamische Verhältnisse ) bekommen...

Letztlich kann er ja nichts dafür, dass die Frau ihn irgendwie gereizt hat.... zumal sie sich an die o.e. vier  Bedingungen nicht gehalten hat....

Die Verantwortung dafür, einem Mann keine Anlass und keine Möglichkeit zu "Unzucht" zu bieten, liegt ja eigentlich bei der Frau......( laut Islam )

Inwieweit da ein einzelner "Vergewaltiger".. intelligent und wissend genug ist, zwischen Touristinnen und Einheimischen zu unterscheiden, weiß ich nicht....

vielleicht denkt so jemand :

 "Frau"... alleine, locker bekleidet... also "drauf"....

_______________________________________________________________

NEIN ! 

Das ist nicht meine Ansicht.....

Nur:

wir hatten mal so einen "Vortrag" hier bei uns im "islamisch-christlichen" Gesprächskreis.....über 

"Verantwortung der (moslemischen) Frau in der Gesellschaft.."

... wo die von mir oben angeführten Dinge u.a. auch mal zur Sprache kamen...

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Kommentar von DottorePsycho
14.06.2016, 17:06

Oberhalb des "NEIN" war ich ein wenig erschrocken. :-))

Ansonsten: Erschreckend wahr!

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Der Fall ist kein Einzelfall. Ich hörte Ähnliches über eine norwegische Frau. 

Als Frau würde ich persönlich nicht alleine in ein islamisches Land fahren. Ich hätte Angst, dort belästigt zu werden. 

Was im Fall von Ägypten sehr schade ist, da mich die Pyramiden interessieren würden oder mal ein Ausflug mit dem Kamel :)

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Danke für die Suggestivfrage. Die Länder auf der arabischen Halbinsel sind für eine sagen wir mal eigenartige Rechtsprechung bekannt. Wer da hinfährt, sollte dies stets bewusst sein.

Deswegen aber alles Länder und deren Bewohner so darzustellen ist völlig daneben. Die Türkei ist da anders, auch wenn es mit Erdogan ein halber Diktator am Werk ist. Aber dir sollte bei der Türkei auch klar sein, dass Erdogan im eigenen Land auch umstritten ist. Nicht jeder ist für ihn.

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Kommentar von Desox
14.06.2016, 08:34

"halber Diktator" find ich gut. Zum nächsten Sultan wird der Mann ;P

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Kommentar von martinzuhause
14.06.2016, 08:35

"Die Türkei ist da anders, "

stimmt. da ist es wie in einem bürgerkriegsland. seit jahren werden da teile der eigenen bevölkerung bombardiert.

da weiss ich aber was besseres für meinen urlaub

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Kommentar von Jogi57L
14.06.2016, 18:04

Die Länder auf der arabischen Halbinsel sind für eine sagen wir mal eigenartige Rechtsprechung bekannt. Wer da hinfährt, sollte dies stets bewusst sein.

Also da mag ich zustimmen.

Ob es stimmt, weiß ich nicht... aber ich denke, es könnte so "stimmen"....

Wir hatten mal in BWL u.a. auch Vorlesungen über "Recht"....

völlig neben dem eigentlichen betriebswirtschaftlichen Thema... nannte mal ein Prof ein Beispiel für "die arabische" Rechtssprechung...."

Es soll wohl darum gegangen sein, dass ein englisches (Rentner-)Ehepaar sich einen langersehnten Traum erfüllten, und mit dem "Camper" durch ein arabisches Land fuhren....

in einem Dorf wollten sie anhalten, um den dortigen Markt zu besuchen.....

kurz vor dem Parkplatz kam es zu einen Umfall... weil plötzlich ein "herrenloser Karren" aus einer Seitenstraße schoss... voll in den Camper rein... und erst kurz danach der Inhaber des "Karrens" schnaufend ankam.... ( der "Karren" war ihm an einem leichten Abhang....entglitten.... )

HM...

die Rechtslage wäre für "uns" klar gewesen.....

NICHT so dort.....

Die Frage vor einem "Gericht".. war :

WER MUSS HIER SEIN... und wer ist nur aus Urlaubsgründen hier....??

Resultat:

Der "Karreninhaber" MUSS hier sein, weil er hier lebt, und seine Waren verkaufen will...../muss... um seine Familie zu ernähren... also hat er "ein Recht" hier zu sein....

Das englische Ehepaar macht NUR eine Vergnügungsreise.... MUSS also keinesfalls hier sein..... UND ist daher "schuld" an dem Unfall.....

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Das ist sicher ein Extremfall. Dennoch habe ich beschlossen, nie in diese Länder zu reisen. Es gibt andere interessante genug. Und wir sollten alles tun, um zu verhindern, dass die Scharia auch in Deutschland und Europa an Boden gewinnt.

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Kommentar von antibakteriell
14.06.2016, 18:08

Klar. Extremfall. Für die Frau.

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Kommentar von DottorePsycho
14.06.2016, 18:33

Aber kein Einzelfall:

  • 2013 war im Nachbarland Vereinigte Arabische Emirate eine 24-jährige Norwegerin, die eine Vergewaltigung durch ihren Chef zurAnzeige gebracht hatte, zu 16 Monaten Haft wegen unsittlichen Verhaltens, Meineids und Alkoholkonsums verurteilt worden. Sie wurde später begnadigt.
  • Im Dezember 2012 musste eine britische Geschäftsfrau, die von drei Männern in Dubai missbraucht worden war, eine Strafe von 257 Dollar zahlen – unter anderem, weil sie in der Öffentlichkeit Alkohol getrunken hatte.
  • Vor drei Jahren verurteilte ein Gericht in Abu Dhabi eine 18-jährige Frau zu einem Jahr Gefängnis, nachdem sie die Gruppenvergewaltigung durch sechs Männer angezeigt hatte.
  • Im Jahr 2008 wurde eine Australierin von drei Männern unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und schwer verletzt. Sie wurde ebenfalls zu einer Gefängnisstrafe von elf Monaten verurteilt.
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Ja kann man Bekannte von mir haben letzten Urlaub in den Emiraten gemacht und konnten nur positives berichten ich würde auch ohne Bedenken nach Indonesien oder zu den Malediven gehen gerade die Leben ja von den Touristen 

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die Frage ist ein bisschen unglücklich formuliert, zum Glück ist sie ausführlich begründet.

Deine eigentliche Frage ist wohl eher: was ist Inhalt und Begründung der Scharia und welches Frauenbild transportiert sie.

Die sunnitischen Autoritäten haben seit Jahrhunderten ein enormes Regelsystem für das Individuum und die Gesellschaft (Scharia) aus praktisch jedem Koranvers und jedem Ausspruch der 'vorbildlichen' Altvorderen' konstruiert und dies mit völlig absurden dogmatischen Behauptungen gestützt: Scharia sei Allahs Wille und Gesetz, unveränderlich für alle Zeiten und alle Völker.

Hinzu kommt die 'Amtsanmassung' der sunnitischen Autoritäten, sie könnten also nicht nur besser als der Rest der vernunftbegabten zivilisierten Menschheit Gottes Willen erkennen, sondern ihre zusammenphantasierten Gutachten seien sogar 'unfehlbar' und dürften von niemandem je wieder aufgehoben werden.

Als Papst Pius IX 1870 seine Infallibilität, also Unfehlbarkeit in Glaubensfragen, als Dogma verkünden liess, ging ein Proteststurm durchs aufgeklärte Europa: zurecht sagten sich damals viele, der Papst sei geisteskrank.

Wie eben alle Menschen, die von sich felsenfest glauben, sie könnten nicht irren, sich vor allem in den geschlossenen Abteilungen psychiatrischer Kliniken wiederfinden.

Wo bleibt ein solcher nachhaltiger Proteststurm des aufgeklärten Europa, wenn sunnitische Autoritäten ihre dogmatischen Phantasieprodukte nicht nur zuhause realiseren, sondern nun auch flächendeckend in Westeuropa präsentieren? Diesmal unter dem Patronat der herrschenden Kreise und begleitet von islam-verniedlichenden Massenmedien?

Du siehst, schon:

nicht in islamische Länder mit deren barbarischen, religiös gerechtfertigten Regeln zu reisen, löst nicht das eigentliche Problem. Denn leider sind eben diese Unkulturbringer ja schon längst hier bei uns. Und die Frage ist also eher, so scheint mir: wie kann ein säkularer Staat, ein säkulares Kulturvolk, sich dieser massiven ideologischen Herausforderung erwehren?

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Kommentar von Vollbiologe
15.06.2016, 12:01

"Deine eigentliche Frage ist wohl eher: was ist Inhalt und Begründung der Scharia und welches Frauenbild transportiert sie."

"Und die Frage ist also eher, so scheint mir: wie kann ein säkularer
Staat, ein säkulares Kulturvolk, sich dieser massiven ideologischen
Herausforderung erwehren?"

Nö, war beides nicht meine Frage. Trotzdem danke für Deine Antwort, die ja durchaus lesenswert ist.

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Dorthin, wo die Scharia ausgeübt wird, sollte man als Touristin nicht reisen.

Zum Beispiel nach Aceh/Indonesien. Laut wiki:

Da es laut dem Bürgermeister in der Provinz Aceh die meisten sexuellen Übergriffe im Land gebe, wurde 2015 eine Ausgangssperre für Frauen nach 23 Uhr ausgerufen. Außer Krankenschwestern und Hebammen dürfen sich Frauen nach 23 Uhr weder allein ohne männliche Begleitung außerhalb ihrer Wohnung aufhalten, noch arbeiten

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warum sollte man in ländern mit solchen gesetzen urlaub machen?? da gibt es wirklich bessere alternativen

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Das stimmt, bevor man irgendwo hinfährt sollte man sich über Gesetze und kulturelle Bräuche informieren. Wobei diese Sache natürlich ein Extremfall ist, so etwas dürfte es in keinem Staat der Welt geben.

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Da könnte man zynisch sagen: Da hat die Frau aber noch richtig Glück gehabt.

Die Frage ist eine Suggestiv- und Aufmischfrage.

Sachlich betrachtet: Mann KANN, aber warum sollte frau? Wobei man natürlich differenzieren müßte: In der Türkei würde ich so etwas NOCH nicht für möglich halten, im Oman auch nicht. In Tunesien ebenfalls nicht. 

Gruß, earnest

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Kommentar von DottorePsycho
14.06.2016, 13:23

Welche islamkritische Frage ist nicht latent suggestiv? Und trotzdem sollten sie gestellt werden, wie ich finde. .-)

LG

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ich bin ehrlich und sage, dass ich in viele länder auch vor dem 11. september nicht gereist wäre. darunter sind nicht nur muslimische länder. z.b. würde ich auch nicht nach israel reisen oder die phillippinen meiden. aber auch muslimische länder meide ich. ich meine das auswärtige amt spricht ja nicht ausversehen ständig von entführungen von europaern und us-amerikanern. generell sollte man sich immer mit dem land beschäftigen, in das man reist. so manch ein fehler kann schnell zu ewig langen haftstrafen führen und das in gefängnissen, die nicht mal als hundehütte geeignet wären.

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Die Gesetze des Islams sind für mich persönlich krankhaft und veraltet.

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Kommentar von Setpoint1
14.06.2016, 08:56

Veraltet sind nur die Gehirne voll diesen vollpfosten die meinen den Islam zu leben in Form der scharia. Zb die Idioten des IS oder Iran oder oder. Der Islam ist in seiner Form nicht viel anders als andere Religionen. Es ist eine Religion wo Frauen wertgeschätzt werden und das der Himmel unter den Füßen der Frau verborgen ist. 

Das MÄNNER in Ländern wo Diktaturen herrschen die Frauen unterwerfen und unterdrücken um ihre machtposition ausleben zu können hat mit dem Islam an sich nichts zu tun. Eher mit kranken Gehirnen der Einwohner die es billigen. 

Tip von mir: in Deutschland gibts auch viele schöne Orte zu entdecken

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Niemand soll zu Hause bleiben. Aber in anderen Ländern gelten andere Gestze und die sind dort auch zu respektieren.

Außerehelicher Geschlechtsverkehr(Zina) ist im Islam nicht erlaubt. Und wird normalerweise bestraft.  Aber man müsste die Urteile genauer kennen, um sich ein Urteil zu bilden. Beide wurden unterschiedlich bestraft.

Man kann sich davor ganz allgemein schützen, indem man, wie bei jeder Reise in ein fremdes Land, sich zuerst einmal die "Sitten und Gebräuche" des Landes anschaut. Sprich auch die Regeln des Anstandes und vor allem der Rechtsprechung. Das gilt für Amerika genauso wie für Katar. In Amerika kann eine Frau zum Beispiel auch nicht so einfach barbusig irgendwo in der Stadt oder außerhalb herumlaufen. Und sammle mal in der Türkei ein paar alte Scherben und du wirst dich am Flughafen wundern, warum alle anderen, aber ausgerechnet du, nicht im Flieger nach Hause sitzt. Oder lass dich in Singapur mit 100 Gramm Rauschgift erwischen. Alles nicht zum Spaßen.

Und als Frau sollte man sich auf jeden Fall die Gewohnheiten des Gastlandes Katar, genauso wie der anderer Länder, genauer ansehen. Dort ist es nicht üblich, wie bei uns, als Frau alleine unterwegs zu sein. Mit einem Mahram wäre das sicher nicht passiert. Ein Mahram ist ein Mann, der nicht geheiratet werden darf. Also wie der Vater, der Bruder usw.. Der Mahram ist der Begleiter einer Muslima, wenn sie außer Haus gehen möchte.



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Kommentar von Malavatica
14.06.2016, 09:31

Wer mit dem Tourismus Geschäfte machen will, sollte Touristen aus westlichen Ländern schon anders behandeln. Was geht die das an, mit wem Frau Sex hat. Und Vergewaltigung ist eine üble Sache. Niemand hat das Recht, der Frau die Schuld zu geben. 

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Kommentar von earnest
14.06.2016, 09:33

Du verharmlost dies ungeheuerliche Scharia-Urteil gegen die Frau.

Du schlägst ernsthaft einen Maram vor, um Touristinnen in Katar vor notgeilen muslimischen Männern zu beschützen?

Was soll der Unfug mit "barbusig"?

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Kommentar von mamiej
14.06.2016, 10:27

Das ist ja wohl nicht dein Ernst! Hast du überhaupt gelesen, was da passiert ist? Die Frau wurde betäubt und vergewaltigt - und anschließend dafür bestraft. Ist ja ungeheuerlich, dass du da mit Zina argumentierst.

Was würdest du machen, wenn das deiner Tochter, Frau oder Mutter passieren würde? Auspeitschen, steinigen? Und jetzt sag nicht, dass denen das niemals passieren könnte - das kann immer passieren. Und Mahrams schützen auch nicht immer - die könnten nämlich genauso der Täter sein.

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Besser nicht, man weiß ja nie wann die wieder Bomben um ins Paradies mit 72 Jungfrauen zu kommen.

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Es ist falsch, die nicht rechtsstaatliche Rechtsprechung nur von den islamischen Ländern anzuprangern. In allen Diktaturen kann man das beobachten und das ist gleichermaßen verwerflich.

Es gibt viele rechtsstaatliche Länder auf dem Globus, in die du reisen kannst.

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Kommentar von earnest
14.06.2016, 09:28

Hier ging es um die Scharia-"Recht"sprechung in Katar. 

Bitte nicht ablenken.

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Kommentar von DottorePsycho
14.06.2016, 13:59

Wenn ich das Thema Schweinepest verhackstücke, muss ich nicht zwingend auch über Rinderwahnsinn schreiben, um fair zu sein. Und hier sind nunmal die Länder Thema, in denen die Schariah geltendes Recht ist.

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