Kann man tatsächlich das Bewusstsein verlieren, wenn man den Kopf zu lange nach hinten legt?

3 Antworten

du bist fast 30, also warst du noch gar nicht auf der Welt als der Opa starb. Alles was du darüber weißt war demnach nur hörensagen.

Gab es den überhaupt Zeugen, die es gesehen haben? Vielleicht ist er einfach nur von der Leiter gefallen, ohne bewußtlos zu sein. Wenn man auf einer Leiter arbeitet ist es ja normal, daß man die Arme nach oben streckt und den Kopf nach hinten legt, besonders wenn die Leiter zu kurz ist oder man was von unten machen muß, also zum Beispiel unterhalb eines Daches.

Es ist auf jeden Fall nicht normal, daß man wegen so was das Bewußtsein verliert.

Ja es gab Zeugen, seine Arbeitskollegen und der Vorgesetzte.
Laut deren Aussagen sagte er noch "Das machen wir noch schnell fertig und dann packen wir zusammen."
Ein paar Minuten später fiel er mit geschlossenen Augen bewusstlos und ohne zu schreien nach hinten um und von der Leiter.

Ja ich war noch nicht auf der Welt mich gab es da noch lange nicht es basiert nur auf das Hörensagen. Meine Oma trauert diese vielen Jahrzehnte immer noch darum, auch jetzt mit fast 90 noch. Sie erzählte es mir. Ich frage mich nur für mich persönlich aus Interesse.
Ich habe nämlich seit einigen Jahren ganz selten für 2-3 Sekunden das Phänomen, dass ich das Bewusstsein komplett verliere ohne Vorwarnung. Ist nicht schlimm, weil das nur ganz kurz passiert. Ich habe unzählige Untersuchungen machen lassen in den besten Kliniken Europas, MRT, CT, EEG etc und die ganze Palette durch, aber man fand keine Ursache, weder am Herzen, noch am Gehirn auch die Blutwerte sind alle gut, Zuckerwerte auch.
Mir geht es ansonsten gut es schränkt mein Leben keineswegs ein. Ich fahre deshalb allerdings kein Fahrzeug, weil dies theoretisch auch dabei passieren könnte, deshalb habe ich erst gar keinen Führerschein gemacht und werde ich auch nie. Das könnte für mich und andere gefährlich sein und deshalb fahre ich nie. Bisher ist es zwar nur wenige Male zuhause passiert, aber könnte ja auch mal wann anders sein.
Bei meiner Mutter passierte zweimal selbiges Phänomen und sie fiel auf ihr Gesicht ohne sich noch schützend abzustützen wie man das normalerweise macht wenn man hinfällt.
Und genau deshalb frage ich mich, ob da nicht etwas erbliches hinter steckt. Denn abgesehen davon scheinen wir ganz gesund, auch mein Opa hatte keine gesundheitlichen Probleme, er war 32 Jahre alt als dieser Unfall passierte. Wäre er nicht blöderweise hoch oben auf einer Leiter gestanden wäre ihm nichts weiter passiert. Ich zweifle die Theorie an mit Kopf zu lange in den Nacken und Bewusstsein verlieren. Ich glaube er hatte das Selbe wie ich, nur dass die Ärzte auch 60 Jahre später keine Ursache finden. Auch vom Humangenetiker hatte ich mich schon checken lassen.

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@Kathyli88

Weißt du, wer die Ursache dafür finden bzw. die Annahme bestätigen oder verwerfen könnte? Dr. Liebscher-Bracht, ein Schmerztherapeut mit einer eigenen Methode (er arbeitet mit seiner Frau und schult Physiotherapeuten und Ärzte - er behandelt ursachenbezogen). Auf Youtube gibt es Videos von ihm: https://www.youtube.com/watch?v=S5n002bJtGk

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Wenn man schläft liegt der Kopf doch auch waagerecht? Bzw in der Position in der dein Opa seinen Kopf hatte.

Das fragst Du besser einen Arzt - gf ist keine medizinische Fakultät.

Todesursache/Todeszeitpunkt eingrenzen

Ich habe am Dienstag den 30.08 meinen besten Freund (60) tot in seiner Wohnung aufgefunden. Eine Obduktion gab es wohl nicht, da ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden konnte. Auch den Todeszeitpunkt hat man nicht genau bestimmt. Sie meinen er hätte wohl schon ein oder zwei Tage mindestens tot dort gelegen. Den letzten Kontakt hatte er zu mir am Samstag 28.08. nachmittags gegen 15:00 Uhr telefonisch. Weil sich niemand genau äußert hoffe ich sehr, daß jemand von Euch mir zu seinem Tod etwas schreiben kann:

Er lag auf dem Bauch, den linken Arm seitlich leicht abgestreckt und angewinkelt, den rechten unterhalb des Brustkorbes unter dem Bauch liegend, das Gesicht zur rechten Seite hin gedreht. Das Gesicht war aufgedunsen und schwarz-blau verfärbt. Trotz geschlossener Augenlider hatte ich das Gefühl, daß die Augen hervorgequollen wirkten. Vor dem Gesicht lag eine etwa tellergroße "Pfütze" aus leicht schaumigem Mageninhalt (hellgelblich.. also aller Wahrscheinlichkeit Magensäure) und komischerweise etwa 1/2 Teel. normalrotes Blut. Die Beine waren kerzengerade nach hinten ausgestreckt. Keine Leichenstarre. Kein Austritt von Kot oder Urin. Ohren trocken und ohne Ausfluß. Die Wohnung roch trotz gekippter Fenster nach Azeton.

Ist das so, daß sich nach ein oder zwei Tagen eine solche Färbung "Nur" im Gesicht ausbreitet? Ich find da nichts zu im Internet. Der restliche Körper war weiß und nur leicht marmoriert (also ohne ersichtliche Totenflecke) und daß die "Pfütze" vor seinem Gesicht auch normal ist, weil nach Todeseintritt irgendwann eben auch noch Körperflüssigkeiten austreten? Gibt das dann auch einen Rückschluß auf einen genaueren Todeszeitpunkt? Oder kann es nicht sein, daß er an Erbrochenem erstickt ist und ein eventueller Herzinfarkt dann nicht todesursächlich sein musste? Er hatte in letzter Zeit immer mal wieder Probleme mit dem linken Arm und war recht kurzatmig. Einen Termin beim Kardiologen hatte er erst für Februar 2012 bekommen. Ansonsten war er adipös (etwa 110 kg bei 1,82 m) und wußte seit etwa zwei Wochen, daß er einen Leberschaden hatte und das, obwohl er keinen Alkohol trinkt und dies auch früher nie getan hat (er war mal Kraftsportler und betrieb lange Zeit Karate) und er hätte nächste Woche einen Termin beim Phlebologen gehabt, weil er seit einiger Zeit Oedeme in den Beinen hatte. Sprechen diese Hinweise eventuell doch für einen Herzinfarkt? Und ist dann die Schwarzfärbung des Gesichts auch typisch? Mich wundert so sehr, daß es keine Obduktion gab und die Familie den Dienstag als Todestag bestimmen durfte. Darf sowas sein? Ich dachte immer, sowas wird genau geprüft und bestimmt. laut Aussagen des Leichenbestatters durfte sich die Familie einen Tag zwischen unserem letzten Kontakt und seinem Auffinden aussuchen. Das klingt für mich so unrealistisch. Ich krieg diese Bilder einfach nicht aus dem Kopf und stehe völlig neben mir. Ich brauche endlich Klarheit für mich selbst.

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