Kann man sich während der Bundeswehrzeit besser "mustern" lassen?

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3 Antworten

habe ich mich gefragt ob man sich während der Dienszeit noch "verbessern" kann, also beweisen kann was man kann und somit von T4 auf T3/2 Mustern kann

Die Einstufungen in die jeweiligen Tauglichkeitsgrade erfolgen während der Untersuchung, danach wird entschieden, ob und wie die Tauglichkeit besteht.

Der Tauglichkeitsgrad III besitzt ja keine Gültigkeit mehr, Einschränkungen, die darunter fallen, führen i.d.R. zur Ausmusterung. Das bestätigten u.U. Befunde der Fachärzte.
Bei T IV gibt es Einschränkungen, die zum Zeitpunkt der Tauglichkeitsuntersuchung bestehen aber die ggf. in der Zukunft eine Militärdiensttauglichkeit nicht ausschließen, z.B. Knochenbrüche.

So wirst du also ausgemustert, wenn keine Tauglichkeit besteht oder du wirst ggf. erneut untersucht, (zunächst T IV) um festzulegen, ob eine Tauglichkeit nach einem gewissen Zeitraum besteht.

Bei Eintritt in das Militär, wird eine erneute Untersuchung durchgeführt, allerdings weniger genau, als bei der Musterung im Vorfeld. 

So könnte es hier lediglich zur Ausmusterung führen, wenn sich der Gesundheitszustand aus irgendeinem Grund zum Negativen verändert hat.

Eine Verbesserung im Tauglichkeitsgrad ist ausgeschlossen.

Da es lediglich um den FWD geht, solltest du dich noch einmal mit dem Karriereberater in Verbindung setzen oder Kontakt zur zuständigen Dienststelle aufnehmen, in der die Tauglichkeitsuntersuchung durchgeführt wurde und dort dein Anliegen schildern.

Zum Thema erst Marine und dann Heer. Für eine so kurze Zeit wie der FWDL wirds wohl so gut wie unmöglich innerhalb der Zeit zu wechseln. Eine Versetzung aus einer Teilsteitkraft in eine andere dauert ewig. Wenn ich du wäre würde ich von Anfang an eine Bewerbung fürs Heer stellen. Und es gibt auch zwischen Heer und Marine keinen Unterschied was die Einstufung durch die Musterung angeht. die Tauglichkeit bezieht sich für alle Teilstreitkräfte gleichermaßen. Der "Einplaner" interessiert sich nicht für das was du willst. der schaut nach deiner Eignung und deiner Wehrfähigkeit und setzt dich auf einen "Dienstposten". Der Dienstposten ist sowas wie dein "Beruf" in der Armee. Dafür sollte man wissen was du für zivilberufliche / schulische für Ausbildungenhast. Das ist für den Dienstposten das ausschlaggebende. Desweiteren ist die Frage was du beim Heer machen willst. Das Heer der Bundeswehr sollte man nicht mit Infanterie und Panzern verwechseln. das sind heutzutage nur noch kleine Bestandteile des Heeres (leider) 

Naja, die Musterung hat ja meist was mit deiner physischen Verfassung etwas zu tun also könnte das sehr sehr schwer werden, wen du uns erstmal sagen würdest warum du T3 gemustert wirst wäre das deutlich einfacher dir eine Antwort zu geben :)

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