Kann man sich Pflegekinder aussuchen?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich bin Pflegemutter von zwei 12jährigen Jungen. Der Eine lebt schon 10 Jahre bei mir und der Andere 8 Jahre. Und ja, ich konnte mitbestimmen od ich sie nehme oder nicht. Es sind keine leiblichen Geschwister. Man kann auch mitbestimmen ob man einen Jungen möchte oder ein Mädchen. Bei normal gesunden Kindern ist es egal ob man einen Pflegeberuf hat oder nicht. Nur wenn man kranke Kinder aufnimmt muss man eine pädagogische oder pflegerische Ausbildung haben. Bevor man sich für Plegekinder bewerben kann, muss man in den meisten Bundesländern Vorbereitungskurse besuchen. Sie sollten sich an Ihe örtliches Jugendamt wenden. Viele Grüße und viel Erfolg

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oh vielen dank für deine hilfreiche antwort. also könnte ich schon als heilerziehungspflegehelfer adhs kinder aufnehmen?

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@Rausflieger

Hallo Rausflieger, allso ich denke du könntest als Heilerziehungshelfer Kinder mit ADHS aufnehmen. Meine Pflegekinder haben beide ADHS und ich bin Kinderpflegerin und Alleinerziehend. Aber das ist auch in jedem Bundesland anders. Frage am besten im örtlichen Jugendamt nach oder, falls es das bei Euch gibt, beim Pflegekinderdienst. Meistens sind Pflegekinderdienste immer ganz dankbar über Menschen die Kinder aufnehmen wollen. Gerade für Problemkinder ist es ein Problem eine Familie zu finden. Viel Glück

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de Begriff Pflegeeltern scheint dich irre zu führen. Dabei besagt dieser Begriff nur, dass es sich um Eltern handelt, die ein Kind anstelle der leiblichen Eltern pflegen, lieben, erziehen. Welchen Beruf Jemand hat ist zweitrangig, wichtig ist die richtige Einstellung und das Vermögen sich um ein fremdes Kind genauso- wenn nicht sogar besser kümmern zu können, als um Eigene. Nie vergessen darf man als Interessent: Pflegekinder sind (fast)immer belastete Kinder, bei denen das bisherige Leben nicht wirklich rosig war. Diese Kinder brauchen besonders viel Verständnis, Einfühlungsvermögen und Zuwendung. Aber darauf wird man vorbereitet. Hut ab vor allen Menschen, die Pflegekindern ein sicheres und liebevolles Zuhause geben- wohl wissend, das das Kind von heute auf morgen wieder aus der Pflegefamilie genommen werden kann.

Wir sind seit Kurzem Pflegefamilie und haben uns vor knapp 1 1/2 Jahren dafür beworben. Das bedeutet mein Mann und ich mussten erweiterte polizeiliche Führungszeugnisse vorlegen und einen "Lebenslauf". In dem wurde unser soziales Umfeld, Familie und Verhältnis dazu durchleutet; Freizeitaktivitäten..wie Vereine/Engagement....dargelegt.

Wir mussten auch ein Seminar für Pflegeeltern machen und Hausbesuche durch die Jugendhilfe waren ebenfalls nötig.

Allerdings arbeite ich sowieso als Tagesmutter und war dadurch der Mitarbeiterin bereits bekannt. Ich arbeitete im letzten Jahr schon mehrmals mit dem Jugendamt zusammen.

Jedenfalls bekamen wir dann noch einen Fragebogen zu unseren persönlichen Angaben wie Herkunft, Einkommen, usw. In diesem Fragebogen mussten wir zudem angeben, welches Geschlecht das Kind haben sollte und ob wir uns auch vorstellen könnten ein Kind mit anderen Nationalität aufzunehmen, oder ob wir ein behindertes Kind aufnehmen könnten und in welchem Alter dieses Kind sein sollte.

Wobei die Empfehlung der Jugendhilfe meist ist, dass das Pflegekind jünger als die eigenen sein sollte. Was unserem Wunsch auch am ehesten entsprach, denn in dem selbst miterlebten Alter der eigenen Kinder kennt man sich auch am Besten aus.

Deshalb waren unsere Angaben: Kind (Geschlecht/Herkunft egal), Alter 0-5 Jahre

Nun hat es endlich geklappt und wir haben ein 2jähriges Mädchen bekommen. Was vom Geschlecht und Alter auch perfekt zu uns passt, da wir selber zwei Mädels haben und von daher einfach super ausgestattet sind.

Mein Mann und ich arbeiten in keinem Pflegeberuf...Ich bin gelernte Bürokauffrau und mein Mann arbeitet in einer Gießerei in führender Position.

Eine weitere Voraussetzung war allerdings, dass ich nicht außer Haus arbeite und somit den ganzen Tag Zeit für das Pflegekind habe. Ich betreue nebenher zwar noch Tageskinder, aber nicht Vollzeit und nur an zwei Nachmittagen in der Woche, so dass ich genügend Zeit mit der Kleinen auf unserem Hobby-Bauernhof verbringen kann.

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Vielen Dank für Eure Antworten.

MfG

Alex

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