Kann man sich irgendwie früher aus der privatinzolvenz "freikaufen"...

5 Antworten

Wenn du das Geld irgendwie auftreiben kannst, wird das Verfahren beendet. Wer sollte dann noch Interesse an deiner Insolvelz haben?

Wenn du so viel Geld hast DARFST du die Gläubiger nicht auszahlen, sondern du MUSST, es sei denn das Geld würde aus irgendeinem Grund nicht gepfändet werden dürfen, aber eher unwahrscheinlich.

Wenn Du die Schulden so begleichen kannst, wird das Verfahren aufgrund deckender Masse eingestellt. Das muss aber natürlich dem Schuldnerberater / Gericht vorher mitgeteilt werden und genehmigt werden.

Insolvenz, gläubiger schickt weiter mahnung

Guten Morgen euch allen, ich bin ja zur Zeit im Insolvenz Verfahren, schon seid ein paar Monaten... Ein Gläubiger der mit im Insolvenz Verfahren aufgelistet ist,hat den Fall an ein Inkasso Büro weiter geleitet. Die schicken mir nun weiter Forderungen. Muss ich diese nun zahlen, oder ignorieren?

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Ist es bei Schulden strafbar, Geld erst komplett zu "verschwenden" und dann insolvenz zu machen?

Ich meine Folgendes:
Sagen wir mal, man hat Schulden.

Und hat eine gewisse Geldsumme rumliegen (bzw. auf dem Konto) mit der man zumindest einen Teil der Schulden tilgen könnte.

Da die Schulden immer und immer wieder nicht gezahlt wurden und werden, ist absehbar dass früher oder später Zwangsvollstreckung , Gerichtsvollzieher und Co. ins Spiel kommen.
Nun versucht Derjenige nicht sein Geld vor den Gläubigern zu verheimlichen (indem er es z.B. ins Ausland schafft). Was ja strafbar wäre.

Nein, er nimmt, in Anbetracht der Tatsache dass sein geld entweder direkt für die Schulden oder über Pfändung, Gerichtsvollzieher poder so auch sonst irgendwie weg wäre, ohne dass er was davon hat,
dieses Geld so schnell wie möglich von seinem Konto.

Er tut es regelrecht verschwenden, d.h. geht ins Puff, Luxusurlaube, Mahlzeiten nnur noch im Luxusrestaurant, etc.

Er gibt exzesiv das Geld für sich au, damit bis zum Erwirken von Vollstreckungsbescheid durch die Gläubiger einfach nichts mehr da ist.

Als es dann soweit ist, hat er wie geplant nichts und macht, wenngleich auch spät den Antrag auf Privatinsolvenz.

Wie sieht es hier nun aus, könnten ihm die Gläubiger oder auch das Gericht (das den insolvenzantrag bearbeitet) rechtlich was wollen weil er ja eigentlich nur deshalb zahlungsunfähig und deshalb auch insolvenzbedürftig ist, weil er mit voller Absicht sein Geld kurz vorher zum Fenster rausgeworfen hat?
Obwohl er wusste, dass Schulden anstehen und auch die Gläubiger bald einen Titel erwirken werden?

Wie sieht es da rechtlich aus?

Ist es grundsätzlich strafbar oder kann Probleme machen wenn man im Angesicht von Schulden sein Geld noch schnell ausgibt damit dann nix zu holen ist?
(natürlich nur Sachen wie oben erwähnt, die man nicht mehr so rückgängig machen kann. Also Hauskauf und so Kram logischerweise nicht.)

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