Kann man sich im Prostitutionsgewerbe aussuchen, wie lange man arbeitet?

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9 Antworten

Wie an anderer Stelle bereits ausgeführt: Ich bin der Überzeugung der Job ist nichts für Dich.
Glory Holes sind in Swingerclubs, Schwulentoiletten und Pornofilmen zu finden - bisher habe ich noch in keinem Bordell eins gefunden - und ich kenne wirklich viele! In Laufhäusern gibt es einen Blowjob mit einer nackten Frau mit der man zumindest dabei etwas fummeln kann schon für 20€ - was glaubst Du wieviel ein Gast für ein "Loch" bereit wäre zu zahlen?

Paysex funktioniert über Optik und wenn Du Dein Gesicht nicht zeigen willst kommst Du auf keinen grünen Zweig!

In Clubs kann sich eine Dienstleisterin ihre Zeit in der Regel frei einteilen - ebenso im Laufhaus. Die Zimmermiete im Laufhaus fällt allerdings pro Tag an - wenn Du ein paar Tage nicht arbeitest musst Du entweder räumen oder weiterzahlen. Es kann auch sein, dass der Vermieter eine Mindestanwesenheit erwartet. In Clubs zahlst Du immer nur für die Tage an denen Du arbeitest Eintritt. Manche Clubs erwarten eine Mindest-Anwesenheitsdauer von z.B. 6h, aber bei anderen bist Du absolut flexibel - da musst Du Dich jeweils erkundigen.

Bei Escort-Agenturen ist es ebenfalls Verhandlungssache, ebenso in Wohnungen. Hier kommt es aber jeweils auf Zuverlässigkeit an - wenn Du Dein Kommen ankündigst, dann aber nicht auftauchst, wird das Haus/die Agentur die Zusammenarbeit schnell wieder beenden. Clubs (vor allem Grosse) sind da flexibler, da herrscht ein ständiges Kommen und Gehen...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Hallo Kasha,

du könntest auch als Escortgirl arbeiten. Entweder machst du das über eine Agentur, wie zum Beispiel http://verveberlin.com oder du machst dich selbstständig.

Dann kannst du auf jeden Fall deine Arbeitszeiten selbst bestimmen. Das geht allerdings auch mit einer Agentur. Wie du es anstellen möchtest, dass man dein Gesicht nicht erkennt, weiß ich nicht. Könnte ein Ding der Unmöglichkeit sein. Mann sucht sich ja auch eine Frau aus, die ihm gefällt und demnach nimmt alles Weitere dann seinen Lauf.

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Du kannst escort anbieten habe ich auch gemacht gewerblich natürlich kannst dann auch einfach eine 1 Zimmer Wohnung holen und da arbeiten das ist eigentlich das beste

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Ja, kein Problem.

Du kannst ein Gewerbe anmelden und dich selbstständig machen. Dann bist du dein eigener Chef und kannst deine Arbeitszeiten frei wählen.

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Kommentar von Kashazhij
04.06.2016, 18:59

Ein Gewerbe anmelden.. Wie funktioniert das genau? 

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Prostitution ist glaube ich gar kein "eigenes Gewerbe" - man sagt ja zwar, es sei das älteste Gewerbe, jedoch ist es kein "rechtlich eingetragenes Gewerbe". Deswegen gibt es da auch keine Kollektivverträge. 

Ich würde einfach mal andere Leute aus der Branche fragen, wie die üblichen Arbeitsbedingungen sind. 

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Kommentar von Seeteufel
04.06.2016, 18:49

Seit einigen Jahren ist dies ist sehr wohl ein Gewerbe. Normalerweiser müßten alle nettuN das als Gewerbe anmelden und Steuern und KVbeiträge zahlen wie jeder andere.

Doch da liegt die Dunkelziffer wohl bei 95 %

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Da bestimmst du selber wann wie wo. Und Preise bestimmst du selbst. Machst deine eigenen Termine aus

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Erkundige dich in den jeweiligen Bordellen - dort wird man dir genaue Auskunft geben können.

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Kann ob deiner Frage und vorallem wegen deinen, sagen wir mal 'naiven' Antworten und Ansichten echt nur den Kopf schütteln.. 

Wie hast du in einem Kommentar geschrieben.. 'ohne Abschluss und ohne irgendwelche Fähigkeiten'.., tja, das wundert mich nach lesen deiner Kommentare nicht.!!   

Hab das Gefühl, hier äussert sich eine geistig 10jährige.., soweit ich das verstanden habe, sind diese 'Glory Holes ' irgendwelche anonymen Löcher, wo man sich 'bedienen' lassen kann oder eben andere 'bedient'.., und du erzählst allen Ernstes, du siehst es als Kompliment an, wenn jemand mit dir Sex möchte??    Erklärst du mal bitte DEINE Logik?? 

Unabhängig vom logischen Aspekt.., da kommt bei dir kein Ekel auf wenn du nur daran denkst??   Du bist also kein Individuum, hast keine Persönlichkeit, keinen Stolz, keine Selbstachtung.., du bist also einfach nur ein Loch was jeder haben kann.., die aber naiverweise gern unerkannt bleiben möchte, ja??? 

Was ist bei dir verkehrt gelaufen, dass man seinen gesunden Menschenverstand und die Logik außer acht lässt?? 

Such dir Hilfe.!! - aber sicher nicht aus dem Rotlichtmilleu.. 

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Aua, das hast du dir wohl das schlechteste Berufsbild ausgesucht.

Selbst eine Toilettenfrau ist besser angesehen.

Zu deiner Frage, solange die ettuN keinen Zuhälter hat, kann sie arbeiten wann und wielange sie will. Es kommt halt darauf wieviel sie verdienen will bzw. muß.

Das dich jemand erkennt ist niemals ganz ausgeschlossen. Du kannst sein wo du willst, irgendwann sieht dich doch einer der dich kennt.

Nur noch ein Rat: Vergiß die hanze Geschichte von wegen schnell verdientes Geld.

Nur ein Bruchteil von ihnen kommt aus dem Sumpf wieder heraus.

Willst du bis an dein Lebensende als Dame des horizontalen Gewerbes arbeiten?

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Kommentar von Kashazhij
04.06.2016, 18:50

Ich weiß nicht genau, warum das so schwer sein soll, da wieder rauszukommen, bzw. wovon die Menschen da reden. Macht der Zuhälter sonst Aua in mein Gesicht, wenn ich sage, ich will aussteigen? Ich habe nicht vor, da für immer zu arbeiten, sondern nur für ein paar Monate, bis einige Dinge geklärt sind. Ich weiß sonst nicht, wie ich an schnell verdientes Geld komme, ohne Abschluss & ohne irgendwelche Fähigkeiten. Ich kann mir schon vorstellen, bis an mein Lebensende in diesem Gewerbe tätig zu sein, solange niemand weiß, wer ich bin/wo ich wohne. Ich denke aber auch, dass ich diesen Beruf sehr unterschätze. Bei dem Gespräch am Montag kann ich ja mal genaueres fragen, mag mich aber noch ein Stückchen informieren. 

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Kommentar von RFahren
04.06.2016, 20:49

Ich kenne eine Menge Prostituierte - aktive und ehemalige. Wenn wir nicht gerade von den Randbereichen der Branche sprechen wie Drogenstrich und Hinterhofbordelle, dann ist der Ausstieg eigentlich kein Problem.

"Eigentlich", weil viele Mädels sich an das schnell verdiente Geld gewöhnen und ein Umstieg in einen "seriösen" Beruf, wo man für das Geld, was man im Puff an einem Tag verdient hat, nun plötzlich eine Woche arbeiten muss, schwerer fällt als gedacht. Ich kenne Einige, die sich aufwändig von Gästen, Personal und Kolleginnen verabschiedet haben um zukünftig einen Kostmetiksalon o.ä. zu betreiben - und nach ein paar Monaten wieder aufgetaucht sind. Leider geben viele das schnell verdiente Geld auch genau so schnell wieder aus und Rücklagen bilden auch nur die besonders Schlauen...

Die gefährlichsten Zuhälter sind die sogenannten "Loverboys", die ein Mädel mit schnellen Autos, schillernden Freunden, wilden Partys, Drogen und wildem Sex beeindrucken und ihnen die große Liebe vorspielen. Leider steht der gemeinsamen Zukunft nur noch sein "schief gegangenes Geschäft" im Wege, welches sie abarbeiten soll. Nach ein paar Jahren serviert der Typ sie dann ab, behält die Kohle und sucht sich ein neues Opfer. Diese Mädels wissen meist gar nicht, dass sie einen Zuhälter haben...

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