Kann man sich an nichts tun gewöhnen? Problem, weidereinstieg.

3 Antworten

Backen zusammenkneifen und den inneren Schweinehund überwinden. Genauso wie du dich ans Nichtstun gewöhnt hast, wirst du dich auch wieder ans Lernen und Arbeiten gewöhnen. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen.

In so einen "Strudel" kann man schnell geraten. Wie schnell das geht, hast Du gesehen. Arbeitslosigkeit, Schicksalsschläge, Liebekummer, Krankheit - es gibt dafür viele Szenarien.

Du wirst die Kurve wieder kriegen, Du warst nicht lange raus und bist sowieso fleißig. Wichtig ist jetzt Selbstdisziplin und -organisation - die anstehenden Arbeiten einfach erledigen.

...Ich war mal saisonbedingt arbeitslos - heiland, draußen pfiff der Winterwind und nach zwei Monaten wollte ich nur noch im Bett und vorm TV bleiben. :-)

Einfach dran denken, was du erreichen willst und dann den Popo zusammenkneifen und die Beine anziehen.

Das ist das Gefährliche am Nichtstun - man kann sich dran gewöhnen und verdödelt sein Leben.

Scham für Bruder

Ich schäme mich für meinen Bruder! Wenn ich (16) Kumpels und meine Freundin mit nach Hause bringe und er (30) da ist ist mir das soo peinlich. Er studiert schon ewig/immer und wohnt zu Hause. Dagegen stehe ich schon auf eigenen Beinen. Ich habe einen Realschulabschluss und vor knapp 1 Jahr eine Ausbildung begonnen, alles läuft supa und ich kriege Geld, von dem ich meiner Mutter was für den Kühlschrank abgebe. Aber mein Bruder wohnt hier seit 30 Jahren und zahlt keinen Cent! Er macht manchmal Nebenjobs, aber behält alles für sich und frisst sich dann den Bauch voll. Er hat zuerst 4 Semester Mathe studiert (ohne Abschluss), dann 6 Semester VWL studiert (ohne Abschluss), dann 9 Semester Medizinökonomie (mit Bachelorabschluss) und jetzt seit 5 Semestern Medizinökonomik auf Master...Kein Ende in Sicht!

Wie bekomme ich den Faulpelz dazu auszuziehen?

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Hartz 4 mit Minijob, kann man gezwungen werden, den zu kündigen?

Ich überbrücke ein Semester, in dem ich Hartz 4 bekommen müsste.

Ich habe einen 450€ Job. Ich müsste insgesamt 8 Monate Hartz 4 beziehen.

Vermutlich kämen dann ja Maßnahmen auf mich zu, weil ich nur einen 450€ Job habe. Da habe ich aber sehr unregelmäßige Arbeitszeiten, heißt, ich könnte nicht noch einen weiteren Job zusätzlich annehmen.

Kann es passieren, dass ich meinen aktuellen 450€ Job kündigen MUSS, um dann irgendwo vollzeit zu arbeiten?

Die Vollzeitstelle müsste ich spätestens zum nächsten Semesterbeginn dann kündigen, weil ich dann wieder studiere.

Ich würde halt gerne meinen 450€ Job behalten, weil ich den im neuen Studiengang auch gerne weiter ausführen würde. Und es ist zu 100% sicher, dass ich nur dieses eine Semester, in dem ich nicht studiere, Hartz 4 bräuchte.

Würde das gehen, dass ich meinen 450€ Job behalte und in den 8 Monaten eben Hartz 4 dazu bekomme?

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Ich bin 30 Jahre alt und nichts erreicht. Bin ich zu alt für eine ausbildung?

Ich habe eine 2 jährige Therapie hinter mir. Und bin darauf hin in eine andere Stadt gezogen. Habe nie guten Kontakt zu meinem Vater und Stiefmutter gehabt. Ich bin mit 16 ausgezogen und habe mein abitur gemacht. Danach 2 Semester studiert und abgebrochen. Ich habe Bafäg bekommen. Danach habe ich eine schulische ausbildung gemacht und abgeschlossen. Dafür Schülerbafög bekommen- 412 € und nebenbei gearbeitet. Nach der Ausbildung so gearbeitet und zwar ein einhalb Jahre. Dann ein Studium angefangen 2 Jahre aber kein Bafög bekommen und immer am arbeiten. In der Zeit Selbstständig als Promoterin/ Hostess gearbeitet . In dieser Zeit einen Zusammen Bruch erlitten und die Therapie daraufhin gemacht. Immer wenn ich mich weiterbilden wollte brauchte ich Geld dafür was ich nicht hatte. Ich bin ich 30 und mir läuft die Zeit davon und fühle mich als Verlierer. Lg

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