kann man selbst erkennen ob man psychisch erkränkt ist?

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13 Antworten

Hmm das kommt darauf an, Manche merken vllt nur das irgendetwas nicht stimmt, wiederum andere ignorieren das völlig und geben dem Umeld die Schuld und viele merken aber auch tatsächllich nach einer gewissen Zeit des Leidens, das da ein Problem dahinter steckt und sie Hilfe brauchen.

Aber was genau da vorgeht kann natürlich nur ein Spezialist sagen, zu dem man ja ohnehin dann gehen sollte.

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Viele psychische Erkrankungen (nicht alle) werden erst mit einem gewissen Leidensdruck zu einer wirklichen Krankheit. Jemand, der z.B. ein traumatisches Erlebnis hatte, leidet nicht zwangsläufig an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (oder Ähnlichem), erst, wenn er unter dem Erlebten extrem leidet, wird es zu einer Erkrankung.

Wenn du also einen hohen Leidensdruck hast, der andauernd ist und dir "nicht normal" scheint, kannst du sehr wohl selbst merken, dass du eine psychische Krankheit entwickelst. Du solltest nur nicht an dir selbst herumdiagnostizieren: Wenn du merkst, dass du mit deinem Leben überhaupt nicht zurecht kommst, ist eine Psychotherapie notwendig und erst dort sollte eine Diagnose gestellt werden.

Nicht alle Patienten kommen bzw. gehen in Behandlung, weil ein Außenstehender (egal ob Arzt, Familie oder Bekannte) den Schubs in die richtige Richtung gibt, sondern viele eben auch aus eigenem Antrieb, d.h. sie erkennen selbst, dass eine Störung vorliegt, auch, wenn die meisten es so nicht formulieren würden.

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Ich Denke schon, dass man das spürt!

Wenn ich spüre, dass ich zu nichts Lust habe, mich immer wieder schlecht fühle und auch keine Lust auf Etwas habe, keine Freunde empfangen oder zu sehen, nicht qaus dem haus gehe, sich verkriechen, spätestens dann sollte man sich Gedanken machen, ob man nicht besser mal zu einem Psychologen gehen sollte!

Also, mir ging es vor vielen Jahren genau so, ich bin dann mit den Kindern in eine andere Gegend umgezogen und habe gesagt, jetzt wird mein Leben anders werden, es muss was passieren, ich möchte so nicht weiter machen!

Ich habe einfach gespürt, dass ich alleine da nicht raus komme und suchte mir erst mal einen guten Hausarzt, ging zu ihm und erklärte ihm meine Situation und bat ihn, mir einen guten Psychologen zu sagen, hat er dann auch und ich habe mich da angemeldet, es war eine Psychologin, was für mich grad Richtig war, dann ging ich erst mal jede Woche einmal hin, dann bald nur noch alle zwei Wochen, bis zu einem Onat Abstand, Mir hat das sehr geholfen: Ich bin seitdem ein anderer Mensch, a^mache wieder einiges, bin zufriedener, auch mit mir selber und habe mir wieder neue sehr liebe Freunde gesucht und gefunden: Jetzt ist mein Leben wieder total in Ordnung!

Deshalb Denke ich schon, dass man das spürt, bestimmt nicht Jder, aber die meisten wollen es auch nicht sehen!

Ich musste mir sagen, es ist keine Schande, wenn man zu einem Psychologen geht! Darum wünsche ich allen Menschen, denen es nicht so gut geht, alles Gute! L.G.Elizza

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Es ist durchaus möglich. Man muss nur die Symptome für eine bestimmte Krankheit kennen, um herauszufinden, ob man sie hat oder nicht. Ich habe Hämatophilie (auch: Blutsucht, Renfield-Syndrom, klinischer Vampirismus) und habe es auch selbst herausgefunden. Hat zwar ein bisschen gedauert (wie lange weiß ich nicht mehr), aber ich hab's rausgefunden.

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Kommentar von CountDracula
05.10.2011, 22:11

Als richtige psychische Krankheit gilt das allerdings erst, wenn man sich selbst und/oder anderen Schaden zufügt und/oder körperlich abhängig ist, d.h. wenn man sich krank fühlt, wenn man einmal kein Blut getrunken hat. Beides ist bei mir nicht der Fall.

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Also, folgende Kriterien müssen vorliegen, wenn psychische Störungen diagnostiziert werden:

  1. Bin ich anders im Verhalten und meinen Denkweisen als der Durchschnitt in der Umgebung ?

  2. Fühle ich mich ständig seelisch unwohl?

  3. StändigerLeidensdruck (subjektives Gefühl)

  4. Beeinträchtigung (in der Bewältigung des Alltags)

  5. Gefährdung (es kann zur Selbst- und/oder Fremdgefährdung kommen)

Psychisch krank ist ein Mensch dann, wenn er bei der Lösung einer altersgemäßen Lebensaufgabe in eine Krise und Sackgasse geraten ist, so dass sein Schutzbedürfnis und das Unerklärliche für ihn zu groß und zu schmerzhaft geworden sind.

Unterscheiden kannst du im wesentlichen folgende psychischen Störungen:

= Suchtkrankheiten

= Neurosen

=Psychosen

= Konfliktbewältigungsprobleme

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am besten du gehst zu nem Arzt, der hat das studiert und macht jahrelang Diagnosen.

Du selbst kannst nur "ja" oder "nein" selber beantworten, mehr kann dir nur ein Fachmann sagen

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Ja klar, erkennen sogar viele, so wie du wissen kannst, dass du krebs hast!

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ja, aber ich kanns dir nicht wirklich erklären wie..

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Einfach mal zu einem Psychologen gehen. Das kann einem schon helfen :)

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Wenn du meinst das mit dir alles ok ist würdeste ja net fragen also biste Psychesch krank

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Zum Psychologen gehen

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ja kann man und nein ich möchte nicht wissen warum du die Frage stellst

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indem man es einsieht xD

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