Kann man seine Stimme dauerhaft verändern

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Die Stimme lässt sich in der Tat dauerhaft verändern. Es gibt duzende Sänger und Sängerinnen, die sich dafür unter das Messer gelegt haben. Das mir bekannteste Beispiel ist Marilyn Manson. Außerdem gibt es auch noch andere Möglichkeiten, wie z.b. Verletzungen am Kehlkopf (der essentiel für die Stimmfarbe ist), den Stimmbädern oder auch am Rachen. Auf weniger dramatische Weise kann man sie auch verändern.... z.b. durch starken Konsum von hochprozentigen, alkoholischen Getränken, regelmäßig eiskaltes Wasser trinken oder auch viel schrein. Es kann auch passieren, dass die Stimme sich durch eine schwere Krankheit ändert (ein Verwandter hatte das), wobei ich mich nicht grad erinnern kann, was es genau gewesen ist.

In meinem Fall hat sich meine Stimme stark durch das "singen" verändert. Ich höre Grindcore und spiele auch auch in einer solchen Band, wobei ich dort den 2. Gesang übernehme.... durch das ständige gekreische und auch gröhlen, hat sich meine komplette STIMMFARBE geändert, und nicht die Stimmhöhe bzw. -tiefe.

Ich hoffe, ich konnte sir soweit helfen.

PS: Wobei du berücksichtigen musst, dass nicht alle o.a. Dinge eine dauerhafte Stimmveränderung hervor rufen.

LG

der Sonderling

NEIN::: NEIN:::: NEIN:::: also auf gar keinem Fall, ich weiß nicht ob Du weiblich oder männlich bist, lediglich bei Männern ändert sich die Stimme merklich nach dem Stimmbruch, auch bei Frauen können je nachdem ob sie z.B. Stimmtraining machen oder singen, eine Stimmfarbenänderung stattfinden, die aber nicht MERKLICH sondern im Laufe des Alterns nur bedingt und marginal tiefer wird.

so nicht richtig.... s.u. ^^

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nur als kleines Beispiel: Soweit ich die Frage richtig verstehe, ging es ihm/ihr auch unter anderem um die Stimmfarbe. Aber das die Stimme sich grundsätzlich ändert, ist nahezu unmöglich oder man nimmt einige Besispiele, die ich unten aufgelistet habe (natürlich sind nicht alle davon dazu geeignet). Zumindest was die Stimmfarbe betrifft, stimmst du mir ja auch zu^^

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@derSonderling

Bedingt...alles Liebe...! Ich hoffe Du stimmst mir insoweit zu, dass jemand der eine Altstimme hat, seine Stimme auch mit großem Stimmtraining niemals zum 1.Sopran verändern kann...das ist einfach nicht möglich

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Die Stimme verändert sich nur durch Hormonumstellungen. Bei Frauen wird sie im Alter tiefer. Die Stimme kann sich unter normalen Umständen niemals verändern, auch nicht durch irgendwelche Verstellungen. Den Tonfall könnte man verändern, die Stimme nicht (ausser mit brachialen Methoden).

Mal eine Frage aus Interesse: Was haltet ihr von Beziehungen, welche recht „früh“ eingegangen werden?

Hallo,

Wie oben geschrieben, ist meine Frage, wie ihr zu Beziehungen/Partnerschaften, welche direkt nach einem sehr frischen Kennenlernen (also ca. dem 4./5. Treffen z.B.) bereits eingegangen werden.

Sprich, man kennt sich seit etwas über einem Jahr (oder wie auch immer :D), ist jedoch zugleich auch quasi genauso lange zusammen.

Achso, und dann noch eine weitere Frage aus Neugier: Denkt ihr, Beziehungen leiden darunter oder sind gar zum Scheitern verurteilt?

Mein Freund und ich sind übrigens auch ungefähr so lange, wie gerade eben oben beschrieben, zusammen und ich hab halt öfters sogar das Gefühl, dass die Beziehung mit meinem Freund aktuell sogar (noch) “besser” ist, als sie es z.B. während der “Anfangszeit” noch war, wo ich noch u.a. aufgrund schlechter Erfahrungen mit Männern unter Verlustängsten litt sowie in sehr vielen Situationen irgendwie nicht wusste, wie mich verhalten sollte, aber auch deutlich häufiger von ihm auf meine negativen Eigenschaften/Probleme angesprochen wurde ect.

Dabei sagen doch so viele, dass man ja insbesondere ganz am Anfang solch einer partnerschaftlichen Beziehung generell noch permanent die „rosarote Brille“ aufhat bzw. einige der Schwächen des Partners/in gar nicht erst richtig erkennen möchte... Mit der Zeit verschlechtere sich eine Beziehung/Partnerschaft in der Regel jedoch, da man sich halt immer mehr aneinander gewöhnt, aber vor allem auch schon so langsam beginnt, die eigentlich längst vorhandenen Schwächen zu erkennen usw.

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Ich bin plötzlich ein ganz anderer Mensch

Hallo! Seit mehreren Wochen kommt es mir vor, als ob sich meine Persönlichkeit total verändert hat. Es ist extrem schwierig allgemein zu beschreiben was ich meine, deshalb nenne ich ein paar Beispiele:

  • Früher war ich schüchtern (in größeren Gruppen kaum geredet) und habe Dinge die mich gestört haben oft in mich reingefressen und den andere gegenüber nicht geäußert. Das hat sich (auf einen Schlag) total verändert ich bin selbstsicher, sage jedem direkt ins Gesicht was mir nicht passt (kann natürlich schon noch kontrollieren und abschätzen was ich sage und wenn ich will auch noch die Klappe halten), schon allein der Klang meiner Stimme ist ein ganz anderer (lauter, selbstsicherer...) und mein gesamtes Auftreten ist ganz anderst.

  • Ich fühle mich "kälter": Viele Situationen, die mich früher sehr berührt haben, sind mir nun total egal.

  • Meine Gefühle gegenüber vieler Menschen, die ich früher sehr gemocht habe, sind nun ohne Grund einfach nur noch "neutral". Früher habe ich mich sehr gefreut sie nur zu sehen, habe mich glücklich gefühlt wenn ich Zeit mit ihnen verbrachte, jetzt fühle ich gar nichts mehr dabei. Es belastet mich sehr, weil ich gerne wieder die selben Empfindungen für sie wie früher hätte und ich immer noch weiß, was für liebe Menschen das sind. Ich versuche noch gleich wie früher mit ihnen umzugehen, aber ich komme mir dabei selber nur "gekünstelt" vor.

  • Dafür Verstehe ich mich plötzlich sehr gut mit Menschen, die ich früher nicht ausstehen konnte, auch viele andere Dinge, die ich früher nicht besonders mochte, mag ich auf einmal.

Klar, die Persönlichkeit und die Interessen eines Menschen verändern sich im Laufe des Lebens. Mir macht nur die Geschwindigkeit Sorge, die besagten Wandlungen waren wirklich vom einen Tag auf den anderen. Eine Depression (wegen der besagten "gefühllosigkeit" gegenüber vielem), ist es denke ich nicht, weil es immer noch viele Momente gibt, in denen ich Glücklich bin und antriebslos bin ich auch nicht. Den Wendepunkt würde ich sagen war, als ich eine Woche Urlaub hatte (mache ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Behindertenheim) Was könnte der Grund sein? Gibt es psychische Krankheiten, die solche Symptome verursachen (habe Angst vor Schizophrenie, würden die Sympthome passen)? ht.

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