Kann man schon mit 19 Burnout haben?

9 Antworten

Ich kenne das, ich mache regelmäßig in der Bahn die Augen zu und blende das Gelaber der anderen Fahrgäste einfach aus. Wichtig ist immer nach vorne zu schauen. Erst mal den Abschluss schaffen, immer wieder in die Stellenmärkte im Internet reinschauen, ist denn da nichts was Dich beruflich reizen würde? Such Dir ein Ziel, Hauptsache eine Stelle wo Du nicht mehr so weit fahren musst. Oder Du ziehst ganz in eine andere Stadt, machst einen neuen Start. Das habe ich auch gemacht, und es hat funktioniert.

Ja indirekt hat es bei mir auch funktioniert, ich frage mich nur ob ich damals ein Burnout hatte weil ich echt fertig war, in Nachhinein kann ich es nicht verstehen 2 mal durch so eine leichte Ausbildung gefallen zu sein, ich weiß aber auch das ich so fertig war und mich nicht mehr konzentrieren konnte auch wegen den negativen Umfeld heute nimmt mir das keine ab, weil ich trotz alle den ein positiver Mensch bin.

Aber Super das du Dich verändert hast  

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Nicht jede Form der Erschöpfung ist gleich ein Burnout.

Was das bei dir nun war, lässt sich anhand der paar Informationen nicht ausmachen.

Ich denke das ist nur eine Phase, aber es könnte natürlich sein. Besprich das mit einem Arzt, erst dann hast du Gewissheit. LG

Jetzt ist eh zu spät , Ausbildung nicht bestanden

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Das tut mir sehr leid :(

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Ein Mitarbeiter von mir macht oft Überstunden um diese dann an einem Tag (meistens Freitag) wieder abzubauen, sodass er an dem besagten Tag nur zur Kernzeit anwesend ist. Ich habe ihn ddarauf hingewisen und er meinte das die Firma ein Gleitzeitsystem habe und er dies nutzen würde. Er meint wenn er verpflichtet ist jeden Tag 8h zu bleiben kann er die Überstunden nicht abbauen und dies wäre dann keine Gleitzeit mehr. Kann es sein das der Kollege hier recht hat trotz der betrieblichen Regelung von 8h?

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Warum paßt man die Arbeitszeiten nicht eher der biologischen Uhr an?

Fachbegriff: Circadiane Rhythmik (siehe wikipedia)

Oder auch diesen Artikel: https://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article12983415/Wie-Morgenmuffel-zu-Fruehaufstehern-werden.html

Der beschreibt eigentlich ganz gut, was ich schon lange geahnt habe, aber was ich selber nicht gedacht hätte:

"Ein normaler Chronotyp schläft von 0.15 Uhr bis 8.15 Uhr, wenn er sich nicht nach Terminen richten muss"

Also der Durchschnitt! Gibt welche, die noch länger schlafen und welche, die lieber früher aufstehen.

Warum richtet man die Arbeitszeiten dann nicht wenigstens nach dem Durchschnitt, sondern nur nach den Frühaufstehern?

In aller Regel wird um 8:00 Uhr angefangen, oftmals sogar schon um 7:00 Uhr - eine Zeit in der der Durchschnittsdeutsche am liebsten gerade erst aufstehen würde, wenn er denn könnte - und dem entsprechend aber fit und ausgeschlafen wäre.

Ich will nicht auf Gleitzeit und Schichten hinaus, da kann es sich ja jeder (soweit möglich) raussuchen. Sofern der Chef im Idealfalle auch auf ein richtiges Verhältnis von Langschläfern und Frühaufstehern achtet.

Es wäre doch auch im Interesse der Wirtschaft, wenn möglichst viele Leute (allen kann man es natürlich nie recht machen), ihren Biorythmus führen können. Sie sind dann ausgeschlafener und erfolgreicher. Bewältigen die gleiche Arbeit in geringerer Zeit.

Aber von dieser Problematik hört man von keiner politischen Partei irgendetwas - weder von wirtschaftsnahen, noch von arbeitnehmernahen Parteien.

Warum werden die absurdesten Theorien zusammengesponnen (Bedingungsloses Grundeinkommen oder so ein Quark), aber an den Schlafrythmus hat noch keiner gedacht?

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