kann man schlechte laune haben wenn man kein zucker ist?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, mann bekommt schlechtere Laune wenn man auf "Zuckerentzug" ist... Zeichen für Diabetikeranfang ist, dass man sehr sehr viel Durst hat und locker mehrere Liter trinken kann pro Tag

und abnimmt, und erschöpft ist und Nachtschweiß

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Nein Zucker macht ein total irre also ich war mal bei einer übernachtungs Party davwahren aber so um 2uhr schon alle süsis weg aber wir wollten noch Fluch der Karibik 2+3 und hsm 1,2,3 anklotzen und ohne süsis niks also nahmen wir 2beutel zucker jeder hat eine kleine schüsel bekommen mit vielem Zucker darin und Dan hab ich 2 solch schalen gegessen und ich wahr nicht traurich im Gegenteil ich wahr irgendwie wie bedruncken ich wahr aufeinmal. Vol frôhlich aber du sollte'st wirklich nicht sovil dafon essen das ist nicht gut

Zuckerschock - ihr seid krank :)

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@kmu279

jaja ich weiß, Zuckerschock ist was anderes...

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Typische Zeichen von Diabetes: da guckst Du einfach mal ins Internet auf eine der vielen Seiten dazu, z.B. unter "Symptome Typ 1 Diabetes". Nichts davon muss immer zutreffen, aber dann weißt Du die Richtung. Zucker hat mit der Laune direkt und ernährungsmäßig nicht viel zu tun (natürlich bekommt man davon auch keinen Diabetes!), macht nicht glücklich und nicht traurig, genauso wie Weißbrot, was fast dasselbe wie Zucker ist. Bestimmte Dinge gewöhnt man sich einfach an und sie erfreuen das Herz, da spürt man dann auch einen Mangel, wenn man es nicht hat. Allerdings wirken Zucker und andere Kohlenhydrate dann als Mangel, wenn man sich unterernährt wie bei Magersucht und Bulimie. Dann kann es ernährungsbedingt zu depressiven Stimmungen führen, wenn nichts zugeführt wird. Aber das sind Extreme. Ich habe mich immer gewundert, dass Menschen von Kaffee oder Tee berichten, dass er sie munterer macht. Ich trinke beide mein Leben lang eimerweise und kann mich danach gleich ins Bett legen und schlafe auch gut. So viel zu den inhaltlichen und psychologischen Wirkungen andererseits. Und der Körper gewohnt sich an vieles, ernährungsmäßig wie auch psychologisch gesehen.

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