Kann man sagen, dass "Kausalität" eine Dimension ist?

12 Antworten

Eine Dimension ist eher eine räumliche oder zeitliche Abmessung.

Eine Kausalität hingegen, ist eher eine Ursächlichkeit würde ich sagen.

Kausalität bezeichnet den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung, das heißt z.B., Weil das passiert ist, ist das jetzt in dem Zustand.

Ich versuche nur den Faden von Raum und Zeit weiterzudenken. Bei Raum und Zeit ist der Fall ja irgendwie klar. Meines Erachtens müsste auch die Kausalität dazugehören. Es ist aber nur ein Gefühl.

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@l3487171

Tut mir leid, das so sagen zu müssen; aber das "Gefühl" was du verspürst, ist leider totaler Schwachsinn.

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@l3487171

Kausalität gehört zu den Dingen, welche die Zeit fundamentalel von einer Raumdimension unterscheiden, nicht eine Dimension. 

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@Hab1GuteFrage

[-1, geht ja nich' mehr]

Unsere (wahrscheinlich antropomorphen) Begriffe von Raum, Zeit, Raumzeit zu hinterfragen find' ich überhaupt nicht schwachsinnig.

Schließlich hat noch keiner begriffen, wie sich dieser Raum einfach ausdehnen kann. Und, woraus er besteht (Quantenvakuumfluktuationen??) is' ebenfalls schleierhaft.

Allerdings, ob Kausalität des Pudels gelbes Korn is' .. ?

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Wenn die Frage ernstgemeint ist, und dabei auch noch die Physik als schwerpunkt gewählt wurde, kann man wohl sagen... Nein. Kausalität ist eine von Menschen definierte Eigenschaft. Andere Dimensionen wie Zeit und Raum beschreiben die Kontinuierliche Eigenschaft für das Sein.

Aber Kausalität kann ja auch kontinuierlich sein, insofern ja jedes Objekt Einflüssen unterliegt, die immer kleiner und kleiner (oder größer) werden können.

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@l3487171

Aber wenn du das auf diese Weise kommentierst, kann man ja auch behaupten, dass u.a Schwerkraft und Magnetismus (Bei Ferromagnetischen Stoffen) Dimensionen an sich sind, da jedes Objekt (bei Schwerkraft, und einige bei Magnetismus) an ihren Einflüssen beteiligt ist...

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@l3487171

Das ist dann aber keine Dimension (Abmessung), sondern ein Zustand oder auch eine Ursache. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe!

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@Hab1GuteFrage

Ja, aber wenn ich den Kommentar "

Aber Kausalität kann ja auch kontinuierlich sein, insofern ja jedes Objekt Einflüssen unterliegt, die immer kleiner und kleiner (oder größer) werden können.
"

anschaue, ist Gravitation nicht ausgeschloßen.

Kausalität ist ebensowenig eine Abmessung... genau so wenig wie Zeit (owohl diese wohl auch eine Dimension ist).

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Wenn man so will, ist Kausalität lediglich eine Eigenschaft der Zeitdimension. Es gibt nämlich die Richtung des Zeitflusses an, nach dem Motto "Erst kommt die Ursache, dann die Wirkung".

Deswegen: Nein, Kausalität ist KEINE Dimension in dem Sinne, sondern nur eine Hilfseigenschaft, die uns vom Durchdrehen bewahrt. Im Allgemeinen ist Kausalität auch nur ein Sonderfall und nichts beständiges, denn: Unser Universum hat nicht kausal begonnen und wird höchstwahrscheinlich auch nicht kausal enden. 

PS: Google mal "Planck-Welt" dort werden die Grenzen der Kausalität anhand uns bekannter Größen, wie die kleinste Zeitspanne oder die höchste und niedrigste Temperatur, beschrieben.

Kausalität würde ich als universelle Eigenschaft auffassen, das auf alle Erscheinungen zutrifft, genauso wie Raum und Zeit. Auch ein statisches räumliches Gebilde (ein Haus) unterliegt ja der Kausalität, dadurch, dass es stabil steht. 

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@l3487171

Warum könnte das Haus denn in einer nicht kausalen Welt nicht stabil stehen? Nein, Kausalität bezieht sich lediglich auf den Zeitfluss, der seinerseits sehr dicht mit der Änderung der Entropie zusammenhängt. 

In unserem kausalen Universum z. B. erhöht sich die Entropie stets (natürlich gibt es auch Inseln mit niedriger Entropie), dadurch das es sich ständig ausbreitet. Wenn man aber der Theorie der Paralleluniversen vertraut, so existieren natürlich auch nicht kausale Universen. 

Man erkennt also ganz klar: Es gibt entweder kausal oder nicht kausal, was definitiv keine Eigenschaft einer Dimension ist. Eine Dimension hat deutlich mehr als 2 Eigenschaften ;-)

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Ja, aber ``Ereignisse werfen ihre Schatten voraus´´ .. will sagen, in manchen Ursachen steckt die Wirkung schon unabänderlich mit drin, .. ob man da noch trennen darf, wenn man keinen gesicherten Zeitbegriff unterstellt? Es bleibt dann ein (unaufhaltsamer) stattfindender Prozess, ein Stattfinden, ein Vorhandensein einer Veränderung ..

Dann "Wirkung", bei einem Pendel zB es schwingt einfach hin und her, bis es ``leer´´ is' .. da ist keine Potentielle Energie Ursache für das Abschwingen und kein Schwung Ursache für das Aufschwingen, und entsprechend Abschwingen und Aufschwingen nicht jeweils die Wirkung, da sie zugleich Ursache sind oder wie oder was nochmal. Sondern das erste Anschwingen des Pendels ``von außen´´ / per Hand ist die Ursache dafür, daß es ``am Schwingen dann bleibt´´.

Bei der Induktion verursachen, wie auch bewirken sich elektrisches und magnetisches Feld gegenseitig .. fast ein perpetuum mobile im Falle eines Photons, das nirgends auftrifft. Ein in sich geschlossenes System, das zwischen Zuständen pendelt / schwingt. Ob man da nach Ursache und Wirkung begrifflich trennen darf, diese Begriffe überhaupt greifen, halte ich für unklar.

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