Kann man sagen, dass Flüchtlinge Zuwanderer sind?

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8 Antworten

Sie wandern ja zu, demnach kann man sie als Zuwanderer sehen.

Auf der anderen Seite ist die Frage,ob man man sie im juristischen Sinne als Zuwanderer sehen kann, denn nach Dublin sind es ja illegale Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung.

Ich persönlich denke, dass man sie als temporäre Zuwanderer bezeichnen kann, denn wenn das System so funktioniert, wie es sollte, sind sie ja in ein paar Jahren alle wieder in ihrer befriedeten Heimat.

Aber da das ein Idealbild ist, kann man nicht sagen, inwiefern sie noch hierbleiben, also permanent zuwandern.

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Nein ich finde das kann man nicht sagen weil es 2 unterschiedliche Dinge sind Zuwanderer kommen wegen joops und Flüchtlinge kommen weil sie vor krieg fliehen . Also es ist nicht wirklich das gleiche !

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hi Hausaufgaben - man könnte auch umgekehrt sagen: Einwanderer werden der Öffentlichkeit als "Flüchtlinge" präsentiert, weil niemand der n bisschen Verstand hat, Millionen Einwanderer aus allen islamischen Regionen hierhaben will, aber bei Flüchtlinge, da denken sich denn viele, muss ma doch aufnehmen, so ne armen verfolgten Menschen. Denn auch die abgelehnten Asylbewerber werden nicht abgeschoben, sondern bleiben solang sie halt wollen, sind also auch Einwanderer.

Ist alles Politik, und ob das "dem Wohle des deutschen Volkes" dient, wie im Kanzlereid heisst, na da ist die Mehrheit der Leute wohl anderer Meinung, seit Silvester 2016. Und sogar die Österreichische Regierung will jetzt die Grenzen mit Bundesheer schützen. Die deutsche Kanzlerin ist die einzige in ganz Europa, die immer weiter alle Einwanderer aufnehmen will.

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Kommentar von EgonL
04.04.2016, 12:56

Wie auch der Kohl schon sagte, "das deutsche Volk ist noch nicht reif für die Wahrheit"

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"Flüchtlinge" sind diejenigen Syrer, die aus Kriegsgebieten in die Türkei, in den Libanon und nach Jordanien flüchten. Wenn sie weiterreisen, obwohl sie nicht mehr verfolgt ,sind sie nach den UNO-Regeln keine "Flüchtlinge" mehr. Es sind illegale Einwanderer. Die Merkelianer vermischen alles. Wir sollten klar unterscheiden:

1. Einwanderer, die wir aussuchen, wie das die USA, Australien, Kanada machen, die qualifiziert sind und einen Job haben: Sie bleiben auf Dauer und integrieren sich. Sie (oder ihre Kinder)  werden Deutsche. Genauso, wie die deutschen Auswanderer in die USA das machten. Hans Müller wurde zu John Miller.

2. Asylanten (1-2 %), die politisch verfolgt sind, und so lange hier sind, bis in ihrem Land keine Verfolgung mehr herrscht.

3. Kriegsflüchtlinge aus Syrien: Wir sollten mit viel Geld helfen, dass sie in den Auffanglagern in der Nähe ihres Landes unterkommen und zurück gehen können, wenn der Krieg endet. Syrien braucht diese jungen Männer. Sie sollten nicht weglaufen.

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Es werden Zuwanderer sein. Im Moment will dies noch kein Politiker offen sagen. Aber, in einigen Jahren wird es auch von vielen Bevölkerungsteilen akzeptiert werden. Denn zum Umgang mit Bürgerkriegsflüchtlingen und (Armuts)  -migranten sei darauf verwiesen, dass Migrationen eine feste Konstante in der Menschheitsgeschichte  darstellen und die aktuelle
Wanderungsbewegung nur eine Episode
 ist. Die Geschichte der Menschheit ist die von Völkerwanderungen. Bei genauem Hinsehen stellen wir fest, dass unsere Vorfahren von römischen Legionären, von den Wikingern oder von den Hunnen aus den Weiten Asiens stammen. Gerade heute in Zeiten der  Globalisierung ist die Wanderung zu einer festen  Konstante der Menschheit geworden. Denken wir doch daran, dass täglich ganze Völkerscharen von Geschäftsleuten und Wanderarbeitern um den Globus     touren, von den Millionen Touristen ganz zu schweigen.  Kaum ein Schüler oder Student, der kein Auslandsjahr  in den USA, Australien oder Indien absolviert hat. Unsere Kinder arbeiten nach ihrer Ausbildung in Fernost. Da ist es doch mehr als logisch, das  "Armutsflüchtlinge" versuchen, das Gefälle zwischen   Arm und Reich durch Migration zu überwinden. Da brauchen wir ja nur die Geschichte der Auswanderungs -wellen in den vergangenen Jahrhunderten  bei uns zu studieren. Neben Kriegen und Armut, wie früher, kommen zu den Ursachen der Auswanderung auch die Ausbeutung  der armen Länder durch die Reichen und die Folgen des Klimawandels hinzu.

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Nein.

Das wäre auch ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die sich hier rechtmäßig und intensiv um eine Arbeitserlaubnis und Aufenthaltsgenehmigungen gekümmert haben.

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Nein, das sind 2 verschiedene Dinge und gerade das müssen "wir" ersteinmal lernen.

Flüchtlinge fliehen vor Krieg,Gewalt,Mord,verfolgung und alles was damit verbunden ist weil ihr leben in Gefahr ist und wenn es in ihrer Heimat wieder sicher ist gehen sie in ihre Heimat zurück (sollte zumindest so sein)

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Flüchtlinge sind sie ja seit sie das erste sichere Land betreten haben, nicht mehr.

Zuwanderer passt eher.

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