Kann man Prostituierte für einen selbstgemachten Porno mieten?

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6 Antworten

Dann Antworte ich mal im Namen meines "Kumpels":

Grundsätzlich kann man für genügend Geld fast immer jemanden finden, der Dir Deine Wünsche erfüllt. Viele Porno-Stars wurden in Bordellen "entdeckt" - ich kenne einige Sexarbeiterinnen persönlich, die nebenbei den einen oder anderen Film gedreht haben, der auch im Handel zu finden ist.

Eine relativ preiswerte Möglichkeit sind Aktionen mit Pornostars, wie sie manchmal von Bordellen veranstaltet werden. Dort haben dann die Gäste die Möglichkeit einen "echten Pornostar" zu vernaschen und das Ganze gegen einen Aufpreis dann als Bewegtbild-Souvenir mit nach Hause zu nehmen. Da kann man dann für 100-200 € einen 30min Pornofilm bekommen, in dem man selbst "mitspielt".

Eine andere Möglichkeit wäre bei Sexworkerinnen nachzufragen ob und zu welchen Tarifen ein "Dreh" möglich wäre. Dabei solltest Du allerdings mit einem hohen Anteil an Absagen rechnen, da die meisten Sexarbeiterinnen ihr Gesicht nicht auf irgendwelchen Amateur-Pornoportalen wiederfinden möchten. Meist weiss die Familie nichts von ihrer Tätigkeit und das soll auch so bleiben. Lässt sich eine Frau darauf ein, so wird es Dich sicher eine ordentliche Stange Geld kosten.

Ansonsten solltest Du Dich erst einmal mit dem Thema "Bordell" auseinandersetzen und dort ein paar Trockenübungen ohne Kamera machen. Viele sind beim ersten Mal mit einem Profi ohnehin so aufgeregt, dass sie entweder gar keinen hochbekommen oder nach 30 Sekunden fertig sind... . Die Frauen, die Du bei dieser Gelegenheit kennenlernst, kannst Du ja mal bei einer Plauderei fragen, ob sie für eine Session mit Kamera bereit wären - Fragen kostet nix... .

Übrigens: Wenn Du sicherstellen möchtest, dass es nicht irgendwann Ärger wegen dem Streifen gibt, dann solltest Du einen Vertrag mit allen Darstellern aufsetzen (lassen - am besten von einem Anwalt) in dem geregelt ist, dass Du alle Verbreitungsrechte an den Film bekommst! Einen Film zu DREHEN bedeutet noch lange nicht, dass Du den auch Anderen ZEIGEN darfst!

Bedenke, dass der Volksmund unter "Bordell" völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle zusammenfasst, die daher auch ein höchst unterschiedliches Erlebnis liefern! In den sogenannten "Kontaktbars", die oft in Bahnhofsnähe zu finden sind, ist das Bezahlen von überteuerten Damengetränken ein wichtiger Teil des Geschäftsmodells. Hier wirst Du hunderte Euro los, bevor eine Frau überhaupt bereit ist mit Dir ein Zimmer aufzusuchen. Tipp: Finger weg! 

Laufhäuser (aka "Eros-Center", Kontakthöfe, Laufstraßen...) sind kasernenartige Gebäude, wo die Freier durch die Gänge streifen und die Girls, welche an den Türen der angemieteten Zimmer stehen versuchen die Männer auf ihre Matratze zu locken. Gerne wird an der Türe Vieles versprochen, was dann nach der im Voraus fälligen Geldübergabe (geht ab 20-30 € für 15-20min los) wieder vergessen wird. Nachkobern (für Ausziehen, Stellungswechsel usw.) ist weit verbreitet und auch völliger Beschiss möglich ("Schatzi - Handverkehr ist auch Verkehr - wenn Du mich vögeln willst musst Du nochmal 200 drauflegen..."). Daher gilt auch hier: Finger weg!

Ein Grossteil des PaySex spielt sich in Wohnungen (aka Wohnungspuffs) ab, wo entweder eine Allein(an)schaffende Frau oder gleich mehrere anzutreffen sind. Bei den Solo-Künstlerinnen musst Du hoffen, dass ihre Beschreibung im Web oder in den Kontaktanzeigen der Tageszeitung einigermassen stimmt. Sich langsam kennenzulernen und feststellen ob man sich wirklich sympathisch ist, ist bei dieser Form des Paysex nicht vorgesehen. Sobald Du mit dem Girl alleine bist tickt die Uhr. Für 30 min werden meist 50-100€ Basistarif aufgerufen.

Das beste Preis-/Leistungsverhältnis und eine gute Möglichkeit zum "schnuppern" sind Sauna- und FKK-Clubs, die Du Dir als eine Mischung aus Wellness-Hotel, Bar, Restaurant, Disco und Freizeitbad vorstellen kannst. Du zahlst am Empfang den Eintritt von 30-80€ (je nach Club), hängst Deine Klamotten in einen abschließbaren Spind, hüpfst unter die Dusche und wirfst Dich in Bademantel oder Handtuch. Geldbeutel, Handy usw. kommen in ein separates Wertfach, wo sie sicher aufgehoben sind..

Dann kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, etwas trinken, die Sauna besuchen, im Pool plantschen, Sportübertragungen schauen, Dich unverbindlich mit den Mädels unterhalten und bei Interesse und Sympathie geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Das Serviceniveau ist auch deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehören beispielsweise Zungenküsse normalerweise dazu. Bring auf jeden Fall genug Zeit mit und komme am besten bereits am Morgen oder frühen Nachmittag an - dann ist es noch ruhiger und Du kannst Dich erst einmal langsam an die Atmosphäre gewöhnen!

Viele Girls im Club praktizieren den geschätzten "Girldfriend-Sex" - also wie mit einer "richtigen" Freundin. Sag' dem Mädel, das Dir sympathisch ist, dass es Deine Paysex-Premiere ist - die meisten werden sich dann besondere Mühe geben, damit dieses einmalige Ereignis ein unvergessliches Erlebnis wird. Geh' nicht mit der Erstbesten, sondern lass' Dir Zeit, bis es "funkt"! Ausser dem Eintritt (s.o.) kostet die Zeit auf dem Zimmer dann meist 50 Euro pro 30min für das Standardprogramm (Schmusen, Streicheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen & gummierten Verkehr). Bezahlt wird grundsätzlich NACH der Session - will man bereits vorher Geld von Dir, so bist Du im FALSCHEN Laden!

Je nach Club erwarten Dich teils über 100 Girls, die außer High Heels kaum mehr als ein Lächeln tragen. Die meisten Frauen sind Anfang 20 und vom Typ "Nettes Mädel von Nebenan". Diese räkeln sich auf den reichlich vorhaglückwndenen Sofas und Barhockern. Wenn Du einem Girl länger zulächelst kommt sie auf Dich zu und beginnt ein Gespräch mit Dir. Dabei sind bereits erste Zärtlichkeiten möglich. Natürlich kannst Du Dich auch zu einem Girl setzen, die Dich interessiert. Keine Angst: Die Girls WOLLEN sich ja mit Dir unterhalten und werden das Gespräch am Laufen halten ("Wie heisst Du?", "Bist Du zum ersten Mal hier?", "Wo kommst Du her?", "Wie gefällt es Dir?" usw.). Das Abzock-Risiko ist relativ gering - vor allem wenn man sich vorher schon etwas eingelesen hat.

Im Eintritt sind Essen und (alkoholfreie) Getränke "flat" enthalten, Du musst also keinen Schampus spendieren um Dich mit einem Girl unterhalten zu können. Weitere wichtige und nützliche Infos gibt's bei Amazon in Buchform - z.B. in dem informativen und unterhaltsamen Buch "Wir sehen uns im Puff!"

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

Danke vielmals für die ausführliche Antwort, jetzt weiß ich über alles bescheid.

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Es gibt Prostituierte die so etwas anbieten, ja.
Nicht alle Damen die diesen Job machen machen auch bei so etwas mit, aber es ist auch nicht wirklich unüblich.

Ich würde an seiner Stelle einfach mal nachfragen, bei den Damen die ihm gefallen, er muss sich aber darauf einrichten, dass dafür ein Aufpreis fällig wird.

Jede Dame hat ihre eigenen Preise, das fängt ja schon bei den "normalen" Leistungen an, manche nehmen 50€ pro Stunde, andere 300€. Genau so unterschiedlich werden auch beim filmen die Preise sein, wie gesagt, einfach fragen, solche Damen verkraften es auch, wenn man ihnen dann sagt, das einem das doch zu teuer ist.

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Nur wenn du das Video an die Frau abdrückst, damit diese es zu Geld machen kann oder wenn du dementsprechend zahlst das sie sowas nicht nötig hat. Mit Pornos kann man ne Menge Geld verdienen ich glaub nicht dass das irgendjemand kostenlos macht, auf der anderen Seite gibt es Menschen die darauf stehen. 

Im Angebot haben wir das natürlich nicht, aber kann ja sein, dass gegen entsprechende Gage eine Prostituierte Bilder oder Video erlaubt. Einfach mal fragen!

Hmmm, evtl. auf mydirtyhobby schauen, ob da jemand was drehen mag. Die Dame behält das Filmchen, um es zu monetarisieren, aber ich denke, dass der betreffende Herr auch eine Kopie bekommt.  Er muss halt dafür auf seine Weiterverwendnungsrechte verzichten.

Machen das auch manche ohne dass sie den Film bekommen?

Ich gehe mal nicht davon aus dass er dazu bereit ist das irgendjemand anders das Filmchen sieht.

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@Thomaas1997

Oh, das kostet dann. Sonst wäre es nämlich für umme gewesen bzw. er hätte sogar noch was dafür bekommen.  :)
Fragen kostet nix !

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Frag doch nach.

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