Kann man Notfall/Tierheim Hunde bis zur Adoption "übernehmen"?

7 Antworten

Du kannst eine Pflegschaft übernehmen und dann Tiere bei dir aufnehmen, Aber dazu muss man auch bestimmte Vorrausetzungen erfüllen. Du kannst mal bei einem Tierheim oder beim Tierschutz fragen.

Danke für deine Antwort :) Ich frage mich nur, was das für vorraussetzungen sind..?

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Natürlich kann man sich als Pflegestelle bewerben. Das hat auch für einen zukünftigen Besitzer erhebliche Vorteile, da man ihn viel besser darüber informieren kann, wie sich der Hund im Kontext mit einer Familie, Kindern, anderen Haustieren, dem Alleine-Bleiben und auch allen weiteren täglichen Gegebenheiten verhält.

Natürlich ist es für den Hund nicht so "prickelnd", sich erst an die Pflegestelle zu gewöhnen und dann noch einmal in eine neue Familie umziehen zu müssen - aber besser als im Tierheim ist es allemal (damit möchte ich nichts gegen die Tierheime sagen!).

Danke für deine Antwort :) aber irgendwie ist es doch auch Stress für den Hund, wenn der sich erst an die Pflegestelle gewöhnt hat und dann doch wieder gehen muss, oder?

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@Lor28

Doch, ist es. Unsere Kleine hier hat sehr gelitten, sie hat nur vor der Eingangstür gesessen und hat geweint, die arme Süße. Sie hat auch wieder in die Wohnung gemacht obwohl sie vorher stubenrein war. Sie wollte nur wieder "nach Hause", sie tut mir heute noch leid dafür. Andererseits, wenn sie in Spanien geblieben wäre, würde sie wahrscheinlich nicht mehr leben.

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@vanillaschote

@Lor28 - ja, das ist mit Sicherheit auch Stress - aber ein zeitweises Leben im Tierheim ist sicher noch viel stressiger für die Hunde und von da aus gehen sie ja auch in die (hoffentlich) endgültige Familie - eine Trennung gibt es also auf jeden Fall!

Trotzdem ist es für die Hunde sicher besser, diese "Wartezeit" innerhalb einer liebevollen Pflegefamilie zu verbringen als eben im Tierheim. Und die Chance, eine wirklich passende Familie zu finden ist sicher ungleich größer, wenn man ganz viel über den Hund im Alltagsleben berichten kann. Das kann man eben nicht wirklich gut, wenn er im Tierheim sitzt und wenn er dann eben doch nicht in die neue Familie passt, besteht leider die große Gefahr, dass er wieder zurückgegeben wird.

Dass das alles nicht wirklich toll ist für die Hunde, darüber braucht man nicht zu diskutieren - aber ich persönlich halte eine Pflegestelle für das kleinere "Übel".

Natürlich wäre es am allerbesten, wenn es nur ganz verantwortungsvolle Hundehalter gäbe, wo die Kleinen ab einem Alter von 12 Wochen einziehen und dann dort ihr ganzes weiteres Leben verbringen können. Aber das wird leider einer meiner persönlichen Wunschträume bleiben.

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Ja das ist schon traurig so.. :( aber was für bedingungen muss man denn erfüllen um sowas machen zu dürfen?

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@Lor28

das müsstest du z.B. im örtlichen Tierheim erfragen, wenn die mit Pflegestellen arbeiten - oder eben mit den entsprechenden Organisationen.

Ich denke mal, dass man auf jeden Fall über ganz viel Zeit, viel Platz, viel Wissen über Hunde, ein gutes Einfühlungsvermögen, eine große Tierliebe, verfügen muss. Viele Hunde, die abgegeben werden, haben schon schlimme und traumatische Erfahrungen hinter sich, sind oft nicht (oder nicht mehr) stubenrein, vielleicht Angstbeißer, hören nicht, sind aggressiv oder entsetzlich ängstlich oder oder oder.

Da braucht man schon viel Erfahrung und gute Nerven ...

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Nicht alle Tierheime arbeiten mit Pflegestellen. Da musst Du Dich bei Eurem erkundigen. Es gibt aber auch alle möglichen Tierhilfsorganisationen, die mit Pflegefamilien arbeiten. Leider sind nicht alle seriös, sondern laden dann auch mitten in der Nacht totkranke Tiere ab, womit die Leute dann völlig überfordert sind.

Danke für deine Antwort :)) Das wäre richtig schlimm! Wie weiss man das man, dass man soch bei einem Seriösen Heim meldet?

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@Lor28

Heime machen das eigentlich nicht, sondern andere, private Organisationen, die nicht dem Deutschen Tierschutzbund unterstehen. Hier kann man nachfragen, wenn man unsicher ist: http://www.tierschutzbund.de/

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