Kann man normalerweise mühelos "Freunde" und "Bekannte" unterscheiden?

6 Antworten

Freunde = Die Leute über die du dich stets freust, wenn du mit ihnen raus gehst oder etwas erlebst. Freunde sind wirklich für einen da und wenn man Probleme hat wendet man sich an sie. Freunde haben einen sehr engen Draht zueinander, bzw. man spürt das an sich schon, wer dein Freund ist, der ist dein Freund !

Bekannte = lediglich alle Leute, die man flüchtig mal kennengelernt hat oder mit denen man einfach nicht so diesen Draht aufbaut, wie zu Freunden. Denn mit Bekannten kann man ab und zu gerne mal raus und sieht diese halt nicht so als "enge Freunde".

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Kenne da auch ein paar Kandidaten, wo deine Beschreibungen zutreffen. Wirklich als Freund würde ich daher nur einen bezeichnen und den Rest als Bekannte. Das liegt vor allem daran, dass ich mit dem Rest eig nur in der Gruppe rede, aber nie alleine und das macht schon viel aus. Es gibt zwar eine, mit der ich selten mal auch so rede, aber bei der ist das auch immer ein “hin und her“, ob man die jetzt als Bekannte oder Freundin sehen soll, aber ich denke mal, dass Bekannte besser ist, wenn man sich nicht entscheiden kann bei manchen Personen. Da fühlt man sich iwie nicht so verbunden und man merkt auch, dass es auf Gegenseitigkeit beruht

Trotzdem ist es dann wiederum seltsam, wenn man die alle Bekannte nennt, weshalb ich immer Freunde sage, da das “üblich“ ist

plump gesagt, ein Freund ist, den du als Freund ansiehst. Man kann mit jemandem wenig Kontakt haben, aber wenn man sich trifft, versteht man sich super. Ist für mich eine Art Freundschaft. Ein Fremder, der mir in einer schwierigen Zeit hilft, ist kein Freund, kann ein Freund werden. Jemand,den ich regelmäßig sehe, aber kein interesse an meinem Leben hat oder ich keins an seinem, ist kein Freund. Eher sowas, wie ein Bekannter oder Nachbar. Und es gibt Freunde und enge Freunde. Mit Freunden unternimm man was, tauscht sich aus, versteht sich, hilft beim Umzug etc. Mit engen Freunden bespricht man auch die eigenen Sorgen und Problemchen. Und ein Freund, mit dem man erstmal kaum Kontakt hat, weil er in einer neuen Beziehung ist, bleibt trotzdem ein FReund. Das ist normal, das Leute dann nur Zeit für die Beziehung haben. Zumindest in der Anfangszeit. Sollte sich das nicht relativieren, ist die Freundschaft abgelaufen.

Ich würde mich da nicht mit irgendwelchen Definitionen aufhalten, sondern würde einfach die Zeit mit den netten Menschen genießen, die mich umgeben.

Was ein echter Freund ist, definiert schließlich jeder anders. Für mich zum Beispiel ist das jemand, der ähnlich tickt wie ich, mit dem ich mich über alles austauschen und tolle Gespräche führen kann. Für jemand anderen ist ein Freund vielleicht schon jemand, mit dem man nur alle paar Monate mal ne Mail schreibt.

Wie auch immer das bei dir aussieht: Sei einfach dankbar für all die tollen Menschen, die dein Leben bereichern!

Vom Bekannten zum Freund wird ein Mensch für mich dann, wenn ich ihn so lange und so gut kenne, dass ich die Frage, ob dieser Mensch mir auch in schlechten Zeiten beistehen würde, und ich diesem Menschen meinerseits beistehen wollen würde, vertrauensvoll mit "Ja" beantworten kann.

Bekannte sind für mich Leute, die man vom Sehen und von oberflächlichen Gesprächen her kennt, die man immer wieder mal wo trifft, mit denen es sich gut Feiern oder Hobbies nachgehen lässt, denen ich aber nicht die tiefsten Winkel meiner Seele öffnen würde.

Man sollte sehr vorsichtig sein, wen man als seinen Freund betrachtet. Allzu oft wird man enttäuscht.

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