Kann man nachmittags zur Tagesklinik?

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5 Antworten

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Die Tageskliniken,welche ich kenne gehen von 8.00 -15.30/ 16.00h und der Großteil der Therapien ( vor allem der wie ich finde wichtigen) fand bei uns am vormittag statt. Auch gab es Arztvisiten etc am vormittag.

Du könntest natürlich mal anfragen , ob es für dich eine individuelleLösung gibt, aber normalerweise wird man in der Zeit krank geschrieben.

Ich war selber in einer und kann dir den Weg dahin nur raten.

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Also ich weiß nur wie es bei JUgendlichen ist aber da ist es während der Schulzeit also das man nur zuhause schläft.Der sinn einer psychatrie ist ja auch eine Auszeit von deinem Leben zu haben.Und außerdem musst du nicht deine Arbeit aufgeben da du eine Krankschreibung bekommst.Es ist halt ein Krankenhaus.

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In der Tagesklinik ist man meistens ..und das ist ja der Sinn ..von morgens 8:00 Uhr bist 16:00 ungefähr. Also das sind mir bekannte Uhrzeiten..

Es ist ja der Sinn der Sache das man einen Grund zum aufstehen hat, den haben viele ja nicht mehr..

Bei dir ist es jetzt wegen deinen job anders, aber ich finde diese Zeit solltest du dir für deine Gesundheit auf jeden Fall nehmen. Auch wenn du dafür eine Weile bei der Arbeit fehlen wirst...

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Ruf da an und mach einen  Termin aus. Die werden dir schon sagen, wann du kommen kannst.

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Ich halte von Psychiatrien nichts. Das sind reine Geldmaschinen, d.h. ein Therapieplatz kostet mehr als er Dir bringt. Es wird zu viel mit Medikamenten "gearbeitet". Es gibt in der Psychotherapie zu wenig Zeit für die Patienten! Und die anderen Therapieeinheiten sind ohnehin nur Pipifax. 

Meine Empfehlung: Suche Dir eine(n) gute(n) Coach/LebensberaterIn und lass die Anamnese als "Depression" laufen und die Therapie von der KK bezahlen. Das ist wesentlich effektiver und Du kannst die Therapiestunden frei aushandeln. 

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Kommentar von Indivia
10.05.2016, 15:06

Hier muss ich aber nach meiner Erfahrung widersprechen, bei uns hies es so wenig Medis wie möglich,so viel wie nötig, Schlaftabletten etc gab es gar nicht.

Naja, also ich ahtte einmal die Woche 55 Min Psychotherppie und 60-90 Min Pro Woche Gesprächszeot mit der Bezugsschwester. 2 mal die Woche Termine bei der Psychiaterin und 1 mal bei dern Oberärztin ,dann noch 2mal gruppenvisite ,wo man bei Bedarf danach auch ncoh die Psychiaterin sprechen konnte. ( + Aufnahmegespräche ) , bei Bedarf noch Einzelergotherapie wo die Ergotherapeutin mit Rat u Tat zu Seitestand ( sie bleib bei bedarf sogar länger).. Und das die anderen Therapien Pipifax sind kann ich nciht behaupten,   der Kurs soziale Kompetenzen hat mir sogar seht viel gebracht, genau wie die Massagen. Mir hat auch die Kunsttherapie und Entspannung nach jacobson sehr geholfen. Aber das ist bei jedem anders, dementsprechen sollte man selber schauen welche Therapien einem gut tun ( bei uns gab es nur ca Therapien die Pflicht waren)

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Ein Coach/ Lebenberater wird im Normalfall nicht von derkk gezahlt, da er   meist" nur" psychologischer Berater ist , genausowenig werden  normalerweise ( es sei denn man geht über Kostenerstattungsverfahren)  psychologische Heilpratiker gezahlt.

Wenn dann müsste man sich an einen Psychologen ( Therapeut, kein Arzt) wenden, diese werden im Normalfall von der KK übernommen.

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