Kann man mit Recht eine Zahlung verweigern?

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2 Antworten

Wenn kein Pflichtenheft oder detailliert beschriebenes Angebot vorliegt, dann sehe ich die Mehrleistungen als zusätzlich zu beauftragende Leistungen an.

Wenn der Auftragnehmer von sich aus mehr in Rechnung stellt als im Angebot beschrieben, dann kann er keine Bezahlung erwarten. Gibt es aber weder schriftliches Angebot noch Auftrag, dann ist die Sache sehr strittig und meines Erachtens nur juristisch evtl. durch einen Vergleich zu klären.

ps.: Ich erstelle Webseiten zum Festpreis und mit klar definierter Beschreibung des Leistungsumfanges. Denn nur ich kann abschätzen, wie lange ich dafür brauche und welchen Aufwand ich jeweils betreiben muss - mein Kunde kann das nicht. 

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Kommentar von Kondriano
22.03.2016, 14:27

Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Ich sehe das selbst auch so. Hinzufügen möchte ich allerdings noch,
dass keine Mehrleistung erbracht wurde, sondern Zeit in Rechnung
gestellt wurde, die zum Korrigieren von selbst zuzuschreibenen Fehlern genutzt wurde. Und auch Zeit, die zur Problemlösung genutzt wurde. Ein Problem, dass die Person nicht selbst lösen konnte.

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Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Ich sehe das selbst auch so. Hinzufügen möchte ich allerdings noch, dass keine Mehrleistung erbracht wurde, sondern Zeit in Rechnung gestellt wurde, die zum Korrigieren von selbst zuzuschreibenen Fehlern genutzt wurde. Und auch Zeit, die zur Problemlösung genutzt wurde. Ein Problem, dass die Person nicht selbst lösen konnte.

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