Kann man mit Hypochondrie selbst fertig werden?

6 Antworten

In deinem Alter war ich auch Hypochonder. Gott sei Dank gab es damals noch keinen Google. Ich denke, es liegt auch daran, dass man sich - anders als ein Kind - mit dem Gedanken der Endlichkeit auch des eigenen Lebens auseinandersetzen muss.

D.h. Hypochondrie ist meist ein Symptom der Pubertät. Wächst man da raus, verliert sich auch die Hypochondrie. Mit 16 fängst du an, langsam aus der Pubertät rauszuwachsen. Es kann also durchaus sein, dass du diese Ängste einfach wieder abbaust.

Aber tu dir selbst den Gefallen und hüte dich vor Dr.med. Google. Das macht das Ganze nur schlimmer, denn irgendwelche Symptome stimmen immer.

Google nach Bismarck, Ludwig XIV oder Lionel Messie, aber nicht nach Krankheiten.

Bei dir hat es offenbar funktioniert. Prima! :-)

Kann es sein, dass du dir die Hypochondrie auch selbst im Internet angelesen hast? :-)

Lies nicht so viel über Krankheiten im Internet. Selbstdiagnosen sind sowieso nicht möglich. Außerdem bildet man sich jede Krankheit ein, wenn man im Internet die Symptome liest. Fast immer kommen die schlimmsten Krankheiten dabei heraus und man macht sich nur selbst verrückt.

Wenn du also nichts mehr im Internet liest, kommst du gar nicht auf Idee, bei jedem kleinen Zipperlein gleich an Krebs oder andere schlimme Krankheiten zu denken. :-)

ja, das kann sein. vielleicht ist in deinem leben eine possitive Veränderung vor sich gegangen.

zieh dir nicht jedes Krankheitsbild rein und schau nicht so oft ins Internet. freu dich des lebens, dir stehen alle Türen auf, du bist noch jung

Knaksen beim Schlucken! Panik! Was kann das sein?

Hallo! Bin 15 Mädchen, hab starke Depressionen wegen Kindheitstrauma, ne Angststörung und bin dazu auch noch Hypochonder -.-

Mein Problem: Es fing vor 2 Wochen an. Ich hatte auf einmal extremen Hustenreiz, paar Tage danach war ich heiser und hatte extreme Halsschmerzen beim schlucken. Paar Tage drauf ging ich zum Arzt, er konnte feststellen dass mein Hals geschwollen ist!! Woah!!! Rot war er nicht, was mich wiederum panisch machte. Er gab mir Schmerzmittel Schleimlöser und Antischwellungs Pillen. Mit dem Schleimlöser hat sich dann gezeigt, dass ich doch viel Schleim im Hals hatte, was ich lustig fand da ich vor dem Mittel garkeinen Schleim hatte, oder es nicht raufkam, Und der Arzt hat mir einen Schilddrüsen-check aufgeschrieben. Gestern war ich dann da, resultat: ALLES NORMAL.

Aber das knacken ist immer noch da. Schmerzen sind nicht da, aber ich fühle(bin hypochonder, kann sein dass ich mir das zwar einbilde) und höre es extrem (hören bild ich mir nicht ein ;)).

Ich hab Angst dass es nie nie nie wieder weg geht, und dass es etwas schlimmes wie Krebs sein könnte, und dass man davon sterben kann!

Was kann das sein? Bitte Hilfe!

Danke im Vorraus! (P.s ich habe extrem viel stress in letzter Zeit, Familiem Probleme, traumas... Kann es auch einfach nur Verspannung sein? Glaube zwar nicht aber hoffen kann man)

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Wann darf ein Türsteher zuschlagen und welche Konsequenzen?

Samstagabend gingen 2 Freunde und ich in einen Club wo wir nach Konsumierung einiger Getränke rausgeschmissen wurden.

Der Grund:

Die Türsteher wurden auf mich aufmerksam, als ich einen Typen der mich anlullen wollte^^ weggestoßen habe. Er wurde rausgeschmissen

Einige Zeit darauf wurde ich von einem Typen beleidigt, den ich dann ebenfalls weggestoßen habe. Ich, flog raus samt Freunde.

An der Garderobe fehlte uns noch eine Jacke. Die Türsteher hatten uns eigentlich schon vergessen da ich noch herumspazierte oben bei der Garderobe. Ich fragte ihn ob er uns helfen könnte unsere Jacke wieder zu bekommen?

Da griff er mich und warf mich und den einen Freund hinaus.

Wir waren etwas alkoholisiert. Ich klopfte mehrmals an die Tür, um unsere Jacke wiederzubekommen!! Nach kurzer Zeit ging die (von innen nach aussen durchsichtige und von aussen nach innen nicht durchsichtige) Tür auf und der Arm des Türstehers griff zu meinem Freund ich versuchte seine Hand zu halten, die Tür ging wieder zu. Das zweite Mal, als die Tür wieder auf ging, bekam ich eine Faust auf meine Nase, folge: Polizei Rettung, komplizierter Nasenbruch 3 Tage Spital, 2 – 3 Wochen Krankenstand vermutlich…

Schlafstörungen, Albträume, enorme psychische Belastung. . Mit welchen Folgen hat der Türsteher zu rechnen? . Ist er geschützt, durch den Inhaber oder durch bestimmte Rechte?

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Kann ich mit 18 zwangseingewiesen werden?

Hallo, Ich entschuldige mich vorab für den langen text. Ich habe kein anderes Forums gefunden wo ich das Schreiben kann.

Ich habe psychische Erkrankungen: Depression, Angstörungen, hypochondrie, zwänge, und Phobien.

Als ich 10 Jahre alt war bin ich in eine Klinik gekommen, wo man festgestellt hat das ich unter Depressionen und der angst vor Krankheiten ( hypochondrie ) leide. Habe dann auch eine Therapie gemacht. Nach ca. 2 jahren bin ich dann umgezogen und dort meinten alle das ich jetzt keine Therapie mehr brauche da es mir ja gut ging. Ein halbes Jahr später kamen die Probleme wieder nur habe ich zu den Depression und den Ängsten auch noch zwänge bekommen und später auch noch Phobien. Dann wurde ich mit 14 in eine Klinik gesteckt wo ich nicht hin wollte. Die haben mich auch nur aufgenommen weil ich nicht mehr in die schule gegangen bin.

Dort war ich dann ca. 3 Monate. Danach war ich für 2-3 Monate Zuhause bin aber trozdem nicht immer zur schule gegangen. Ich hatte nochmal ein Gespräch und da hieß es das ich nochmal in die Klinik muss wegen der schule. Also war ich nochmal 3 Monate dort und musste danach in eine wohngruppe. Dort war ich 1 jahr und bin dann wieder nach hause gezogen weil es dort nicht geklappt hatte.

Meine probleme wurden immer schlimmer. Ich sollte eigentlich Anfang Dezember in eine tagesklinik dort wollte ich aber nicht hin weil die 3 mal klinik auch nichts gebracht hatten.

Jetzt soll ich wenn ich 18 werde in eine Einrichtung kommen für psychisch kranke. Und ich habe mir Dokumentationen oder besser gemacht berichte angeguckt ( aus Deutschland ). Und dort haben die partienten viele Medikamenten bekommen und dort gab es sogar Betten an denen manche gefesselt wurden. Ich weiß nur nicht genau was die haben. Aber da waren auch wenige die sowas haben wie ich. Ich weiß aber auch nicht wie schlimm das bei denen ist oder war.

Ich habe Mega angst das ich zwangseingewiesen werde und ich irgendwelche Medikamente bekomme die ich eigentlich nicht brauche. Ich habe nämlich auch das Gefühl das alle die eine psychische Erkrankung habe in die selbe Schublade gesteckt werden. Obwohl es sehr viele unterschiedliche Erkrankungen gibt und nicht jede Depression ist gleich.

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Psychische Probleme ( Verzweiflung )?

Hallo ich bin mittlerweile echt am verzweifeln und hoffe mir kann jemand helfen. Also : Begonnen hat es Anfang Dezember ich ging an einem Dienstag Abend ganz normal schlafen bis ich irgendwann aufwachte und nicht mehr ich selber war. Ich sah die Welt aufeinmal anders mir kam alles so Unreal vor und das hat meine Wahrnehmung beeinflusst ich ging wieder schlafen in der Hoffnung das es am nächsten Tag verschwindet .. doch das ging 2 Wochen lang durch ... Ich schaute mir in den Spiegel und erkannte mein Gesicht nicht mehr ich kam mir fremd vor! Dementsprechend ging ich zum Artzt und die Ärztin meinte es ginge wieder weg und ich soll mir keine Sorgen machen.. Ich konnte logisch handeln, Fußball spielen, und den ganzen alltagskram .. aber ich kam mir wie im falschen Körper vor! Doch es verschwand wie gesagt nach 2 Wochen.Letzte Woche Mittwoch hat's wieder angefangen ich kann einfach nicht mehr ich will wieder ich sein! Ich hab zu tiefe Gedanken über das Leben wie z.b das alle menschen roboter sind und ich der einzige bin, das meine Eltern nicht echt sind, das das alles nur ein Traum ist und ich irgendwann aufwache also das alles eine Illusion ist .. dazu kommt auch noch : Ich erkenne mich im Spiegel nicht wieder. benommenheitsschwindel tritt auch sehr stark auf.. Ich kann mich nicht auf Schöne Dinge freuen wie z.b das ich nächsten Monat 18 Jahre alt werde weil ich davon überzeugt bin das das Leben nicht real ist.. sprich wenn ich an schöne sachen denke und mich endlich freuen kann kommen sofort darauf die bösen gedanken das sowieso alles unreal ist und dann tritt angst auf ..Ich Steiger mich vielleicht auch zu arg rein aber es ist der Horror! Zu der Zeit als diese Symptome begonnen hatten -ist eine Woche davor die Oma meiner Freundin gestorben (ich habe das miterlebt ), ich hatte sehr viel Stress da ich einen Nebenjob hatte der mich gestresst hat sprich ich hatte Schule, gleich danach Fahrstunde wovor ich aufgeregt war, und bin direkt ohne davor heimgegangen zu sein ,arbeiten gegangen wo man mich unter Stress setzte und mich mies behandelte! - ich hatte zu dem Zeitpunkt paar downphasen weil ich durch die Theorie Prüfung gefallen bin und das zweimal- zu dem Zeitpunkt ging es meinem schwerbehinderten Bruder nicht gut aufgrund des Umzugs da er aufgrund seiner Behinderung an die andere Wohnung gewohnt war und das hat mich auch zu dem Zeitpunkt etwas belastet Aber wie gesagt ob es was damit zutun hat will ich nicht behaupten! Dennoch war es belastend.ich habe in letzter Zeit Angst um meine Zukunft da ich nicht weiß ob ich diese Berufsschule schaffen werde, und meine Fahrschule belastet mich ebenfalls.. da viel schief läuft und ich Angst vor Fahrstunden habe.. Ich habe z.B aber auch Angst vor horrorfilmen da ich diese intensiv wahrnehme. Ich habe auch schon viel über derealisation und depersonalisation gelesen. naja ich bin am verzweifeln hat jemand Erfahrung mit Sowas gemacht ?

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