Kann man mit einer Frau mit Borderline-Syndrom eine "normale" Beziehung führen?

104 Antworten

Hallo, mit meiner Freundin, die ebenfalls unter dem Borderline-Syndrom leidet, bin ich nun schon gut 5 Jahre zusammen. Als wäre das nicht komplex genug, gibt es zwischen uns auch einen ordentlichen Altersunterschied (ich bin älter), und es handelt sich um eine „Long-Distance“-Beziehung, die ständige Pendelei kommt also auch noch belastend hinzu. Ich bin eigentlich ein Typ, der Liebe ausgesprochen intensiv erlebt, der auch seinen geregelten Stress hat, und sich wünscht, ab und an mal seinen Frust in den Armen der Partnerin abzuladen. Das kann man jedoch fast durchgehend vergessen, nur selten ist das möglich. Ebenso schlägt Stress in der Beziehung bei mir auch immer ganz ordentlich an… grundsätzlich nicht grade gute Voraussetzungen für eine solche Beziehung. Doch der Reihe nach. Anfangs versuchte sie häufig, Schwächen bei mir zu finden und diese dann dazu einzusetzten, mich zu manipulieren oder zu verletzten. Erzählte man beispielsweise von persönlich erlebten Tiefschlägen, wie z.B. Todesfällen, die einen stark mitgenommen haben, so erntete man bei ihr allergrößte Aufmerksamkeit. Diese Dinge wurden allesamt registriert, gesammelt und oft kurze Zeit später eingesetzt, indem sie ihren Finger auf genau diese Wunde legte und so lange darin bohrte, bis ich wirklich sauer oder tief getroffen war. Manchmal geradezu perfide. Ich reagierte zunächst wie erwartet, fing an zu diskutieren, mich zu beschweren, irgendwann machte ich dann das Handy aus, weil es einfach zu viel wurde. War dieser Punkt erreicht, schaltet sie um, entschuldigte sich. Oft habe ich versucht zu ergründen, was dieses Verhalten auslöste und welchem Zweck es diente. Ihre Begründung war oft sowas wie „das tue ich nur Leuten an, die ich wirklich mag – anderen tut das ja nicht weh“. Ich wusste damals noch nichts von dem Syndrom, entsprechend hart traf mich sowas auch. Teilweise war es der Versuch von Manipulation, häufiger aber schlicht sowas wie die Umlagerung ihres eigenen Drucks auf mich (anstelle sich selbst zu verletzten z.B.). Ich fand aber schnell heraus, das schlichtes ignorieren diesen Angriffen den Wind aus den Segeln nimmt. So bescheuert es klingt, es ist Teilweise sowas wie ein Liebesbeweis, der Partner braucht allerdings ein mächtig dickes Fell und viel Geduld… Zum Glück dauerte diese Phase nicht zu lange, ein paar Monate, dann hörte es schlicht auf. Das stark ausgeprägte Minderwertigkeitsgefühl, die Unfähigkeit, sich voll hinter eine Sache zu stellen, der schlechte Umgang mit Druck – das prägte die nächsten Jahre. Es bedeutete für mich ständiges zurückstellen eigener Interessen und extrem viel Geduld, ihr etwas mehr Selbstwertgefühl einzuhauchen. Ihr – wenn die Arbeit oder Aufgaben sich wie ein Berg vor ihr aufbauten – beizubringen, halbwegs systematisch die Aufgaben zu bewältigen und sich nachher besser zu fühlen, indem man etwas geschafft hat. Solche Situationen lösten bei ihr immer eine totale Blockade auf, anstelle die Dinge anzugehen, wurde systematisch Zeit verschleudert, alles weiter vorgeschoben. Oft passierte es auch, dass meine Hilfsbereitschaft in solchen Fällen die Blockade noch verstärkte, oder Reaktionen auslöste, die mich zunächst annehmen ließen, sie will ja gar nicht. Doch, sie wollte, aber simples helfen wollen reicht nicht, da muss man sich als Partner dann voll eingeben. Motivieren. Kleine Pläne machen. Auch mal ordentlich austeilen, wenn der Moment dafür geeignet ist. Und ganz massiv: Selber mal anlehnen und sich „ausheulen“ ging praktisch nie, umgekehrt musste ich alles von ihr in der Zeit schultern. Nicht zu unterschätzen ist auch eine gewisse Unselbstständigkeit. Banale Probleme werden lang diskutiert oder salopp gesagt: für jeden Scheiß wird angerufen. Und wehe, man reagiert unwirsch… Richtige Probleme, darüber erfährt man nichts, erkennt man sie nicht selber. Über Probleme sprechen ist ganz bestimmt nicht die Stärke der Borderleinerinnen. Es ist wirklich sehr viel Einfühlungsvermögen nötig, um damit umgehen zu können, sowie auch die Bereitschaft und die Fähigkeit, ständig Dinge, auf die man sich freute oder die man plante schlicht von jetzt auf gleich zugunsten der Partnerin fallen zu lassen. Diese Phasen kehren im Übrigen auch immer wieder. Sobald ein gewisser Stress oder Druck da ist, beginnt es von neuem. Aber es auch weniger geworden, mir ist es durchaus gelungen, etwas Selbstwertgefühl und – nennen wir es beim hässlichen Wort – Disziplin weiterzugeben, das ihr nun in vielen Situationen die Möglichkeit gibt, auch selber zu agieren. Aber es gibt auch immer wieder herbe Rückfälle. Sehr häufig erlebe ich auch ein Gefühl, ausgenutzt zu werden. Sowohl die mentale Stärke wird regelrecht abgepumpt, aber auch die physische. Ihre ständigen Wünsche, irgendwelche Träume leben zu wollen, oder auch ungewöhnliche Dinge / Hobbies zu tun, die nun grade überhaupt nicht passen, entstammen häufig auch dem Wunsch, gegenüber Anderen „besonders“ zu sein. Oft wird man als Partner da voll vereinnahmt – ist ja schön, wenn es Dinge sind, die einem selber auch Spass machen, aber wehe es ist etwas, wozu man nun gar keine Lust hat… Aber es sind auch sehr viele banale Dinge. Wer z.B. plant, um ein Beispiel zu nennen, nach der wöchentlichen Pendelfahrt was leckeres zu Kochen, der muss sich nicht wundern, das die passenden Lebensmittel nicht eingekauft sind, das der Spühl noch da steht - um dann herauszufinden, das die Gute den ganzen Tag nur sinnlos im Internet rumgesurft hat, und man nun nach 3h Autofahrt eben gleich noch mal los darf, um Nudeln zu kaufen. Dann kommt sie allerdings mit und ist überglücklich, nicht allein einkaufen zu müssen… sowas kann einen gelegentlich schon mal bis zur Weißglut treiben. Es gibt auch keinen wirklichen Unterschied zwischen „allein“ und „verlassen“. Sobald sie allein ist, fühlt sie sich verlassen, genauso gut schlägt aber ein zu viel an Nähe auch negativ durch. Viel Aufopferung und Einfühlungsvermögen ist also nötig. Im Moment ist die Beziehung in eine Phase getreten, die ich selber noch nicht recht handhaben kann. Eben weil man sich so einbringen muss, baut man natürlich auch eine besonders feste Verbindung auf. Und momentan passiert es regelmäßig, dass plötzlich Andere wichtiger sind. Ich will nicht von „betrügen“ sprechen, auch wenn es nah dran ist, und ich es oft auch so empfinde. Man ist plötzlich Luft, bekommt nur Zuwendung, wenn sie grade nichts Besseres zu tun hat (sprich: der „andere“ Typ nicht greifbar ist). Ewig viel Zeit verschleudert Sie mit diesem Anderen, wodurch sich der „Berg“ der unerledigten Aufgaben irre hoch angehäuft hat, der Druck für sie unermesslich hoch sein muss, die Selbstverletzungen wieder stark erkennbar werden, die Unzufriedenheit über sich selbst und das Versager-gefühl wieder aufgetaucht ist – stärker denn je. Mal fühle ich mich wie Luft, mal erscheint sie mir als Fremd, und kurz drauf ist die Beziehung wieder inniger denn je. Ich kenne der Grund noch nicht – ist es einfach „Beziehungsmüdigkeit“, die sich eben so auswirkt? Soll ich hart durchgreifen, mich stärker in die Beziehung einbringen, oder vielleicht lieber etwas auf Distanz gehen, und ihr Zeit geben? Ist es eine neue Masche, in der sie ähnlich wie am Anfang der Beziehung Schmerz auf mich zu übertragen sucht? Oder doch schlicht ein anderer Lover, und sie hält unsere Beziehung hintenrum aufrecht, um einen Rückweg zu haben, falls sie einen Korb bekommt? Ich habe es noch nicht herausgefunden. Auf jeden Fall nimmt mich die Situation derzeit mehr mit, als alles zuvor erlebte. Den Punkt, aus einer Art „Selbstschutz“ auf den Not-Aus zu drücken, und die Beziehung zu beenden, erreichte ich in den letzten Wochen schon mehrfach. Das Gefühl, auf das Abstellgleis gestellt zu werden, und (auch wenn es egoistisch klingen mag) all die kleinen Erfolge, die man im Laufe der Jahre „erarbeitet“ hat (wie z.B. ein besseres Selbstwertgefühl) den Bach runter gehen zu sehen, schmerzt unglaublich. Nicht weil es mich um die investierte Zeit dauert, sondern weil man erlebt, wie sie sich entzieht – und gleichzeitig dabei wieder in den übelsten Zustand verfällt, den diese Krankheit eben mit sich bringt. Gern würde ich auch hier wieder so einiges schultern, und es bohrt, wenn man keine Gelegenheit bekommt. Wenn jemand einen heißen Tipp hat – ich könnte den nun brauchen. Nach so viel Negativem: Natürlich gibt es auch die guten Momente in einer solchen Beziehung. Viel seltener, als ich es mir vielleicht wünsche, dann aber besonders intensiv, kann sie ihre Liebe zu mir zeigen. Aber – so eine Beziehung ist wirklich hart. Wer nicht schnell ein dickes Fell auf seinen weichen Kern legen kann, wer nicht in der Lage ist, mit großen Problemen allein fertig zu werden, wer ungeduldig ist, wer nicht fast unendlich viel geben kann und wer selber auch nur ein bisschen labil ist, wird schnell selber zerbrechen. Vielleicht sind die schönen Zeiten der Beziehung dann auch besonders schön.

auch hier kann ich nur sagen: mir ging es genauso! meine partnerin hatte denke ich auch borderline, was ich erst nach der trennung richtig erkannt habe. schrecklich mitanzusehen, wie es ihr immer schlechter geht und sie es selbst nicht erkennt. und schrecklich hinterher festzustellen, wie man manipuliert wurde

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@powerfrau

Wisst ihr was? Ihr habt null Ahnung wovon ihr redet. Ihr redet hier über Menschen mit Borderline und zieht sie alle über einen Kamm!Ich persönlich finde es schrecklich alleine schon von dir zu hören ich glaube meine Freundin hatte es auch. Ihr seid einfach zu naiv um ein solch komplexes Thema zu verstehen.

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Ein wirklich sehr guter Bericht von gandalf 512!!! Exakt beschrieben. Alle Achtung!!!

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Hallo gandalf, du hast genau das beschrieben was ich erlebt habe. Nur ich konnte mich von dieser Person lösen..Diese Kraft aufzubringen sich immer nur zu opfern zerstört einen selber. Man fühlt sich aufgehängt, das Genick ist dabei aber nicht gebrochen und man kommt mit einem Bein an den Boden. Ich bewundere das du das solange ausgehalten hast..du wirst aber in der Klinik landen wenn du keinen Schlußstrich ziehst. Schlage sie mit ihren eigenen Waffen...und du brauchst jemanden an deiner Seite der dich unterstützt sonst schafft man das nicht..Habe große Achtung vor deinem Bericht und vor dir. geronimo

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@Geronimo65

lol. du weisst aber schon dass Borderliner das nicht absichtlich machen?

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Also ganz erlich... Du hast ein Schaden. Wie kannst du nur behaupten deine Freundin hat borderline oder so wie sie die Beziehung führte läge am Borderline. Das zeigt mir nur wie unwissend und unreif du bist... Ich kenne persönlich borderline-Patienten und die einen sind so und die anderen so.

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@kleineRetterin

Hallo, ich habe fast alle beiträge gelesen, einige spiegeln mein täglichen Umgang. Ich habe eine Borderlinerin kennen gelernt, sie hat mir alles über Borderline erzählt was ich erstmal abschreckend fand. Dennoch mögen wir uns beide und ich entschloss mich Ihr bei zu stehen, zumindet will ich es versuchen. Ihre Anfälle sind verschieden, sie lügt mich an, sieht in mir den Bösen Menschen der ihr zunahe tritt, wo durch sie sich eingeengt fühlt. Desweiteren reagiert sie auch sehr aggressiv wenn eine sache Ihr nicht passt. Ich bestelle mir schon Bücher über Bordrline um Sie evtl. besser verstehen zu können.

Wie soll ich mich verhalten wenn sie mich anlügt, wenn sie eine diskussion nfängt und mich beleidigt, mit meinen gefühlen spielt und als schuldigen abstempelt?

soll ich Ihr contra geben mit der hoffnung sie regt sich ab und beruhigt sich wieder, oder soll ich es nur ignorieren?

Weshalb sie zum Borderliner wurde, hat sie nicht gesagt, deswegen kann ich noch nichts dazu sagen.

Ich wäre um Eat dankbar, denn aufgeben will ich erstmal nicht.

Beste Grüße

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@Soleitaliano81

So einen Partner wie dich wünsche ich mir auch. Du machst alles richtig.

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ich bin kurz davor eine beziehung mit einer borderlinerin einzugehen, erlebte aber jetzt schon vieles was du erläutert hast und ganz ehrlich ich weiß nicht wie lange ich sowas aushalten würde. 2 mal hat sie bereits gesagt ich solle mich aus ihrem leben "verpissen" desöfteren zettelt sie sinnlose diskussionen an die sie immer verliert und dann irgendetwas beleidigendes anheftet, ehrlich gesagt bin ich noch skeptisch ob das nicht in einer einseitigkeit ala ich tu alles für sie sie nichts für mich enden würde, ratschläge nehm ich gerne an

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@tomtomgo

Entweder Du liebst sie oder nicht.Aber mach doch keine evtl. Beziehung an "Borderline" aus.

Abe rkeine Sorge,lange aushalten tut es mit mir auch keine Frau,und ich sage nicht mal,das nur die Frau alles falsch macht.Sicherlich mach ich auch fehler,die nicht unbedingt was mit BL zu tun haben...ich reagiere oft nur aus Situationen herraus und damit kam bisher keine klar.

Das man, relevant Frau mich Lieben tut hab ich schon oft gehört,aber wenns hart auf Hart kommt und ich evlt noch "Teste", "steht sie wirklich hinter mri"....isses aus. Wie Mann sich fühlt ist den Mädels dann völlig egal,hauptsache selbt mit heiler Haut rauskommen. Das mir dann schon gesagt wurde "Ich liebe Dich"...will Frau dann gar nicht mehr wissen.

nene,da bleib ich lieber allein udn keine kann mir weh tun...hab mein Job und gut ist...

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hallo gandalf, von deiner ausführlichen Schilderung bzgl. deinen Beziehungserfahrungen mit einer Frau, die an einer Borderline-Störung leidet, war ich sehr beeindruckt. Ich bin gerade dabei, mich aus einer langjährigen Beziehung mit einem Mann, der an dieser Persönlichkeitsstörung leidet, vollständig (?) zu lösen. Wir kennen uns bereits seit 25 Jahren und uns verbindet eine tiefe Freundschaft und Liebe (die wohl auch nie aufhören wird). Dann haben wir 10 Jahre als Paar (mit Kind) zusammen gelebt und ich scheine sämtliche deiner Erfahrungen zu teilen! Vor 2 Jahren habe ich ihn gebeten, aus meinem Haus auszuziehen, weil ich über die immer extremer belastende Beziehungssituation sowohl physisch als auch psychisch krank zu werden begann. Ich habe mir sofort umfassende Hilfe geholt und bin nun soweit, dass ich mich nach diesen 2 Jahren der räumlichen Trennung komplett aus dieser Beziehung lösen möchte, als Selbstschutz und zum Wohle meines Kindes, wie ich meine. Das ist allerdings alles andere als einfach... Momentan bin ich auf der Suche nach einer Selbsthilfegruppe für Leute wie mich... (die in einer Borderline-Beziehung steck(t)en... Wäre schön, mich mit dir über dieses Portal austauschen zu können!

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@Wipudo

Hallo Wpudo, dein Kommentar ist der Grund, warum ich mich heute bei diesem Forum registriere. Die vielen Parallelen zu mir erstaunen mich: Erst räumliche Trennung, um nicht völlig durch das (von mir vermutete) Borderline des Partners draufzugehen; im Sommer 2010 dann die endgültige Trennung, da ich so gedemütigt wurde, dass ich nicht mehr die Mutter für unsere 5-jährige Tochter sein konnte, die ich sein wollte. Ich leide momentan v.a. unter den enormen Schwankungen des Kindsvaters: Bei einer Übergabe ist er angenehm freundlich-respektvoll und wir können anstehende Themen bzgl. unserer Tochter entspannt besprechen. Beim nächsten Mal reicht eine Bemerkung, die ihn aufregt, um mich als "böse Seele" , "wertlosen Menschen" oder etwas ähnlich Schlimmes zu beschimpfen(was mich extrem runterzieht, ich bin für Stunden wie gelähmt). Ich wüsste so gerne, wie ich eine Mauer ziehen kann, um nicht so verletzt zu werden ! Kaum ist er wieder "charmant", werde ich zutraulich, ohne es zu wollen und dadurch doppelt verletzbar bei seinem nächsten Angriff. Hast du eine Idee, wie ich mich besser schützen kann ? Und: Wie löse ich mich innerlich endgültig von ihm, um irgendwann mal für eine neue Partnerschaft frei zu sein ? Es ist so verdammt schwer ! Lieber Gruß, Annikina

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gandalf, du sprichst mir aus der seele. genau das selbe hätte ich schreiben können. bei uns dauerte es fast ein jahr, danach hat sie mich wie dreck weggeworfen. monate später zeigte sie wieder interesse, gemeinsame unternehmungen. man weiß halt nie wie man dran ist, ob sie einen liebt oder nicht. das lässt sich ein/e BL/in schön offen , obwohl das wäre manchmal gut zu wissen, um zu wissen ob es sich lohnt dran zu bleiben. denn wie viel sinn macht es wenn einer liebt und der andere nicht?

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gandalf512 Ich würde sie was fragen und wäre sehr dankbar wenn sie mir helfen könnten. L.G

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Nein, nicht als normal fühlender Mensch. Mit einer narzisstischen oder antisozialen PS könnte man am besten mit Borderliner umgehen. Eine normale Beziehung wäre nichts für mich, weil ich keine besonders emotionale Person bin. Ich zeige keine Gefühle in einer Beziehung und sage nie "ich liebe dich".

Hab grad 4 jahre beziehung mit einer borderlinerin hinter mir. Das Ende ist die Hölle gewesen. ---- Ich kann dich nicht annerkennen und lieben, wenn ich mich selbst nicht annerkenne und liebe. Ich kann deine grenzen nur achten und wahren wenn mir meine eigenen wichtig und wertvoll sind -------------- ich hab viel gelesen aber ich denke das ist der punkt warum es nicht funktioniert . Man wünscht sich aber trotzdem zu den 00,1 % zu gehören die es schaffen.

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