Kann man mit einer 7,65 mm Kaliber Pistole auch 9 mm Kaliber verschießen?

4 Antworten

Ob sie ins Patronenlager passt, ist die eine Frage. Auf jeden Fall würde die Hülse der 7,65mm Patrone aufplatzen und was dabei passiert lässt sich nicht vorraussagen. Bis zur Sprengung des Patronenlagers kann alles passieren. Deshalb gilt der Grundsatz: Aus Waffen NUR die vom Hersteller angegebene Munition verschießen 

Eine Patrone vom Kal. 9mm (9 x 19mm, Parabellum oder auch Luger genannt) passt ganz einfach nicht ins Patronenlager einer 7,65-Pistole.

Vielleicht verwechselt dein Freund da was mit der Besonderheit einer Patrone 7,65 Parabellum (heute kaum noch gebräuchlich)? Diese Patrone hat den Hülsendurchmesser einer 9mm, aber eben nur ein Geschoss im kal. 7,65mm.

Danke für die schnelle und klare Antwort und um eventuell weiterem vorzubeugen - umgekehrt ist es ja sicher auch nicht möglich sprich mit einer 9 mm Waffe 7,65 mm Kaliber zu verschießen richtig? (Begründung-?)

Danke und Gruß...

Bernd

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Wie soll eine Kugel mit 9mm Durchmesswer durch den Lauf einer Pistole mit 7,65 mm Durchmesser passen?

Geht definitiv nicht.

Softair Pistole Taurus PT 24/7 Kaliber 6 mm Federdruck < 0.5 Joule, in der öfftenlichkeit tragen?

Darf man eine Softair Pistole Taurus PT 24/7 Kaliber 6 mm Federdruck < 0.5 Joule in der öffentlichkeit tragen z.B Handtasche also wenn sie nicht sichtbar ist?

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Hallo zusammen!

Geht um einen Antrag für eine Waffenbesitzkarte, bei dem ich auch gleich den Munitionserwerb mit beantragen möchte. Dafür gibts in den Formularen unter dem Punkt 7 "beabsichtigter Munitionserwerb" eine Tabelle, bei der ich nun einmal das Kaliber und dann noch die "Art der Munition" eintragen soll.

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Parabellum / Luger oder Munition mit unterschiedlichen Geschossen? Ich selbst plane Erwerb eines Einzelladergewehrs in .308 (gelb) und einer Pistole im 9mm (grüne).

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Warum sind Kaliberangaben so ungenau?

Man sollte ja eigentlich annehmen, dass bei dem Kaliber auch der Geschossdurchmesser genau angegeben wird.

Als Beispiel: Zwei Geschosse mit dem selben Durchmesser, nämlich 7,65 mm. Die .30 Luger und die .32 Auto. Beide sind im Deutschen als 7,65 mm Browning bzw. 7,65 mm Luger gekennzeichnet. .30 Inch sind aber 7,62 mm und .32 Inch sind 8,128 mm

Es geht ja aber noch besser. Die Amerikaner nehmen ja auch oft die dritte Stelle hinter dem "Komma". Als Beispiel die bekannte .357 Magnum, mit der man ja, wie den meisten bekannt, die .38 Special verschießen darf und kann. Also ~9,07 mm gegenüber ~ 9,65 mm.

Es ist ja jetzt nicht so, als wäre es schädigend für den Lauf ein "vermeintlich zu dickes Projektil" durch zu schießen. Weil man bekommt ja mit .357 die Erlaubnis auch .38 zu kaufen. Und das machen auch viele Sportschützen (aus Kostengründen, Rückstoß, oder was auch immer). Und das Projektil ist ja offensichtlich auch nicht zu dick. So blöde wäre ja auch niemand, ein Kaliber, das größer ist als der Laufdurchmesser, verschießen zu wollen (die meisten zumindest nicht).

Wo wurde da falsch gerechnet, bzw. wer rundet da pi mal Daumen? Da gehts doch anscheinend um 2-3 Stellen hinter dem Komma...

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