Kann man mit einem Fachabitur studieren?

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3 Antworten

Kann man mit einem Fachabitur studieren?

Ja mit Fachabitur kannst du jedes Fach an einer Hochschule studieren und gestufte Studiengänge an Universitäten in Hessen. (Gibt aber noch andere Ausnahmen zum Beispiel Niedersachsen wo man in bestimmten Fällen fachgebundene an Universitäten mit Fachhochschulreife studieren kann.

Kann man auf einer Berufsschule sein Fachabi machen ohne einen Beruf aufzusuchen?

Verstehe nicht wirklich was du damit meinst?

whouare 29.01.2013, 19:14

Dankesehr , für die Antwort.Mit der zweiten Frage meinte ich eigentlich,das jede Berufsschule eine bestimmte Fachrichtung hat,aber diese Fachrichtung möchte ich nicht gehen sondern ''schnell'' studieren.

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Du kannst an einer Fachhochschule studieren, an eine Universität kannst du jedoch nur mit "richtigem" Abitur! :)

Fuby100 29.01.2013, 17:50

FH is besser ;D uni fehlt die praxis^^

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KoenigMF 29.01.2013, 17:54
@Fuby100

Ist Ansichtssache oder? Viele Jobs bekommst du wiederum mit einem FH-Abschluss nicht.

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grandpied 29.01.2013, 20:49
@KoenigMF

Viele Jobs bekommst du wiederum mit einem FH-Abschluss nicht.>

Wo hast du denn den Schwachsinn aufgegabelt?! Bachelor ist Bachelor! Das spielt keine Rolle, ob von der Uni oder FH (!) außer man möchte vielleicht in die Forschung gehen.

Diese Uni / FH Diskussion geht mir auch langsam echt auf den Strich!

Außerdem kann man mit der FH-Reife an hessischen Universitäten (außer FFM) ebenfalls studieren!

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KoenigMF 29.01.2013, 22:24
@grandpied

Dann kann man ja auch beides vereinheitlichen.

Ja toll, Hessen ist aber nicht Deutschland!

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grandpied 29.01.2013, 23:44
@KoenigMF

Eigentlich schon. Vom Hochschulsystem in D. halte ich sowieso nicht sehr viel.

Lol! Bayern liegt auch im Ausland stimmt's?!

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kosy3 30.01.2013, 04:49
@Fuby100

Besser? Dafür ist das Studium an einer Universität ein wissenschaftliches und du hast Zugang zu mehr Jobs.

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winterschmacht 30.01.2013, 22:03
@kosy3

Ein FH-Studium ist ebenfalls wissenschaftlich, der einzige Unterschied liegt in der Schwerpunktsetzung: Unis legen etwas mehr Wert auf Theorie und Forschung und FHs betonen den Praxisbezug etwas stärker. Beide Bereiche sind aber an beiden Hochschulformen vertreten.

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grandpied 31.01.2013, 01:44
@winterschmacht

Ganz genau winterschmacht!

kosy3 wer sagt das? und warum sollte es so sein? Das ist doch Schwachsinn! Generell kann man das nicht sagen, wer mehr Jobs bekommt und erst Recht nicht Leute die das Hochschulsystem nicht richtig kennen. Eine FH ist nicht weniger Wert als eine Uni. Es kommt auch auf die Studienrichtung darauf an, manche sind an FHs geeignete und manche an Unis.

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kosy3 31.01.2013, 05:21
@grandpied

Dieses Argument wird nicht richtiger, nur weil es immer wieder (meist von FH-Studis) wiederholt wird. Lies dir Stellenanzeigen (z. B. in der FAZ) doch durch! Dort wirst du kaum Anzeigen lesen, in denen steht "ausschließlich FH-Absolventen gesucht", sondern nur Anzeigen von Posten, die entweder mit "FH- oder Uni-Absolventen" oder ausschließlich mit "Uni-Absolventen" besetzt werden sollen.

Und wenn es doch mal eine anderslautende Ausschreibung geben sollte, ist es sicherlich die Ausnahme und es gibt zur gleichen Zeit zehn Gegenbeispiele.

Es ist und war schon immer so. Da beißt die Maus kein Faden ab: Je hochwertiger der Abschluss, desto besser die Chance für einen bestimmten Job. Die Mittlere Reife ist nun mal hochwertiger als der Hauptschulabschluss, das Abitur hochwertiger als die Mittlere Reife oder das Fachabi und der Universitätsabschluss hochwertiger als der FH-Abschluss. Das sieht man schon an der Tatsache, dass jeder, der an der Uni studieren darf, auch an der FH studieren könnte. Umgekehrt geht das nicht.

Wenn ein AG wirklich mal lieber einen FH-Absolventen anstatt einen Uni-Absolventen einstellt, dann nur deswegen, weil er Geld sparen will. Deswegen unterscheidet Staufenbiel (sagt dir hoffentlich was) ja bzgl. Durchschnittsgehälter zwischen FH- und Uni-Abschlüssen. Und die liegen nun mal auseinander.

Ich wollte hier niemanden angreifen, erwehrte mich nur genauso dem bezugnehmenden Kommentar von Fuby100, dass das Universitätsstudium praxislos sei. Das ist genauso praxislos wie eine Fachhochschule unwissenschaftlich; nicht wahr, winterschmacht?

Von besser und schlechter habe ich auch nichts geschrieben. Wer nicht nach Führungsverantwortung strebt und auch nach seinem Studium nahe an der Praxis sein möchte, für denjenigen ist das FH-Studium durchaus das bessere. Das hängt eben davon ab, was man später vorhat.

Sieh dir die Vorstandsetagen führender Unternehmen an. FH-Absolventen finden sich - nicht nur aber überwiegend - auf der Teamleiter-Ebene wieder, Uni-Absolventen auf der Abteilungsleiter-Ebene und Promovierte auf der Hauptabteilungsleiter- bzw. Geschäftsführer-Ebene (je nach Unternehmensgröße).

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Ja, an einer Fachhochschule ist das möglich.

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