kann man mit einem borderliner eine beziehung führen?

8 Antworten

Ich würde es so formulieren. Eine Beziehung ist soweit möglich, wie das "Innere Kind" in dem/der Bl/er gereift ist. Jedenfalls solltest du sehr viel Selbstvertrauen haben und niemals emotional auf Situationen ragieren. Ansonsten kann man mit einem BPS erkranken Menschen eine sehr leibevolle Beziehung führen .

Auch wenn dieser Threat schon etwas älter ist, ich wollte dennoch etwas zum Thema beitragen. Ich bin seit 16 Monaten in einer Beziehung mit einer Borderlinerin, und ich bereue es absolut nicht. Es gibt zwar die üblichen "Bordeline-Streitereien", aber im Großen und Ganzen überwiegt die schöne Zeit zusammen, und die ist es definitiv wert, die schlechten zeiten in Kauf zu nehmen. Ich würde diese Entscheidung nicht rückgängig machen, weil meine Freundin mir so viel gibt, was man von einem "normalen" Menschen nie bekommen würde. Und wie gesagt, dafür lohnt es sich durchaus.

Man kann. Und man kann sogar sehr gut.

Mit einem therapierten Borderliner lässt sich oft eine sehr harmonische Beziehung ohne die übliche Borderline-Problematik, oder auf ein Minimum reduziert, führen.

Viele Borderliner führen nach der Therapie jahrelang stabile Beziehungen, bekommen Kinder, gründen Familien... alles machbar, wenn auch mit ein wenig mehr Aufwand als für andere Menschen.

Borderliner sind keine Monster.

Habe ich und el171 auch nicht behauptet, lediglich die Meinung geäußert das das sehr wohl Problematisch ist, du hast anscheinend deine eigenen Erfahrungen sammeln können, dann ist doch gut ?!

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Hallo, nun möchte ich aber doch einmal sicher gehen, dass es sich bei Ihrer Erkrankung wirklich um Borderlein handelt. Wäre interessant eure Meinung zu hören. Alter: Ende 30, Deutsch/Iranerin, wuchs im Iran auf. Vater Iraner, Mutter Deutsche. Gem. ihren Aussagen war der Vater Alkoholiker, schlug die Mutter, sie ging dazwischen und bekam die Schläge ab. Die Schwestern hätten ihr das tägliche Taxigeld abgenommen, so musste sie von der Schule heimlaufen. Den Vater hätten die Schwestern und die Mutter sterben lassen nach seinem zweiten Herzinfarkt mit der Begründung, dass er Alkoholiker war, die Mutter schlug und er nun schauen sollte wie er sich helfen könnte. Sie hat das offenbar nicht verkraftet.

Ihr Ex, von dem sie seit Jahren getrennt war, war Drogensüchtig. Er schlug sie in der Schwangerschaft in den Bauch. Sie schlug sich selbst in den Bauch und versuchte das Kind zu verlieren. Es wurde aber geboren, ist nun 14 und sie bezeichnet es als Wunderkind, da es als Frühchen zur Welt kam und überlebte.

Die Mutter Tochter Beziehung erlebte ich als sehr problematisch. Für mich baute sie sich die Tochter in den 6 Jahren, in denen sie alleine lebten zum Ersatzpartner auf. Vielleicht fand auch eine parentifizierung statt. Das Kind steht weit über ihr und muss nichts machen. Das Kind sitzt ungelogen jeden Tag, mit wenigen Ausnahmen, von 14 Uhr bis 2130 Uhr auf dem Sofa und schaut Handyvideos oder aber TV. Es heisst nur: Mama ich hab Durst, Mama rennt los. Mama ich hab Hunger, Mama rennt los. Mama streichel mich, Mama streichelt. Es gibt eigentlich kaum eine Minute in denen beide getrennt sind. 1400 Uhr kommen beide heim, sind dann bis 2130 Uhr komplett zusammen (agal was, ob auf dem Sofa, einkaufen - alles zusammen) und gehen gemeinsam um 2130 Uhr ins Bett. Bis vor einem halben Jahr war es auch so, dass meine Ex ein bis zweimal die Woche bei ihrer Tochter im Bett schlief. Wollten wir etwas unternehmen und die Tochter nicht mit, wir blieben daheim. Wir wollten einen Tanzkurs machen - nicht möglich weil die Tochter ja einen Abend alleine gewesen wäre. Ich empfand es auch als merkwürdig dass sie ihrer Tochter von der Arbeit erzählte, aber nicht mir. Sprach ich sie darauf an hiess es ich wäre nur eifersüchtig, das sei krank. Ich denke sie hat sich Halt bei Ihrer Tochter gesucht. Das muessen brutale Verlustängste sein. Es gab Aussagen wie meine Tochter kann so lange bei mir wohnen wie sie will und ich denke dass Kinder heute ohnehin noch angeleitet werden müssen bis sie 30 sind. Merkwürdig. War einmal eine Freundin zu besuch (sie hatte wirklich nur eine Freundin, mit der sie alle 3 Wochen einmal etwas unternahm), dann war meine Ex immer mittendrinnen. Alles spielte sich in Wohnzimmer ab, ich weiss gar nicht für was es ein Kinderzimmer (und das ist riesig) gab. Sagte ich einmal dass es mich schon etwas stört, dass wir keine gem. Zeit verbringen, hiess es ich würde mich nicht einbringen. Ja, klar, ich schau zu wie die sich streicheln. Witzig. Ich denke beide sin

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