Kann man Medikamente, auf die man mit Unverträglichkeit reagiert, zurück geben/umtauschen!?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

du kannst es kostenslos von der Apotheke entsorgen lassen. Geld bekommst du keines zurück. Das Produkt ist ja nicht fehlerhaft, sondern dein Körper, der drauf allergisch reagiert

...das ist dann leider wohl auch das einzige, wo ich noch was sparen kann! ;o) Danke dir dennoch!

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@mia68

beim nächsten mal am besten den Apotheker order Arzt fragen, ob das Medikament für deine Allergie geeignet ist. Wenn dir der Arzt das Medikament verschreibt, mußt du wenigstens nur die Zuzahlung verschmerzen. Ich hoffe es war nicht allzuteuer.

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Der Umtausch von Arzneimiteln ist gesetzlich nicht erlaubt-ausgenommen bei Mängeln, z B brüchige Dragees etc. Der Gesetzgeber will damit verhindern, dass jemand manipulierte Arzneimittel in die Verteilerkette einschleusen kann. In einer deutschen Apotheke kann man sicher sein, dass das Medikament über die Lieferkette Hersteller-Grosshandel-Apotheke kommt.Bei Zuwiderhandlung kann neben Schadenersatz etc dem Apothekenleiter die Betriebserlaubnis wegen Unzuverlässigkeit entzogen werden. Bei Zweifeln lieber vorher fragen.

Wenn die Verpackungseinheit angebrochen ist, kann es nicht mehr zurückgegeben werden. Die Apotheke dürfte es gar nicht mehr zurücknehmen/umtauschen!

...danke, ja, das ist wohl das Problem: Die können damit ja eben auch nix mehr anfangen. Hm. Rausgeschmissenes Geld, leider...:-/

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Nachtrag 20.9.17, 05:04Uhr:

Nach meiner Auffassung müsste eine gesetzliche Krankenkasse dafür sorgen, dass es auch Mehrkostenfreie Präparate gibt.

Nach Suche im Netz scheint dies auch so zu sein. Zumindest nach der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein heißt es in einem Dokument:

"Der Festbetrag wird so bestimmt, dass eine in der Qualität gesicherte aber eben auchwirtschaftliche Versorgung auch innerhalb des Festbetrages gewährleistet ist. Ihr Arzthat die Wahl zwischen mehreren therapeutisch vergleichbaren Medikamenten, die erIhnen auf Kosten der Krankenkassen verschreiben kann. Eine in der Qualitätgesicherte Behandlung ist damit auch ohne Mehrkosten möglich, beraten Sie sich dazumit Ihrem Arzt."

Ich denke daher, dass dies Bundesweit generell bei allen Kassen so sein wird, da per Gesetz geregelt sein dürfte. Genaues weiß ich dazu bis jetzt nicht.

Bei der Verbraucherzentrale (https://www.verbraucherzentrale.de/rabattmedikamente-1) heißt es dazu:

"Verschreibt der Arzt dann genau das Medikament, für das die Krankenkasse eine Preisermäßigung mit dem Pharmahersteller ausgehandelt hat, dann wird der Apotheker genau dieses Präparat an den Versicherten aushändigen. Andernfalls wird das verordnete Arzneimittel gegen ein Präparat mit gleichem Wirkstoff ausgetauscht, für das die Krankenkasse einen Vertrag abgeschlossen hat."

und weiter zur Verfügbarkeit:

"Allerdings muss sichergestellt sein, dass immer alle Patienten ausreichend versorgt werden können. Kann etwa ein Hersteller ein Rabattpräparat nachweisbar nicht liefern, gilt die normale Aut-idem-Regelung. Auch bei einem akuten Bedarf eines Patienten – beispielsweise in der Zeit des Apothekennotdienstes – kann der Patient ein anderes Medikament bekommen, wenn das Präparat mit dem vereinbarten Nachlass nicht verfügbar ist."

Nun ist mir aber immer noch nicht ganz klar, was das nun in der Notdienstfreien Zeit bedeutet. Aber: wir haben - allerdings schon paar Jahre her - Medikamente mit Mehrkosten in der Apotheke Mehrkostenfrei bekommen, wenn ein Medikament ohne Mehrkosten nicht lieferbar war. Nun sind wr im Bundesgebiet umgezogen und haben nach Jahren mal wieder so einen Fall.

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