Kann man männliches Denken lernen?

12 Antworten

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Vorher zur Klarheit:

Wenn ich von männlich und weiblich schreibe, dann meine ich nicht Mann und Frau, sondern schlicht die Wesensnatur.

Männliches Denken ist aktiv, logisch, konstruktiv, sucht Lösungen, kommt aus dem Verstand. Weibliches Denken ist passiv, aufnehmend, intuitiv, sensitiv, kommt aus dem Unbewussten, dem Herzen.

Ausschließlich männliches Denken wäre ein Denken ohne Kreativität, würde ausschließlich den schon vorhandenen "Datenspeicher" nutzen können und es fehlte die Offenheit für Neues.

Ausschließlich weibliches Denken führt zu Inaktivität, sprich: die Impulse, Ideen, die Kreativität bliebe im Unbewussten stecken.

Dass dir das Denken der Frauen so emotional erscheint, liegt daran, dass unbewusste und verdrängte Gefühle/Emotionen der klaren Wahrnehmung im Wege stehen, zu dem das weibliche Denken mehr Zugang hat, als das männliche, was nicht heißt, dass dort keine wären.

Andere "besser verstehen", egal ob männlich oder weiblich, kannst du nur dadurch, dass du dich selbst verstehst, dein Denken, Fühlen und Handeln. Dadurch dass du eben deine eigenen unbewussten Gedankenkonstrukte ins Bewusstsein holst, verdrängte Gefühle und Emotionen bewusst machst.

Damit verbindest du nach und nach männliche und weibliche Anteile, kommst ins Gleichgewicht, verbindest Herz und Verstand.

Einige Ansätze sind schon gut.

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Entschuldigung, aber Herzen können nicht denken. Denken kommt stets aus dem Hirn, auch bei Frauen.

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wenn du nicht männlich oder weiblich meinst, warum kategorisierst du bestimmte verhaltensweisen dann so? das impliziert doch immer noch die sexistische zuordnung von herz & hirn, wie du es nennst.

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@DollyPond

Erst mal danke für den Stern!

Dann:

Das war eine spontane und recht grobe Beschreibung, die weder vollständig, noch richtig sein muss. "Im Herzen denken" ist symbolisch zu verstehen. Aber was sicher noch viel weniger denkt, ist das Hirn...

Ich meine durchaus männlich und weiblich, nicht aber, dass diese nur einem Mann, oder nur einer Frau zuzuordnen wären. Jeder von uns trägt beides in sich.

Jede Zuordnung entsteht nun mal zwangsläufig dann, wenn ich etwas in Worte fassen muss, mich verständlich machen will.

Jeder kann nur das aus Worten herauslesen, was er selbst hineininterpretiert...

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Das könntest Du lernen.Du mu0t einfach öffetr den Verstand einschalten.Prüfen ,ob Es machbar ist was Du Dir vorstellst.Von den Fehlern Anderer lernen.Nicht alles mit dem Gefühl beurteilen.Überlegen ,was für Volgen haben meine entscheidungen.Du Darfst dir aber auch nicht die Schwanzgesteuerten Meinungen einiger Männer aneignen,dann bist Du auch aufgechmissen.Du mußst also Immer real Denken,und das ist nicht immer einfach.

Ja, das ist möglich, aber nicht ganz einfach.

Als Frau müsstest du männliche Hormone nehmen, denn diese Hormone beeinflussen den physischen Aufbau des Gehirns. Die männliche Denkweise kommt dann ganz automatisch durch. Leider ist es so, daß diese Hormontherapie körperliche Spuren hinterlässt - im schlimmsten Fall kommt man mit der Zeit in den Stimmbruch. Aber du musst es ja nicht selbst erleben - brauchst ja nur auf Sportlerinnen zu schaun, die mit Testosteron den Muskelaufbau fördern - und mit denen reden.

Umgekehrt kann man als Mann das Experiment auch mal machen und durch weibliche Hormone die weibliche Denkstruktur mal ausprobieren. Problem für den Mann, bei Daueranwendung können einem Brüste wachsen und man wird ein bissel schwulig, ohne schwul zu sein. Ist ja aber logisch - weibliche Hormone sorgen dafür, daß Männer interessant werden - nimmt ein Mann solche Hormone, kanns lustig werden.

Der einfachste Weg ist es doch, einfach miteinander zu reden - nicht nur so oberflächlich, sondern wirklich über die Denkweisen zu reden. Dafür muss man eben nur einen Mann finden, der auch reden will. Von Experimenten mit Hormonen rate ich generell ab - in den Hormonkreislauf des Körpers greift man nur ein, wenn der Körper krank ist.

Dabei fällt mir ein: lt. gesetzlicher Definition sind alle Frauen, die die Pille nehmen psychisch krank. Ist kein Witz, steht so im Gesetz, §1 Thüringer PsychKG und das baut auf dem bayerischen Gesetz auf. Interessant - gell...

Nie mit Hormonen Hantieren,das ist nicht richtig.Das Kann man,oder nicht ,so einfach mit den Lernenj ist das auch nicht.

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@Dackelmann888

Dein Satz hat meine Aussage nur bestätigt.

In Regelkreisläufe des Körpers einzugreifen und "falsche Informationen" einzuschleusen, bringt den Körper nur durcheinander. Der menschliche Körper ist so gebaut, daß er diese Sachen mit Hilfe der eigenen Hormone selbst reguliert. Jeder Eingriff in einen funktionierenden Regelkreis bringt nur Probleme - kurz- oder langfristig.

Natürlich kann man - aber nur weil man kann, heißt es nicht, daß man auch sollte. Man kann auch mit Plutonium spielen oder grüne Knollenblätterpilze essen. Kugelfisch kann man auch essen oder mit giftigen Haustieren spielen. Natürlich kann man das - aber es ist eben nicht immer ungefährlich und oft werden einem die Folgen erst spät bewusst - oft auch, wenn es schon zu spät ist.

Spontan fällt mir Asbest ein. Diesen Dämmstoff fand man so toll bei der Entwicklung, ein Meilenstein in der Bautechnik. Heute hat man große Probleme, dieses Stoff wieder zu entsorgen und viele Menschen wurden krank oder sind gestorben. Nur ein Beispiel von so vielen.

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was ist denn das für ein schwurbel! XD

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@DollyPond

Als ich das Gesetz gelesen habe, hab ich auch gefeiert. Ist schon lustig, was dabei rauskommt, wenn man per Gesetz "Psychisch krank" definiert.

Aber ich sehe da wirklich nen Sinn drin. Den eigenen Körper mit Hormonen zu behandeln, ohne wirklich krank zu sein, ist WAHNSINN. Die sexuelle Revolution durch die Pille ist nischt weiter als Wahnsinn mit Unterstützung von Ärzten und Medikamenten. Das hat der Gesetzgeber wohl unbewusst genauso gesehen und das Gesetz entsprechend geschrieben.

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Heyo!

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Also, für alle, die es nicht wissen: Das Motto des diesjährigen Männertags beschäftigt sich mit "positiven männlichen Vorbildern".

Und als riesiger Film- und TV-Geek denke ich da natürlich gerade an die Darstellung von Männern in ebendiesen Medien und die damit verbundenden Problematiken (Und weil ich weiß, dass mindestens ein deratiger Kommentar hier auftauchen wird: Ja, Frauen werden in den Medien benachteiligt und erfahren mehr Ungerechtigkeit, zu viele altmodische und sexistische Stereotypen beiinflussen noch immer das Frauenbild in unserer Gesellschaft. Aber deshalb muss man ja nicht die Probleme am anderen Ende des Spektrums gänzlich ignorieren, aye?).

Also, hier eine mehrteilige Frage an euch, liebe Community:

  1. Wer sind in der aktuellen Film- und Fernsehwelt eure positiven, männlichen Vorbilder?
  2. Was denkt ihr, sollte in der heutigen Zeit ein positives, männliches Vorbild ausmachen? Welche Eigenschaften sollte es vertreten?
  3. Und ganz allgemein: Haltet ihr positive, männliche Vorbilder für notwendig? Oder findet ihr, Medien sollten sich lieber auf starke, weibliche Charaktere fokussieren, anstatt das Spotlight mit einer bereits priviligierten und zunehmend veralteten Gesellschaftsgruppe zu teilen? Oder findet ihr es, so wie ich es teilweise tue, dumm, dass wir positive Vorbilder noch immer nach Geschlechtern aufteilen, weil wir dadurch unserem Nachwuchs suggerieren, er müsse sich nur mit Vorbildern des eigenen Geschlechts identifizieren?

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