Kann man Jobcenter mit unterdrückter Nummer anrufen, ohne zurückverfolgt werden zu können?

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5 Antworten

Ist doch viel interessanter, eine SimQuadrat-Handykarte zu haben, da kannst du nämlich auch eine örtliche Festnetznummer auf dem Handy haben, und rufst du dann von weiter weg an, sehen die die örtliche Vorwal deines Heimatortes: Aha, der rucft aus seiner Wohnung über Festnetz an, also alles OK...

Wenn du deine Nummer unterdrückst, sehen sie die erst mal nicht.

Wenn allerdings ein starkes Interesse besteht die Nummer herauszufinden, können sie das über die Telefonanbieter jederzeit.

Wenn du Anonym eine Botschaft loswerden willst geht das mit etwas Kenntnis über das Internet, oder dem klassischen Brief ohne Absender. Aber wenn auch hier das Interesse stark ist den Absender zu finden, lassen sich auch Spuren z.B. einem bestimmten Drucker zuordnen. Geht alles in der heutigen Zeit.

Mit dem TOR Browser kannst du anonym ins Internet und damit Webseiten aufrufen:

https://www.torproject.org/projects/torbrowser.html.en

Es müssen aber alle Skripte deaktiviert sein.

Ebenfalls kannst du dir Anonym einen E-Mail Account anlegen und auf diesen von Anfang an nur mit dem TOR Browser zugreifen.

Das hier ist ein sehr sicherer Anbieter aus der Schweiz, da haben deutsche Behörden kein leichtes Spiel:

https://protonmail.com/

Klar kannst Du das.

Und was soll das bringen? Willst du deinen Sachbearbeiter beleidigen? Das ist Kinderkram!

Naja manchmal nicht. Manchmal benehmen sich die Fallmanager auch als klitzekleine Kinder!

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Nein. Das muss ich gar nicht. Das machen die Sachbearbeiter oft selbst schon. Und genau deswegen hat auch ein Sachbearbeiter schon eine Dienstaufsichtsbeschwerde von mir bekommen. Ich habe außerdem mit dem Jobcenter nichts mehr zu tun. Kinderkram ist das, was die dort machen. Nicht auf kritische Fragen eingehen wollen, rumschreien, wenn irgendetwas nicht so läuft, wie sie es gern hätten und beleidigen. Davon abgesehen rufen die auch immer mit unterdrückter Nummer an. Warum soll ich das also nicht auch machen dürfen?! ... Arbeitest wohl selbst in einem Jobcenter, was? Sonst würdest du wohl nicht so dämliche Gegenfragen stellen.

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@LauneDerNatur

Nana, nicht persönlich werden. Ich arbeite in keinem JobCenter, sondern bei einer Universität, falls dich das beruhigt.

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@BarbaraAndree

Nein, beruhigt mich nicht. Denn auch das muss nichts heißen. Ich habe schon Menschen erlebt, die ähnlich blöd, wie so manch' ein Jobcenter-Mitarbeiter waren und dennoch bei einer Universität arbeiteten. Gerade heute muss man mit Allem rechnen. Überall. Nur nicht mit Sachverstand und Intelligenz. Ich kenne viele Studentinnen und Studenten, die weder richtig lesen, noch schreiben können, aber trotzdem - ich weiß nicht wie - Abitur geschafft haben. Und davon abgesehen, dass Viele nicht richtig schreiben können, gibt es auch unheimlich Viele, die weder kochen, noch eine Wohnung selbstständig sauber halten können. Und vom Umgang mit Behörden und in Angelegenheiten der Anmietung von Zimmern oder Wohnungen will ich gar nicht erst anfangen. Da macht ja mancherorts Jeder was er will.

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Mit welchem Ziel denn? Wenn du Name und Kundennummer mitteilst, weiß man doch, wer du bist.

Anderenfalls: Warum willst du dort mit unterdrückter Nummer anrufen?

Das lass' mal meine Sorge sein. Gegenfrage: Warum rufen die Jobcenter mit unterdrückter Nummer an? Und warum sollte ich das dann nicht auch tun dürfen? ... Denkst du, ich rufe dort mit unterdrückter Nummer an, um dann meinen Namen zu sagen? Ich bin dort gar kein Kunde mehr und das will ich auch nicht noch mal sein. Das ist eine inkompetente Behörde, deren Arbeit kaum einen Pfifferling wert ist.

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@LauneDerNatur

Kindergarten. Sei froh, nicht (mehr) auf das Jobcenter angewiesen zu sein. Die Antwort ist ganz einfach: Sobald die Durchwahl-Nummern der einzelnen Jobcenter-Mitarbeiter bekannt wären, würde das Telefon nicht mehr stillstehen, weil jeder meint, sein Anliegen müsse er direkt klären. Das behindert zusätzlich die Arbeit der Mitarbeiter, deren Job ich nicht freiwillig machen möchte.

Genauso wenig, wie alle Jobcenter-Mitarbeiter inkompetent sind, sind auch nicht alle Hartz-IV-Empfänger faul und asozial. Pauschale Verurteilungen helfen auf beiden Seiten niemandem.

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