Kann man Jesu wahre Jünger tatsächlich an ihrer Einheit erkennen?

26 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo werverstehtdas,

der von Dir zitierte Textausschnitt lautet im Zusammenhang (Hoffnung für alle):

20 Ich bitte aber nicht nur für sie, sondern für alle, die durch ihre Worte von mir hören werden und an mich glauben. 21 Sie alle sollen eins sein, genauso wie du, Vater, mit mir eins bist. So wie du in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns fest miteinander verbunden sein. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast.

Die Christenheit ist nicht geeint, sondern gespalten, es werden sogar Kriege gegeneinander ausgefochten - und zwar nicht nur auf geistiger Ebene sondern auch physisch, mit Waffengewalt und blutig.

Jesu wahre Jünger müssen daher in einer Religionsgemeinschaft vereint sein, die im Glauben und in der biblischen Lehre vereint, dem Vorbild Jesu genau nachfolgt.

Sie würden, wie Jesus, den Vater, JHWH (Jehova, Jahwe) anbeten und ihm dienen. Johannes 17:

1 Dies sagte Jesus. Und er erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht.1 2 Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. 3 Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Sie würden Jesus, den Sohn, ehren, indem sie dies im Namen Jesu täten. Apostelgeschichte 4:

12 Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.

Sie würden Gottes Königreich verkünden, und zwar weltweit. Matthäus 24:14

14 Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende.

Sie würden sich niemals an den Kriegen und Grabenkämpfen der Namenschristen beteiligen.Johannes 18:

36 Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.

Das alles trifft allein auf Jehovas Zeugen zu, die geeinte Bruderschaft der wahren Jünger Jesu Christi.

Alle Texte Einheitsübersetzung

@ kdd,

die Bibel sagt die Wahrheit. Um diese zu erkennen,braucht man nicht die Hilfe einer Organisation,wie der,der ZJ ,sondern die Kraft des HL. Geistes. Die Rettung für das ewige Leben, kann uns nur Jesus geben, und kein Mensch.

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@trapperin

Hallo trapperin,

die Bibel sagt die Wahrheit. Um diese zu erkennen,braucht man nicht die Hilfe einer Organisation,wie der,der ZJ ,sondern die Kraft des HL. Geistes.

Offenbarung 2:7,11,17,29 (Einheitsübersetzung):

29 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.

Wie die Verse zeigen, spricht der heilige Geist nicht immer und alles direkt zu Einzelpersonen, sondern manchmal auch über die Gemeinde.

Die Rettung für das ewige Leben, kann uns nur Jesus geben, und kein Mensch.

Das habe ich doch fast genauso geschrieben, siehe oben oder Zitat unten:

Sie würden Jesus, den Sohn, ehren, indem sie dies im Namen Jesu täten. Apostelgeschichte 4:12 "Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen."

3
@trapperin

Wie kann man so viele Behauptungen, die nichts mit der Realität zu tun haben in einem Kommentar raushauen? Da wird einem ja schwindelig.

  1. Was macht die Bibel "wahrer" als mein Kommentar?

  2. Körper und Seele hängen unzertrennlich zusammen. Das heißt wenn du nicht mehr bist ist deine Seele auch weg.

Das ist alles unromantisch, aber mein Göttchen, das musste mal gesagt werden.

1
@kdd1945

@ kdd,

Gott hat ein Volk auf dieser Erde. Aber welche Gemeinde?

Diese sind`s

die,die halten die Gebote Gottes, und haben das Zeugniss Jesu. ( Off. 12,17 )

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@trapperin

Neutestamentliche Gemeinde

Im griechischen Text des Neuen Testaments wird mit Ekklesia (latinisiert Ecclesia) die christliche Gemeinde bezeichnet. Das Wort findet hier sowohl für die lokale Gemeinschaft (Gemeinde) als auch für die universale Kirche (Leib Christi) Verwendung.

Bereits im Alten Testament wurde das Volk Israel aus Ägypten herausgerufen und ab jenem Zeitpunkt die Gemeinde Israel genannt.

Die Gemeinde Jesu wird damit als das aus der Welt „herausgerufene“ Volk Gottes gesehen, das sich im Namen Jesu versammelt.

Als Geburtsstunde der Ekklesia (‚Kirche‘, ‚Gemeinde‘) gilt nach der Tradition der frühen „Kirche“ das der Auferstehung und der Erhöhung Jesu Christi folgende Pfingstfest, das Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes.

Übersetzung

Je nach Bibelausgabe wird Ekklesia unterschiedlich übersetzt:

  • Kirche‘ (katholische Übersetzungen)
  • Gemeinde‘ (die meisten evangelischen Übersetzungen, z. B. Luther-Bibel, Zürcher Bibel)
  • Versammlung‘ (Elberfelder Bibel bis zur Revision 1975)
  • Herausgerufene‘ (DaBhaR-Übersetzung)

Quelle:Wikipedia

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Das alles trifft allein auf Jehovas Zeugen zu, die geeinte Bruderschaft der wahren Jünger Jesu Christi.<

...so antwortet ein Zeuge Jehovas einem Zeugen Jehovas ;-)

Sagt mal, lösen sich eure Königreichssäle langsam auf?

Oder warum stellen hier Zeugen Jehovas in einer Tour Fragen, welche sie untereinander beantworten und Auszeichnen?

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@gina86

Keine Sorge um unsere Königreichssäle - sie sind gut besucht

  • Wir kommen in 111 719 Versammlungen (Gemeinden) zusammen
  • Wir zählen 7 538 994 aktive Bibellehrer
  • Die Besucherzahl bei unseren Zusammenkünften? 19 Millionen
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Verständnis und ein gutes, tröstliches und hilfreiches Wort füreinander übrig zu haben, wenn man als Christ nicht stets optimal ''funktioniert'', setzt voraus, daß man von sich selbst nicht höher denkt als es gut ist und der Wahrheit entspricht. In Römer 12,3 schreibt Paulus: ''Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich halte, als sich's gebührt zu halten, sondern dass er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat''. Etwas nicht zu können, oder nicht so umzusetzen wie man selbst, hat manchmal eben auch den Grund, daß Gott einem diese Gabe nicht gegeben hat. Jemanden deswegen zu kritisieren wäre demnach blindwütig und ungerecht. Ganz sicher müssen Christen auch an sich arbeiten, und an dem was sie erleiden etwas lernen. Aber wir sollten sicherlich nicht der Grund des Leidens des Bruders sein.

Wir sind nicht untereinander die Zuchtmeister - Galater 3, 25-27: ''Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister. Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen''. Wie jemand Christus angezogen hat, und sich das auf sein Leben unmittelbar und mit der Zeit auswirkt, wissen wir untereinander oft nicht. Darum sollten wir uns um Christi willen, und in erster Linie, so annehmen wie wir sind - nämlich als erlöste Sünder und begnadigte Kinder Gottes.

In 1. Petrus 3, 8-11 lesen wir entsprechend: ''Endlich aber seid alle gleichgesinnt, mitfühlend, voll brüderlicher Liebe, barmherzig, gütig! Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Schmähung mit Schmähung, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr wißt, daß ihr dazu berufen seid, Segen zu erben. Denn »wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, daß sie nicht Trug reden; er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche den Frieden und jage ihm nach!''.

Daß dies heutzutage (auch durch verschiedene christliche Ausrichtungen) nicht optimal funktioniert ist schade. Zumal man doch eigentlich dieselbe Grundlage hat (Vergebung der Sünden durch Jesus Christus). Darin sollten wir uns alle üben. Allerdings ist die gesunde Lehre auch beständigen Angriffen ausgesetzt. Und nur um äußerlich eine Einheit darzustellen, muss man keine faulen Kompromisse machen (Stichwort Ökumene). Unser Wissen ist Stückwerk - aber das wird in der Ewigkeit anders sein, wenn wir vom Glauben zum Schauen kommen! Alles Gute.

Die Zersplitterung ist eine rein mitteleuropäische Angelegenheit, die vornehmlich aus dem Mittelalter resultiert. Im Mittelalter hatte der Adel das Erbproblem, da nur der Erstgeborene Titel und Ländereien erhalten konnte. Um da auch andere Nachkommen zu begünstigen, wurden hochrangige Kirchenämter einfach erkauft. Daraus resultierend ergab sich eine Kirchenelite mit weltlichen Machtbestrebungen. Schaut man in andere Regionen der Welt, so findet man das Phänomen nicht. Kopten und Orthodoxe sind immer noch das was sie schon immer waren. Aber ich sehe hier in mitteleuropäischem Raum schon seit längeren eine wachsende Ökumene, so dass sich dies auch wieder einrenken wird. Das Johannes Zitat sehe ich übrigens nicht nur auf Personen, sondern auch auf die Schrift bezogen, und diese hat sich nicht verändert.

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