Kann man jemanden verbieten in der Öffentlichkeit über ein zu reden?

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7 Antworten

Die Klagemöglichkeit gegen Deine Arbeitgeber hast Du vor der Arbeitsgerichtsbarkeit auf Unterlassung. In der I. Instanz ist kein Anwaltszwang , ggf. ist der Rechtspfleger dort bereit die Klage aufzunehmen. Dann kann eine Ordnunggeld fällig werden wenn er dem zuwider handelt. Das ander ist das Strafrechtlich , Du kannst zur Staatsanwaltschaft od. Polizei gehen und ihm wegen übler Nachrede anzeigen.

Das was dein alter AG macht ist existenzgefährdend. Gerade deshalb gehe so schnell wie möglich zum Rechtsanwalt! Oder willst du warten, bis dein Ruf komplett ruiniert ist? Der RA kann beispielsweise einen Antrag auf einstweiliger Verfügung stellen.

Ja, dein Ex-Arbeitgeber macht sich wegen "Rufmordes" strafbar. Dafür kannst du ne ordentliche Summe bekommen.

kommt immer drauf an worum es geht...wer falsche informationen weitergibt ohne dazu eine verlässige quelle zu haben macht sich strafbar

demnach Verleumdung und das kann zur anzeihe gebracht werden..

und nein du kannst deinem arbeitgeber nicht verbieten über dich zu sprechen...wieso auch?

du soltest lieber an deinem selbstwertgefühl arbeiten und über falsche aussagen und lügen drüber stehen

CholoAleman 20.10.2012, 01:51

lieber an deinem selbstwertgefühl arbeiten und über falsche aussagen und lügen drüber stehen

Nicht so einfach wenn gerade die Existenz kaputt gemacht wird, denke ich mal.

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Er macht sich dann wegen Rufschädigung strafbar.

Ich danke euch allen schonmal für Eure Antworten. Werde am Montag einen Termin mit meinem Anwalt machen. Eine Frage hätte ich allerdings noch

Ich befinde mich derzeit offiz. noch bis zum 31.10 in meinem Angestelltenverhältniss. Habe allerdings seit dem 15.10 Urlaub genommen. Seit dem 15.10 befinde ich mich auch in einem Angestelltenverhältnis bei meinem neuen Arbeitgeber. Ich hätte gerne die 15 Tage zur Erholung genutzt doch leider war mir dies nicht möglich. Mein ehm. Arbeitgeber hat mir mein Gehalt die letzten Monate nie vollständig überwiesen. Ich musste meine Tätigkeit zum 15.10 aufnehmen da ich sonst finanziell wirklich Probleme gehabt hätte.

Jetzt habe ich heute Erfahren das mein ehm. Arbeitgeber mir nur die Hälfte von meinem Lohn überweisen wird, diesmal mit der Begründung das ich in meinem Urlaub nirgendswo anders hätte arbeiten dürfen.

Ich weiss das ich in meinem Urlaub die tätigkeit nicht hätte Aufnehmen dürfen. Mir blieb allerdings keine andere Wahl. Ist dies unter anbetracht der Umstände rechtens ?

Ich denke, du kannst ihn nur für Lügen belangen....

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