kann man jemand Zwangseinweisen lassen?

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Also wenn es wirklich so ist, wie Du es beschreibst,dann braucht Deine Mutter vorerst einmal Schutz vor sich selbst! Da sie zum Alkohol greift, ich weiß ja nicht,wie lange schon, muß auch dort eine Behandlung stattfinden. Natürlich können jetzt auch dadurch bedingt bereitsPersönlichkeitsveränderungen vorliegen! Du mußt unbedingt mit Eurem Hausarzt und natürlich mit dem Jugendamt Kontakt aufnehmen und diese sollten dann weitere Wege einleiten. Allein wirst Du das Ganze nicht schaffen! Sorge macht mir da natürlich der Kleine, aber sicher wird auch da ein Weg gefunden werden! Als allererstes muß etwas für die Mutter getan werden und dann kann man weitersehen. Ich wünsche Dir alles, was man Dir in so einer schwierigen Lage nur wünschen kann.....hol Dir alle Hilfe,die Du nur kriegen kannst!

Danke für den Stern! ich hoffe, die Situation hat sich schon ein wenig zum Positiven hin verändert! Grüße!

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Wie wärs wenn du erstmal mit deiner Mutter ein klärendes Gespräch führst und sagst, dass es so nicht weiter gehen kann? Vielleicht ist es nur eine Phase bei ihr, weil sie durch irgendwas negatives depressiv geworden ist?

So einfach geht das nicht. Ich rate dir trotzdem noch einmal den Weg über das Jugendamt zu suchen. Nimm deinen Bruder mit dorthin. Vielleicht kann er ohne Anwesenheit deiner Mutter doch offen sprechen. Es ist für ihn bestimmt nicht leicht, man will als Kind die Mutter einfach lieben egal wie schlimm sie sich benimmt. Versucht, eine Lösung auch für deine Mutter zu finden. Die Hilfe steht im Vordergrund. Solange deine Mutter das nicht erkennt, kann niemand etwas für sie tun. Eine andere Möglichkeit wäre noch, mit ihrem Hausarzt vertrauensvoll zu reden. Er kennt sicher Möglichkeiten, wie man deine Mutter mal zu einem medizinischen Check bewegen könnte (auch in psychischer Hinsicht). Alle Gute!

Psyche ... Psychologen & Co sind Halsabschneider. Ich habe es einst auch mit Ämtern (aufgrund von aggressiven Gewaltsausbrüchen seitens meiner Eltern) versucht und sie regten keinen einzigen Finger.

Wenn sie zum Psychologen geschickt wird, wird dieser freilich erst einmal fragen, ob sie das Ding mit einer evtl. Therapie überhaupt mitmachen möchte, um sicherzugehen, ob er mit ihr arbeiten kann. Ihr als ihre Familie werdet auch über die Situation im Hause befragt. Der Psychologe entscheidet dann über weiteres Vorgehen - ob er vermehrt dich und deinen Bruder oder doch eher eure Mutter befragen möchte, für wen sich eine weitere (ambulante/stationäre) Behandlung lohnt.

Egal an wen eine "Einweisung" in eine Klinik gerichtet ist, wird diejenige Person befragt, ob sie einverstanden mit einem Klinikaufenthalt wäre. Wenn ja, dann wird ein zeitlich befristeter Vertrag unterschrieben. Wenn nein, kann der Psychologe auch eine ebenfalls zeitlich befristete "Zwangseinweisung" beantragen. Du siehst: Es ist eine Zwickmühle. Wenn die Beamten dich haben wollen, dann bekommen sie dich auch.

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@Mandydude

Ihr müsst auf das Wohl des minderjährigen Bruders bestehen, das ist die einzige Chance vielleicht auch für ihn sorgen zu dürfen. Will dein Bruder das denn? Er wird gefragt werden.

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