Kann man innerhalb eines Monats, nach Befund auf Brustkrebs, sterben?

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7 Antworten

Ja, wie immer im Leben: es gibt nichts, was es nicht gibt. Ich finde die Geschichte ziemlich unwahrscheinlich, Brustkrebs im Endstadium hätte man, da bin ich eigentlich sicher, schon früher bemerkt.

Aber letztendlich (hört sich jetzt kalt oder gefühllos an, ist es aber nicht), ist es doch egal. Dein Freund kannte diese Frau nicht wirklich. Wenn man 4 Wochen mit jemandem telefoniert, ist da sicher keine so tiefgreifende Beziehung entstanden, daß man jetzt mit der Ungewißheit nicht leben kann. Wenn die betreffende Frau einfach keinen Kontakt mehr zu Deinem Freund wollte, wäre es sicher ehrlicher gewesen, ihm dies zu sagen, aber dazu sind viele Menschen zu feige. Das ist genauso, als würde ich per SMS eine Freundschaft beenden, nämlich einfach nur unmöglich. Wenn sie wirklich tot ist, ist das zwar bedauerlich, aber nicht änderbar. Wenn sie nichts mit ihm zu tun haben will, aus welchen Gründen auch immer, ist das ebenso bedauerlich, aber ebenso nicht zu ändern. Du siehst, kein Unterschied!.

Tröste Deinen Freund, er wird darüber hinweg kommen.

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Hallo,

ich halte es für möglich, aber unwahrscheinlich. Wenn es das Endstadium ist, heißt das, dass der Krebs schon überall gestreut hat und wichtige Organe betroffen sind und dann die Funktion einstellen. Das kann bei verschiedenen Krebsarten sehr schnell gehen - z.B. bei der Bauchspeicheldrüse. Das kommt vor allem daher, dass man keine bis wenige Symptome hat und dann zu spät zum Arzt geht. 

ABER Frauen merken es i.d.R sehr schnell, wenn sie Knötchen in der Brust haben. Sie gehen zum FA, der untersucht, macht Tests etc und kann dann die Diagnose Krebs stellen. Dann wird eine Therapie gestartet, häufig hat der Krebs dann noch nicht gestreut, bzw nicht sehr stark. Natürlich sterben leider noch zu viele Frauen daran, aber das liegt daran, dass die diversen Therapien nicht richtig anschlagen. 

Fazit: Halte es für eher unwahrscheinlich, besonders, da dein Freund ja auch von Anfang an ein komisches Gefühl bei der Frau hatte.

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Kommentar von Wissensbegierde
05.12.2015, 23:00

Das hört sich sehr Plausibel an. 

Danke allen für die Antwort. Fakt ist wir oder eher gesagt mein Kollege muss jetzt ungewissenheit leben. 

Danke

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Naja wenn er im endstadium ist hat man nicht mehr lange zu leben! Ich glaube aber man würde keine chemo oder Operation mehr machen! Kann stimmen muss aber nicht!

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Die Geschichte kann nicht wahr sein.

Im Endstadium haben die Metastasen mehrere Organe befallen und es wird bestimmt keine Operation mehr durchgeführt.

Die erkrankte hätte die letzte Wochen erschöpft mit Schmerzen im Bett verbracht und würde bestimmt nicht im Internet surfen oder stundenlang telefonieren. Sie würde künstlich ernährt und am Tropf hängen.

Eine Chemotherapie gegen Schmerzen parallel zu anderen schmerzlindernden Medikamenten wäre noch möglich.

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Hallo!

Es kommt natürlich immer darauf an, wie weit der Krebs fortgeschritten ist. Wenn man allerdings im Endstadium ist, denke ich auch nicht dass da noch eine anstrengende Chemo gemacht wird.

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Ich kenn mich mocht wirklich aus aber ich glaub nicht das es einfach mal so geht.

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Im Endstadium ist alles möglich.

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Kommentar von sternenmeer57
05.12.2015, 22:35

Aber ein paar Zweifel sind bei mir auch.

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