Kann man in NRW im November noch mit Sommerreifen fahren?

12 Antworten

Wenn man es doch weiß, dass man mit dem Auto sehr viele und lange Strecken fahren muss, dann zieht man die Winterreifen früh genug auf. Hier im Schwarzwal war am Anfang Oktober schon der erste Frost und hatte schon zum Glück die Winterreifen aufgezogen. Außerdem bis zu dem genannten Termin können schon so einige Frostperioden, aber auch der erste Schnee fallen. Bei einem Unfall oder Behinderung kann es ganz schön teuer werden und unter Umständen bezahlt die Versicherung nicht.

Nein mach das bloß nicht!! Ab 7 C muss man Winterreifen haben sonst übernimmt keine Versicherung wenn du einen Unfall Baust und wenn die Polizei dich mit Sommerreifen erwischt musst du strafe zahlen und darfst das Fahrzeug nicht mehr bewegen (musst du Abschleppdienst anrufen) Es gibt auch die Regel von Oktober bis Ostern muss man Winterreifen trauf haben

Ich hoffe Ich konnte Helfen

LG MCBALLI

Wo hast du denn diesen Blödsinn her?

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Nein, mit diesen unsinnigen Aussagen hast du Niemandem geholfen.

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Bei Temperaturen unter 7°C sind Sommerreifen nicht mehr geeignet. Die Gummimischung ist einfach für solch kühle Temperaturen nicht gedacht. Im November ist davon auszugehen, dass die Temperaturen auch tagsüber die 7°C nicht mehr schaffen. Deshalb im Oktober wechseln, weil auch im Oktober zumeist schon die Nacht- und Morgentemperaturen unter 7°C liegen.

Hast Du nur eine Möglichkeit die Reifen wechseln zu lassen? Es wird doch bei euch noch alternativen geben. Ich würde das Risiko nicht eingehen, Du weißt nie, was Dich an der nächsten Brücke erwartet.

Das mit den 7°C ist ein Märchen der Reifenhersteller.

So lange die Strasse trocken oder nass ist, haben Sommerreifen die bessere Haftung. Egal, wie kalt es ist.

Auf Schnee sind Winterreifen besser und seit ein paar Jahren vorgeschrieben.

Auf Eis auch, aber da haftet kein Reifen wirklich gut.

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Für Winterbereifung gilt die Faustregel:

Von O bis O = von Oktober bis Ostern.

Die StVo schreibt zwar nicht zwingend Winterbereifung vor spricht jedoch von entsprechender Bereifung. Fährst du mit Sommerreifen und es kommt zu einem Unfall, wegen Eisglätte, Schnee oder sogar nur wegen Laub, so erhälst du auch eine teilschuld, selbst dann wenn du am Unfall nicht schuld warst. Die Versicherungen zahlen meist in solchen Fällen auch nicht den Schaden, da darin eine grobe Fahrlässigkeit gesehen wird. Das haben inzwischen auch etliche Gerichte so bestätigt.

Was willlst du sparen??

Kommst du im Winter in eine Verkehrskontrolle und hast noch die Sommerschlappen auf dem Auto, wirst du um ein Knöllchen nicht herum kommen.

Also, mach schleunigst einen Termin zum Reifenwechsel. Oder wechsel die Reifen selbst

Denn ich liebe es wenn Autofahrer mit Sommerschlappen im Winter an den kleinsten Eisflächen und Steigungen wegen Glätte hängen bleiben und den Verkehr blockieren.

(Zitat:) "Die Versicherungen zahlen meist in solchen Fällen auch nicht den Schaden,..." - Das stimmt so nicht ganz. Die Versicherung zahlt natürlich, fordert aber die Begleichung vom Verursacher zurück (Regressanspruch gemäss AGB).

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@StattWerbungEUR

Kommt doch letzendlich auf's selbse raus: der Sommerreifenfahrer bleibt auf den Kosten sitzen.

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Du kannst immer mit Sommerreifen fahren. Nur wenn es zu einem Unfall kommt, zahlt deine Versicherung u.U., nicht.

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