Kann man in der Probezeit kündigen?

12 Antworten

Selbstverständlich kannst Du kündigen. Das hätte eine Sperre des ALG zur Folge

Wenn Du es darauf anlegst "gefeuert" zu werden, kann das eine verhaltensbedingte Kündigung sein, die der AG evtl. in die Kündigung schreibt obwohl er während der Probezeit ohne Grund kündigen kann. Legst Du diese Kündigung dann vor, bekommst Du auch Probleme mit dem ALG, da Du durch Dein Verhalten die Arbeitslosigkeit veranlasst hast.

a) ja, Du kannst in der Probezeit kündigen. Je anchdem, kriegst Du evtl. eien Sperre beim Arbeitsamt.

b) ja, Du kannsta uch gekündigt werden. Auch,w enn Du es quasi drauf anlegst.

Das wird sich dann ggf. in Deinem Zeugnis wiederspiegeln.

Es gibt 3 Kündigungsgründe: betreibsbedingt, personenbedingt, verhaltensbedingt.

betreibsbedingt.. kein Problem für Dich. Aber relativ unwahrscheinmlich, da Du die Kündigung ja provozieren willst.

Personen bedingt.. Amt macht auch nichts, aber wird wohl fragen: was war los? Pers.bed. kann z.B. viel krank sein.

Oder es war Dir einfach nicht möglich,d en Job gut zu machen.. als Kalauerbeispiel: Als Elefant im Baugerüst rumhampeln wird chaotisch, nicht gut.

Verhaltensbedingt: du machst dauernd blau, gibst keine AU ab. Oder haust den Chef eins auf die Mappe,w eil er sagt, Du sollst nicht dauernd im Labor Kekse essen. Oder klaust Cheffens Oma goldenen Firmenpokal.

Und dann gibts noch die fristgerechte und die fristlose Kündigung. Fristgerecht ist okay, fristlos legt nahe, Du hast sch* gebaut.

Klar kann das Ausbildungsverhältnis fristlos beendet werden und zwar von beiden Seiten ;).

Wenn du nicht weiter machen möchtest könntest du denen es einfach erklären, was dich dazu bringt und brauchst morgen nicht wieder hin.

Also brauchst du nichts dafür tun.

Falls deine Firma das Ausbildungsverhältnis beendet aus irgendwelchen Fehlverhalten, kommt es bei einem neuen Arbeitgeber wo du dich bewirbst bestimmt nicht so gut an. 

Fristlos geht nur bei schwerwiegenden Gründen. "kein Bock mehr" ist kein solcher Grund.

Da greigft dann eine fristgerechte Kündigung.

Sollte man wissen,w enn man schon mal gearbeitet hat.

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