Kann man in 1 Monat 10 kg abnehmen?

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14 Antworten

Klar geht das: SO weinig wie möglich Essen und dazu noch derbe Ausdauersport betreiben. Abhängig vom Ausgangsgewicht ist das absolut drin! Aber nur einhergehend mit kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeitsgefühl, allgemeiner Schwäche und einer drastischen Gefährdung durch Viren und Bakterien, weil das Imunsystem komplett in den Keller fährt! Aber drind ist das schon! Natürlich haut der Körper jeden Bissen, den du danach zu dir nimmst erst mal in seine jetzt leeren Speicher! Und zwar über das Ausgangsgewicht hinaus! Und dagegen kannst du gar nichts machen, denn er will sich gegen eine erneute Hungernot schützen - denn die hast du ihm ja simuliert! Probier also lieber 5 Kilo zu verlieren, was wesentlich einfacher drin ist und nimm dir die restlichen 5 in den 5 Wochen danach vor!

Danke für den Stern!

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Mal ganz ehrlich betrachtet: futtert man sich die 10kg auch in einem Monat an?!? NEIN ... also gib´ Deinem Körper auch mehr Zeit zum Abnehmen! Ausserdem ist bei solchen Crashdiäten es sehr wahrscheinlich, dass Du nicht das Fett sondern Deine Muskelmasse abbaust. Auf der Waage toll, aber in Wirklichkeit der Ausgangspunkt für den JoJo-Effekt. Um 1kg Fett abzubauen mußt Du 9.000 kcal einsparen und/oder abtrainieren; denn 1g Fett hat 9kcal. Halte Dir das mal vor Augen. Für ca. 10kg solltest Du Dir mindestens 3 Monate Zeit geben; und selbst bei dem Zeitraum ist es sehr unwahrscheinlich das hinzubekommen. Bei einer Ernährungsumstellung rechnet man mit einem Gewichtsverlust von 0,5kg pro Woche. Mit Hilfe von Formula-Diäten (bitte nur unter Kontrolle; Bodymed oder BCM) sind 1,0kg pro Woche realistisch. Wichtig ist da, die Formula-Produkte wirklich nur für den Anfang zu benutzen und damit nach und nach die Ernährung umzustellen. Diese Produkte sind für den Anfang eine gute Hilfe; aber sie sind kein Wundermittel und wenn man dann nicht langfristig seine Ernährung ändert, sondern wieder so futtert wie vorher, dann sind die Pfündchen auch genauso schnell wieder da. Also LANGFRISTIG die Ernährung umstellen, z.B. nach der LOGI-Methode, und man hat auch was von der Gewichtsabnahme. LG www.bodymed-bremen-nord.de

Tut mir leid, ich wollte mich direkt auf deinen Post beziehen, habe der Übersicht halber aber meine Posts zusammengefasst. Vielleicht ist ja auch etwas für Dich dabei (siehe auch Harvard pubmed...und Weston A. Price). Lg

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@Tcrazyjam

Lese gerade, was Ihr anbietet. Ich will nichts böses sagen, aber es riecht nach Hokuspokus. Zitat "(bitte nur unter Kontrolle)". Diese Werte erreicht man auch so prima über einen erhöhten Grundumsatz über glyc. depl. Einheiten und über den Gesamtverbrauch. Die Ernährung wird zu wichtig gemacht, entscheidend ist der Stoffwechsel (Energiebilanz), ob 20 oder 30 % KFA. Logi ist ein Ansatz, man kann auch mit ungesunder Ernährung kurz und mittelfristig formidable Blutfettwerte, Tryzglide erreichen, wenn man signifikant Körperfett abbaut (siehe Studie bzw Googlenews, "Fastfood Professor"). Da ich glaube, daß solche Seiten mit Vorsicht zu genießen sind (die Preise sind ungeheuerlich) verweise ich auf Publikationen von Dr. Moosburger, der viel richtiges zu diesen Themen schreibt. Ich gehe mit meiner Aussage so weit und sage, daß sogar das in billigen Grüntee enthaltene Epigallocatechingallat wesentlich kostengünstiger, gesünder und effizienter ist als diese Formulaprodukte. Ich gehe mal davon aus, daß Ihr kein Ephedrin anbietet, welches mit Vorsicht zu genießen ist; daher bin ich mir auch sehr sicher in meinen Aussagen und empfehle solche Produkte und auch softwaregesteuerte metabolic Anwendungen zu meiden und seinen Verstand anzustrengen - cogito ergo sum.

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@Tcrazyjam

Im Übrigen muss man kein Genie sein, um sich auszurechnen, daß man sich von der verbliebenen Differenzsumme neben diesen vermeintlichen "Fatburner" eine 1/2 -j. - Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter leisten kann ( ein FC mit großzügigen Hantelbereich und geschulten Personal - das schafft auch das richtige soziale Umfeld, man ist motivierter; Für diese Kompetenz würde ich auch auf Wellness und Sauna verzichten ). Ggf bleibt dann auch noch etwas Geld für Bildung übrig, sinnvolle Lücken schließen: A. Colpo wurde beispielsweise schon ins Deutsche übersetzt und verkauft gern ein eBook zu dem Thema, hervorragende Quelle. Es ist unglaublich, was man leisten kann, wenn man nur seinen Verstand benutzt. Ich möchte die o.g. Methodik nicht anzweifeln, aber es geht günstiger und einfacher. Zudem musste ich bei schmunzeln, daß eine ausgewiesene "Ernährungsberaterin" sich Rat von einer Zahnärztin holt. Übrigens ist Ernährungsberatung nicht gleich Fachmann. Zeit um aktuelle Studien zu lesen, richtig auszuwerten, zu vergleichen haben diese Menschen nicht. Das muss man bedenken.

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@Tcrazyjam

Diese "Zahnärztin" ist eine anerkannte Ernährungsbeauftrage Ärztin mit Diplom etc. pp. ... und unser Ernährungskurs ist von den Krankenkassen zertifiziert und wird bezuschußt; also was willst Du von mir?!?

Habe mich hier angemeldet, um Leuten davon abzuraten Ihren Körper mit Crashdiäten zu quälen um danach wieder ein Opfer vom JoJo-Effekt zu werden. Und hoppla ... hier verdiene ich ja gar nichts!!!

Mit Kontrolle meinte ich nur, dass die Leute sich nicht irgendwelche Pülverchen im Internet besorgen sollten, sondern mit Hilfe/Beratung währendessen die Ernährung umzustellen; wenn sie denn überhaupt auf sowas zurückgreifen möchten.

Ausserdem habe ich hier bisher jedem geraten seine Ernährung langfristig umzustellen; ohne Formula. Und natürlich "könnte" es rein theoretisch JEDER schaffen ohne die Hilfe von uns Ernährungsberatern und/oder den Formula-Produkten; aber auch nur rein theoretisch!

Du hast noch nicht abnehmen müssen, oder?!?

Dann weißt Du nicht, wie es den Menschen geht und wie es in Ihnen aussieht, wenn die Waage sich nicht nach unten bewegt; sie jeden Tag auf´s neue Kämpfen um dann doch wieder aufzugeben, weil es einfach in soooo kleine Schritten voran geht.

Die Produkte helfen Anfangs die Erfolge schneller voran zu treiben; denn die beiden ersetzen Mahlzeiten sind schon mal genau richtig auf eine Abnahme abgestimmt (kein Abbau der Muskelmasse) und die Leute brauchen sich anfangs nur um eine Mahlzeit gedanken machen; und wir Berater geben weitere notwendige Motivation und helfen LANGFRISTIG die Ernährung umzustellen.

Ich weiß schon wieder warum ich sonst auf solchen Foren verzichte; jeder muß irgendwo seinen Senf dazugeben und andere Leute mit dem einleitenden Satz "ich will ja nichts böses" die Menschen persönlich beleidigen.

Danke ... ich bin damit schon wieder bedient und werde damit wohl wieder nur den Menschen helfen können, die sich an mich wenden!

Hast Du toll gemacht!

Wünsche Dir noch einen schönen Tag.

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Kann man schon,das wäre aber weit entfernt von Gesund abnehmen. Realistisch sind 0.5Kg pro Woche durch Diät und eventuell am Anfang ein bisschen mehr durch sportliche Aktivität. Beim Sport treiben sieht es dann so aus,das man zwar Wasser und Fett verliert auf der anderen Seite aber seine Muskeln aufbaut bzw. deaktiviert. Das Verhältniss Spezifisches Gewicht Fett zu Muskeln ist 1.1 zu 0.9. Viel Erfolg

Die Frage sollte man der RELEVANZ wegen umformen in "kann man in einen Monat seinen Stoffwechsel und seinen Hormonhaushalt maximal absenken?". 10 Kg entspricht mehr als 300 gramm Körpergewicht pro Tag, 300 gramm Körpergewicht pro Tag entspricht in etwa 2500 Kilokalorien, anders gesprochen 5 ganze Tafeln Schokolade. Dein Energieverbrauch müsste ziemlich hoch sein (undzwar in erster Linie durch sehr hohes Übergewicht, und in zweiter Linie durch einen körperlich sehr anstrengenden Beruf und viel Bewegung); dadurch könnte man theoretisch gesprochen eventuell einen sehr hohen Verbrauch generieren, wodurch der Energiebedarf vielleicht, MÖGLICHERWEISE, bei über 3500 kcal liegt, sodaß man theoretisch - undzwar in diesem Fall rein rechnerisch ;-) - bei 1000 kcal Aufnahme zu diesem Ergebnis kommen würde. Praktisch funktioniert das aber nicht, da der Körper sich dagegen wehrt. Die ersten zwei bis drei Wochen verlierst Du viel Wasser. Erschwerend kommt bei so stark kalorienreduzierten Diäten ein rapider Verlust an Magermasse(Muskeln) hinzu, der den Hormonhaushalt sehr schlecht beeinflusst, auch die Schilddrüse wird leiden -- Folgeerkrankungen sind nicht absehbar, deshalb empfehle ich Dir deinen Energieverbrauch absolut zu steigern (mindestens 1 Std körperliche Bewegung am Tag, wenn Du ernsthaft bestrebt bist abzunehmen) UND deinen Energiebedarf (= Das was du über die Ernährung an Energie reinholst) sauber auszurechnen, über Google Suche findest Du einige Rechner. Nutze möglichst viele dieser Rechner und ermittle den DURCHSCHNITT, das ist dann ein Richtwert. Anschließend würde ich die ersten beiden Wochen die Nahrungsaufnahme protokollieren, um so ein Gefühl für die Nahrungskalorien zu bekommen, automatisch beschäftigt man sich dann auch mit "gesunder" oder "bewusster" Ernährung, d.h. ausreichend leicht verdauliche Gemüse, Wasser und Mineralstoffe.

Von der ermittelten Energiebedarfsmenge würde ich maximal 500-800 Kilokalorien streichen = Ergibt die Menge, die Du mindestens konsumieren MUSST, damit dein Stoffwechsel und Hormonsystem nicht so stark herunterfahren, sie tun es aber trotzdem, jedoch nicht in dem Maße wie oben beschrieben.

Dann solltest Du bei Gewichtsstagnation, die mindestens 1-2 Wochen anhält, reagieren und die Nahrungskalorien erhöhen (auf deinen Erhaltungsbedarf), für eine Woche, so suggerierst Du deinem Stoffwechsel "Pass auf, es ist alles ok", und er fährt wieder hoch.

Auf diese Weise ist ein gesunder, bei parallel zum Diätvorhabenen betriebenen Muskelaufbautraining, reiner Fettabbau gewährleistet, der sich je nach Individuum zwischen maximal 0,8 bis 1,5 Kg in der Woche bewegen dürfte, was in etwa die Hälfte dessen ist, was Du vorhast.

Global betrachtet ist diese Methode wesentlich effizienter, weil Du bei 10Kg/Monat also 0 Diät sehr schnell einen heruntergefahrenen Stoffwechsel hast (nach maximal 2 Wochen) und Du dann die nächsten Wochen zunimmst oder nichts mehr abnimmst (auch wenn Du hungerst).

Dieses Phänomen gilt es mit Vernunft zu vermeiden. Einmal in so eine Lage geraten, kommst Du vielleicht in Monaten nicht mehr raus. MfG

Die Logi-Methode ist ein guter Ansatz, jedoch muss man sehen für wen diese Logi-Methode in erster Linie gedacht ist : Für stark übergewichtige Menschen. Von der Atkins oder der Nocarbdiät würde ich im Übrigen Abstand halten. Nichtsdestotrotz würde ich bei dem Sport den man betreibt aufjedenfall ein glycogen depletion workout bevorzugen, also ein hochintensives Training, welches die Glykogenspeicher entleert. Krafttraining ist geradezu prädistiniert dafür, da es auch die Muskeln aufbaut, hierfür eignen sich in erster Linie Verbundübungen, die den Unterkörper kräftigen, da der Unterkörper knapp 2/3 der Gesamtmuskelmasse mobilisiert. DANN müsste man die Logi Diät in dem Fall kritisch betrachten, da ein glycogen depletion workout wie oben angesprochen die Glykogenspeicher entleert (Kohlenhydrate müssen zugeführt werden). Radikal gesprochen: Nach so einem Training sollte man - wenn man Fett abbauen und-/oder Muskeln aufbauen möchte - viel Zucker und leicht verdauliche Proteine zuführen; denn das ist "äußerst" gesund in dieser Phase nach dem Training. Man setzt auch kein Fett an, im Gegenteil durch den Zucker (man kann auch Honig, oder kurzkettige KH nehmen, Brot u. Banane) verliert man schneller Fett. And last but not least: Muskelaufbautraining (= Schwerpunkt: Freihanteln Unterkörper) und HIIT (= hoch intensives intervall training) führen global betrachtet zu einem gesunden Hormonhaushalt, zu einem stabilen Stoffwechsel, zu mehr Muskelmasse. Ich würde diese glycogen depletion workouts ( 3-4 TE / Woche) einbetten in ein Gesamtprogramm, daß auch wesentlich schonendere Cardioeinheiten berücksichtigt (Radfahren, Walking oder Schwimmen) und bei erfolgreicher Reduktionsdiät in der Summe zumindest auf 1 Std Bewegung pro Tag (jeglicher Art) kommen.

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@Tcrazyjam

Zur Überbelastung/ Gelenke: Tendentiell eignet sich HIIT besser als Cardio(über 30-60 min), da die Gelenke zwar über kurze Zeit höhere Kräfte in N ertragen müssen, jedoch ist dies equivalent zur Trainingszeit weniger als bei Cardio (im sog Fettstoffwechselmodus). Solche Cardioeinheiten haben vor allem beim Radfahren, Schwimmen und Nordic Walking Ihre Berechtigung, ich selber implementiere einige Bikesessions in der Woche (maximal im 18. Gang; auf das Tretlager/Pedale achten), konzentriere mich aber voll auf das glycogen depletion workout in meiner Diät. Allerdings geht es bei mir auch eher um den Body Lean Mass, also um das Verhältnis Muskelmasse:Körperfett, dieser ist entscheidend und sagt ABSOLUT etwas über die Lebensqualität aus (= Hormone, Cholesterin, etc. pp. ), eine angepasste Nahrung vorausgesetzt.

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@Tcrazyjam

Ein Schlusswort zu Diätsformen / Makroproportionen:

Für alle Abnehmwillige sollte gelten:

  • Bei "glycogen depletion workout" ein Mindestmaß an Kohlenhydraten zu garantieren, die nach dem Training und bei geeigneten Nahrungsquellen (Honig führt lt Metastudie nicht zu einer negativen Insulinantwort/resonanz nach dem Training) auch undbedingt DAVOR konsumieren.

  • Bei glycogen depletion workouts sollte ein Proteinkonsum von 1-1,5 g/Kg sichergestellt werden, in der Diät sollte man diesen Wert etwas erhöhen auf 1,5-2,5 g/Kg, wobei bei sehr hohen Körperfettanteil (über 20%) das Idealkörpergewicht genommen werden sollte bei der Berechnung des Proteinbedarfs. DEG Empfehlung bzw. Diskussionen reichen von 0,8 - 1,2 g/ Kg (inklusive des "safe intake"). Dieser fällt bei einer Kalorienrestrektion höher aus.

  • Auf das PUFA:MUFA Verhältnis achten (Quelle 1: Anthony Colpo, Quelle 2: Weston A. Price Foundation), folglich ergeben sich nach Priorität geordnet folgende Anweisungen, die in jedem Fall (also bei jeder Ernährung) umgesetzt werden sollten: 1.) Keine Öle erhitzen (lieber Butter oder Kokosfett benutzen) 2.) Die Omega 6 Fettsäure stark reduzieren: Keine Öle und wenig Nüsse konsumieren (Ausnahmen sind u.a. Oliven-, Kokos - und Macadamianussfett), wodurch der Omega 3 Gehalt der Ernährung gesenkt werden sollte auf zwei jodreiche Fischsorten in der Woche (z.B. Makrele, Achtung: Wenn in Öl eingelegen, unbedingt das Öl wegschütten, Rapsöl enthält viel zu viele MUFA!), den O9 Anteil kann man über Olivenöl zuführen. 3.) Einfach ungesättigte Fettsäuren könnte man über Macadamianüsse, Avocados und Olivenöl zuführen 4.) Mindestmaß an gesättigten Fettsäuren unbedingt sicherstellen, ein paar Hühnereier reichen nicht aus; Fleisch, Milchfett (Käse, Butter, Sahne)

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@Tcrazyjam

Kommen wir zu den Kohlenhydraten und Mineralstoffen (= Zündstoffe für das Hormonsystem)

5.) Zu Säurebildende Lebensmittel (Proteine v.a.) sollte man basische Lebensmittel essen = v.a. Gemüse. Ein bis zwei handvoll gemischter Gemüse pro Mahlzeit reicht i.d.R. aus. 6.) Nicht zu viel Obst essen (ZU viel Fructose hemmt den Fettabbau) und eher Sorten bevorzugen, die sog. Phenole enthalten, Beeren/ Zitrusfrüchte. Äpfel und Bananen sollte man auch gelegentlich essen. 7.) Ausreichend Flüssigkeit trinken (in einer Diät mindestens 30ml / Kg), Kaffee/zuckerhaltige Getränke würde ich nicht dazuzählen 8.) Die Diätsformen (Atkins, Logi, Mischkost, Trennkost, etc. pp.) unterscheiden sich in Ihrer Effizienz einzig und allein in der individuell verschiedenen Kohlenhydrattolleranz. Diese kann man ausschließlich über die Praxis feststellen, wobei wie gesagt bei glycon depletion workouts eine Mindestmenge direkt nach dem Training sichergestellt werden muss. Eine sogenannte Ketose ist kurzfristig ok, mittel -und langfristig ungesund (Mineralstoffe, Knochenaufbau), eine leichte Ketose (ÜBER 50 g KH) bei entsprechender Voraussetzung jedoch gut, deshalb würde ich Atkins und Nocarb aus dem Wortschatz streichen. Bei glycogen depletion workout zählen die "funktionellen" Kohlenhydrate nach dem Training nicht zu dieser Rechnung, da der Insulinpeak erforderlich ist um aus dem Katabolismus herauszukommen (Hormone....), diese Phase ist entscheidend und wichtig!

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@Tcrazyjam

9.) Nahrungsergänzungsmittel muss man sich nicht besorgen, vermeiden würde ich Multivitaminpräparate (Du sollst alles aus der Ernährung bekommen), für Sportler, die ein GDW betreiben empfiehlt sich Magnesium (Chlorid H.hydrat enthält 12% elementares Mg), ggf Zink, nicht denaturiertes Milchproteinpulver und Honig (subjektive Einschätzung). Salzkonsum ist wichtig, Fischkonsum ebenfalls, um genug Jod zuzuführen. Calcium führt man in Diäten, wo auf den Proteinanteil geachtet wird, erfahrungsgemäß genug zu, Eisen würde ich nur bei Mangel unter ärztlicher Anweisung zuführen (Enthalten sind einige Mengen in Haferflocken und Fleisch), andere sehr wichtige Mineralstoffe wie Kalium (die in einer Atkinsdiät definitiv zu kurz kommen) sollte man bei den Protein-fett-mahlzeiten berücksichtigen, auch zur Anhebung des PH-Werts (s.o. Empfehlung Gemüse). Für die Gly.Dpl. Workouts empfehle ich i.d.R. Honig, Bananen, Zucker (vorzugsweise Dextrose, Maltose) zu verwenden. Richtwert mindestens 0,5g / Kg Kohlenhydrate und 25-50g Proteine mit hohen Leucin-Anteil (Milchprotein, Eier). Nicht nur für Muskelaufbautraining, sondern auch HIIT Cardio. 10.) Pflanzliche Proteine einschränken oder geringfügig zur Erhöhung der biologischen Wertigkeit nutzen, hierfür eignen sich insbesondere Kartoffeln, Haferflocken und kleinere Portionen Reis (alles Quellen, die nach einem Glyc. Depl. W. als erste größere feste Mahlzeit zu empfehlen sind), bei Gemüse und Obst und anderen Lebensmitteln (v.a. Nüsse) auf Nahrungsunverträglichkeiten achten.

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@Tcrazyjam

Die neuen Konzepte für die man viele hundert Euro zahlt (Stichwort metabolic etc.) gründen tatsächlich auf die individuell unterschiedliche Kohlenhydratschwelle, dem Body Lean Mass und Nahrungsunverträglichkeiten (Verdauung). Also ziemlich simple Grundlagen für die sehr viele Menschen heutzutage bis zu 500 € und mehr Geld zahlen.

  • Fat burner würde ich meiden.

  • Koffein, wenn überhaupt, nur vor dem Sport.

  • Nahrungsergänzungsmittel aus dem Bodybuildingbereich tendentiell meiden.

  • Grundsätze wie keine fertige Lebensmittel, zugesetzte Konservierungsstoffe, Glutamat etc. und saubere Prozesse bei der Verarbeitung der Lebensmittel (Hygiene, Kühlschrank) setze ich voraus, auch ein Mindestmaß an Intelligenz meiner Leser

  • Gelassenheit (1 x die Woche auf die Waage)

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@ZuSchwer

Vielen Dank. Nein, das hab ich schon alles abgetippt in der Zeit. Ich hatte heute vormittag nichts zu tun gehabt und musste auf ein Paket warten-- hoffe Du fandest die Qualität meiner Aussagen auch "wow" :-)

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Wenn du lediglich an der Grenze zu Übergewicht bist, wird dein Körper nur unter extremer Mangelernährung 10 kg in einem Monat abgeben.!!!

Das ist aber schädlich.

Ernährungsumstellung: Fettarm, Vitamin- und Eiweißreiche Nahrung. Ballaststoffreich.

und Sport über mindestens 30 Min. 2 - 3 x Woche.

Ernährungsumstellung = Langsames Abnehmen = gesundes Abnehmen = eigentlich kein Jojo-Effekt

das scheint mir sehr übertrieben. Aber man kann in einem Monat 6 Kilo abnehmen. Da musst du aber einen passenden Körper dazu haben und dih auch sehr an eine bestimmte Diät halten.

mit viel sport, gesunde ernährung und disziplien bestimmt

das ist total ungesund und bewirkt genau das gegenteil --> jojo effekt!!

aber möglich ist es theoretisch schon!!

Das ist für die Gesundheit nicht gut in so wenig Zeit so viel Abzunehemn!

Wenn du sehr krank bist, dann kann das passiern. Falls du das willst, dann kannst du auch krank werden..

ich wurde es langsam vorgehen

bestimmt,abba es ist sehr ungesund!

Kommt drauf an wie dick du bist.

Ich bin nich übergewichtig, aber ... ziemlich an der Grenze würd ich sagen...

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Gesünder ist sicherlich ein Kilo in zehn Monaten.

Na so langsam auch nicht. 1 - 2 Kg /Monat sind gesund. Wichtig, danach das Gewicht 2 Jahre lang halten, dann nimmt man nicht mehr so schnell zu ;)

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