Kann man hier wirklich von einem Problem sprechen?

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2 Antworten

"Verwöhnter Jammerlappen" beschreibt ihn schon ganz gut.

Ein weiteres zutreffendes Sprichwort ist "Einem geschenkten Gaul schat man nicht ins Maul".

Wenn er schon das Glück hat, anderthalb Jahre für lau wohnen zu können (wem fällt so eine Chance je im Leben in den Schoß?) und dann noch über die kostenlose Bleibe zetert, ist ihm nicht mehr zu helfen.

Sicherlich kann man Pech haben und an Mietnomaden geraten, wenn man eine Wohnung vermietet. Andererseits kann man dafür Makler beauftragen, die einen potentiellen Mieter vorher gründlich durchleuchten und einen Mietvertrag abschließen, der dem Eigentümer das Recht läßt, den Vertrag nach eigenem Wunsch wieder zukündigen.

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mooni789 14.03.2016, 16:21

Ja das sehe ich auch so. Er habe sich aber erkundigt und wenn einer der Mieter einen sozialfall werde, dann hätte er keine Chance die Mieter raus zu bekommen. Ebenfalls könne der Staat hergehen und eine Sozialwohnung draus machen. Und er sagt dass es heutzutage nicht mehr möglich sei Mieter raus zu schmeißen, es sei denn der Eigentümer habe eine Wohnungsnot (oder wie das heißt)... 

Ich kann mir das nicht vorstellen dass das tatsächlich so ist? Er sagt eben aus diesen Gründen dass eine Vermietung deshalb nicht in frage kommt. Ich frage mich ob der sich einfach nur schlecht erkundigt hat oder ob das nur faule Ausreden sind. Ich kenn mich mit so nem Zeugs überhaupt nicht aus. Ich für mich würde das Risiko eingehen wenn ich solche geldprobleme hätte oder eben zurück in meine eigene Wohnung ziehen. 

Unverständlich finde ich eben auch dass er über ein Jahr Zeit hatte. Der kann doch nicht davon ausgehen dass er auf ewig mietfrei lebt UND seine Wohnung in aller Ruhe abzählen kann....? Wer tickt denn so? 

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Undsonstso 14.03.2016, 16:22

Das dollste an der Sache ist ja, im erweiterten Sinne ist der Typ ja selbst ein Mietnomade ;-)

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Es gibt viele Menschen, die anstrengend sind, denen es gut geht, die jedoch immer ein Haar in der Suppe finden und

ihre "Problemchen" überkultiviert mit "ja aber" oder " aber wenn" anderen Menschen wiederholt aufhucken wollen.

Einfach nur furchtbar, da sollte man einfach Tacheles reden und sagen, was man davon hält bzw. dass man es anstrengend findet, immer wieder das Gleiche hören zu müssen oder dass einen nicht so interessiert, weil man eigene Probleme hat.


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