Kann man Gott verzeihen?

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Liebe/r janam,

mit Deiner Erfahrung auf gutefrage.net weißt Du sicherlich, dass Deine Frage von ihrem Charakter her in unser Forum gehört. Wir haben dort vor Kurzem Erweiterungen eingebracht, damit man besser diskutieren und plaudern kann. Stelle Deine Frage bitte im Forum und denke bitte daran, dies auch in Zukunft zu tun.

Herzliche Grüsse

Klaus vom gutefrage.net-Support

62 Antworten

Klar kannst du dir verzeihen... :-)))

Verzeihen setzt ja voraus, dass du dir deine "Schuld" eingestehst, erkennst und verstehst, die Verantwortung dafür übernimmst.

Dann steht auch nichts mehr im Wege, dir selbst zu vergeben und zu verzeihen...

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Kommentar von Angel84
14.10.2011, 08:28

Hihi... Danke dir/mir/UNS!

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Kommentar von Fantho
14.10.2011, 10:54

Liebe Angel84,

Deine Antwort müsste aber dann voraussetzen, dass man einen 'Gott' in sich wahrnimmt, sich bewuisst ist, dass man Teil Gottes ist. Die meisten (leider immer noch die Mehrheit, auch unter religiös Glaubende) haben immer noch eine Trennung von Mensch und Gott in ihrem 'Weltbild': 'Ich da unten - Er da oben'

Des Weiteren setzt Deine Antwort ene Sichtweise voraus, welche darin besteht, dass man keinem anderen etwas verzeihen kann, wenn die Verzeihensarbeit nicht bei einem selbst stattgefunden hat. Ob auch diese Sichtweise von der 'Norm-Gesellschaft' verstanden wird?

Aber ich habe Dich verstanden MfG Fantho

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Eigentlich, und das sagen Judentum, Christentum und Islam gleichlautend, eigentlich weiß niemand wirklich, wer Gott ist. Das erste Gebot der 10 Gebote - gültig für alle drei Religionen - lautet: DU SOLLST DIR KEIN BILD MACHEN. Genau genommen besagt das, dass man sich als Mensch nicht wirklich eine fest umrissene Vorstellung von Gott machen soll, weil man es nicht kann. Wie willst Du, wenn Du in einem Topf sitzt und nie über den Rand schauen kannst, sagen, wie der Topf von außen aussieht?

Das Problem, das Du ansprichst, das sogenannte Theodizee-Problem, ist ein Konflikt zwischen verschiedenen Eigenschaften, die Gott ZUGESPROCHEN werden, das heißt, ein Problem des Bildes, das WIR uns von Gott MACHEN. Die eine Eigenschaft ist ALLMACHT. Die andere ist GUT. Wie kann jemand GUT sein, wenn er als ALLMÄCHTIGER letztlich das ganze Leid in der Welt zu verantworten hat? Wie kann ich jemanden um Hilfe bitten, der das Unheil erst zugelassen hat? Es gibt dazu viele Ausflüchte, aber so richtig ziehen sie alle nicht.

Und diese ganz Schlauen, die uns das so vorsetzten und sich winden und winden, die nennt man Theologen. Wir spüren, dass wir auf keinen Fall allmächtig sind in der Welt. An diese Angst hängen sich diese Theologen dran und geben vor, den "allmächtigen Gott" interpretieren zu können. Aus dieser Stellung beziehen sie Einfluss, Macht und Reichtum. Wenn Du also jemandem in den Hintern treten willst, dann einem aus dieser Priesterklicke. Die Kerlchen haben Dir einfach die falschen Ratschläge gegeben und ein falsches Bild von diesem Gott geliefert, nur um sich selbst ordentlich in Szene zu setzen.

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Kommentar von Sonnenschnauz
13.10.2011, 11:03

Mal wieder ein echter "Berkersheim".

Was du machst in deinem zweiten Absatz, ist Theologisieren. Du versuchst, ein theologisches Problem zun erklären und irgendwie eine befriedigende Antwort zu bekommen. Gar nicht mal so schlecht, "im Geiste begonnen!".

Im zweiten Absatz, "im Fleische vollendet!", bekommen diese "Theologen" dann den "Tritt in den Hintern". Dabei machen sie genau das, was du auch versucht hast.: Im Nachdenken über theologische Erfahrungen ein mehr oder weniger schlüssiges System in die Gedanken zu bringen.

Dann verwechselst du die "Kerlchen" auch noch mit den "Priestern". Die haben nun aber nicht die Funktion, systematisch nachzudenken, sondern zwischen Gott un Mensch zu vermitteln (übrigens nicht meine Disziplin).

Sodann häufen sie (wer?) Reichtümer auf. Sie setzen sich selbst in Szene. Usw.

Im Ganzen ein ziemlicher Wirrwar, ein Durcheinander von Begriffen. Zu erklären womöglich mit unaufgearbeiteten biographischen Traumatismen, die Sachlichkeit und die nötige Distanz noch nicht zulassen.

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Kommentar von mayya77
13.10.2011, 11:34

Als Theologin verwehre ich mich der falschen Darstellung, als wollten wir den "allmächtigen Gott" interpretieren.

Als Theologin weiß ich, dass es unzählig viele Gottesbilder gibt, die sich schwerlich miteinander vereinbaren lassen. Wer oder was Gott eingentlich ist, werden wir erst nach unserem Tod - in der Parusie - erfahren.

Als Theologin weiß ich, dass das "Erste Gebot" (bei den Reformierten das Zweite) besagt, dass man sich keine Bildnisse machen soll und dass Deine Interpretation aus sprachlichen wie historischen Gründen - aber auch aus dem Textzusammenhang heraus - falsch ist.

Als Theologin verwehre ich mich der falschen Darstellung, Theologen bezögen aus irgendeiner "Stellung" heraus Einfluss, Macht und Reichtum.

Als Theologin weiß ich, dass Vikare nach einem 10- semestrigen Studium ca. 1000 € brutto erhalten.

Gehälter sind je nach Konfession und Region unterschiedlich. Evangelische Pfarrer in Hannover verdienen ca. 2800 € netto/Monat , davon gehen Krankenkasse und Miete ab. - Keine Reichtümer bei 55 h Arbeitswoche. Pfarrer in Freikirchen verdienen deutlich weniger und gehen oft einer anderen Arbeit nach.

Als Theologin verwehre ich mich der falschen Darstellung, wir hätten ein falsches Bild von diesem Gott geliefert, nur um uns selbst ordentlich in Szene zu setzen.

Als Theologin weiß ich, dass jeder Theologe sein eigenes Gottesbild hat, das er seiner Gemeinde nahe bringen kann, aber nicht muss. Und jeder Theologe setzt nicnt sich in Szene sondern Gott. Er ist der Mittelpunkt unseres Glaubens.

Als Theologin weiß ich, dass unser Einfluss nicht über die Grenzen unserer Kirchengemeinde hinausgeht. Und selbst dort ist er durch die Kirchenvorstände kontrolliert und durch finanzielle Sachzwänge limitiert. Jeder Lehrer hat in der Schule mehr Einfluss und Macht als Pfarrer in ihrem Beruf.

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Wo hat Gott dir denn Schmerzen zugefügt?

Meinst du nicht, dass du im Selbstmitleid versinkst, wenn du weinst?

Lies einmal hier: http://www.gutefrage.net/nutzer/Mandydude/antworten/neue/20

Ja, der Protagonist zeichnet sich durch das Verzeihen aus. Doch verzeiht der Mensch tatsächlich, wenn er sagt, dass er es tue? Bedeute dies nicht, dass er einen Konflikt erkannt und verstanden hat, Ordnung in sein Inneres gebracht und den Konflikt dadurch unbedeutend gemacht hat? Aber warum hält der Mensch dann an den Erinnerungen fest? Sie liegen in der Vergangenheit, die still steht und tot ist.

Die Erinnerung ist eine Zuflucht, da sie dich an Vergangenes kettet. Hoffnung ist eine Zuflucht, da sie in der Zukunft liegt. Beiden gemein ist, dass sie nicht real sind und somit Zeitverschwendung.

Beobachte dich selbst, dein Handeln. Führe nicht gleich alles auf deinen Gott zurück. Er ist eine höhere Instanz, der du dich untergeordnet zu fühlen scheinst, ansonsten würdest du ja nicht behaupten, dass er dich bestrafe. Allein durch diese Trennung in deiner "Beziehung zu Gott" entsteht ein neuer Konflikt, der oftmals Isolation (zu seiner Umwelt) zur Folge hat.

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Kommentar von mayya77
13.10.2011, 10:46

Sehr gute Antwort! DH!

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Sicher gibt es viele Situationen im Leben wo wir uns Hilfe von Gott erwarten und wenn sie nicht in der gewünschten Vorstellung eintrifft, sind wir ärgerlich auf IHN. Aber ist das fair? Gott hat die Welt geschaffen und zuletzt uns Menschen. Dazu gab er uns einen Auftrag: .....machet euch die Erde untertan. Was bedeutet denn das? Er hat uns als seine Verwalter über alles auf der Erde gesetzt, also in anderen Worten, er übergab uns die Verantwortung dafür. Doch wie haben die Menschen bisher gehandelt, im Sinne Gottes? Sehr schlecht, im Gegenteil, anstatt die Schöpfung zu bewahren, auch die Gattung Menschheit, hat der Mensch sie zum großen Teil zerstört. Dazu gab uns Gott einen freien Willen uns für das Gute oder das Schlechte (Böse) zu entscheiden. Nun weil wir selbst verantwortlich sind, können wir auch nicht die Schuld für das Negative in unserem Leben Gott in die Schuhe schieben. Deshalb kann man auch auch nicht Gott verzeihen, denn er ist heilig und unfehlbar. Nur ER kann uns Menschen verzeihen.

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erstmal gibt es zwei Möglickeiten: entweder man glaubt nicht an Gott, dann kann man ihm auch nicht verzeihen, weil er nichts schlechtes tun kann, oder man glaubt an ihn. Dann gibt es wieder zwei Möglichkeiten, entweder man glaubt an einen guten Gott, dann gibt es nichts zu verzeihen, oder man glaubt an einen Gott, der nicht immer nur gut ist. Dann gibt es wieder zwei Möglichkeiten: Entweder man glaubt an einen Allmächtigen Gott, der nicht immer nur gutes tut. Dann tut man gut daran ihm alles zu verzeihen. Oder man glaubt an einen manchmal machtlosen Gott, der nicht immer nur gutes tut. Dem solltest du verzeihen, denn er ist sehr menschlich.

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Brauchst du Hilfe? Möchtest du mit jemandem darüber reden? Ich glaube nicht, dass Gott uns die Schmerzen zufügt, sondern wir es aus Unwissenheit selbst tun! Durch einen Mangel an Weisheit und Erfahrung kann man sich auf der Suche nach Glück sehr viel Leid antun. Gott ist in erster Linie nicht dazu da, um dein Leben nach deinen Wünschen zu gestalten. Du solltest Zuflucht bei Gott suchen vor dem Bösen in dir selbst. Vielleicht wird es dann besser. Ich weiß es aber nicht.

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Du wenn Du Schmerzen hast ,ich hab die auch öfters, was soll der Typ da gutes tun? Nee im Gegenteil die Kirche hat die schlimmsten Kriege angefangen im Namen Gottes und das Kerlchen hat nichts dagegen getan! Ja wie ist das, wem willst Du verzeihen? Hast Du den Kerl schon mal gesehen,oder frag mal die Leute welche schon weit im Weltraum waren ob die so was gesehen haben? Du keiner von denen hat eine Erleuchtung gesehen ausser der Sonne.Das ist das was uns das Leben gibt! Ja Licht und Wärme das ist das was der Mensch braucht und was daraus noch kommt ist das Wasser als wichtigster Baustoff! Na gut es gibt Landkreise die sagen das Bier ist das Brot ! Du ab und zu mal nen Halben ist auch nicht falsch! Und was noch wichtiger ist eine Gute Frau! Die in allen schräg Lagen zu Dir steht.Da brauchste keinen Gott! Die verzeiht Dir ne Menge !

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Kommentar von Nachtflug
13.10.2011, 02:11

Verwechsele Gott bitte nicht mit "Kirche" oder sonstigen Bauten.

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Wenn es einen Gott gibt der mich denken lässt dass es ihn gibt oder auch nicht , dann weiß ich nicht ob ich ihm verzeihen kann.

Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus aber, muss ich sagen das den Weg den ich eingeschlagen habe und die Schmerzen die damit verbunden waren , meinen Horizont im Denken , Handeln und Fühlen Mich immer ein stück weit weiter gebracht haben .

Wir sind Menschen und wir machen " Fehler ", ich meine damit Erfahrungen und nicht " Fehler " .

Wenn Du nicht Leben würdest , oder sagen wir , wenn du nicht denken könntest , ( wenn du Tod bist) dann kannst du dir KEINE Gedanken darüber machen was ist, ob du Gott verzeihen willst .

Deshalb ist meine Meinung , genieße das Leben solange wie du kannst , auch mit den schmerzen aber auch mit der Liebe.........lg

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Mir fügt er komischerweise nichts zu.Ich hab immer Glück.Kommt vielleicht daher weil ich mit ihm ab u zu rede u ihn bitte,mir zu helfen.Das tut er dann auch.In 90 Prozent aller Fälle.Mehr hab ich dazu nicht zu sagen.Bin weder ein Frömmler noch geh ich in die Kirche.Aber ich weiss dass Gott existiert.

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vielleicht hängt die Beurteilung deiner Frage von dem ab , wie DU deinen Gott siehst. Für mich gibt es nur die Natur als etwas übergeordnetes. Jeder Mensch wird in die natur hineingeboren , verbringt in ihr eine gewisse Lebensspanne und vergeht am Ende ( mit mehr oder weniger Schmerzen gehabt zu haben ) wieder zurück in diesen, nie endenden Kreislauf. und das ist auch gut so....

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Hmm, das muss man immer im Kontext der jeweiligen Religionen sehen? Bist du Christ oder Muslim? Dann wäre es schon mal ausgeschlossen überhaupt an sowas wie das Gott Fehler macht zu denken! Ich bin jetzt nicht gerade sehr religiös. Ich kann verstehen das man bei dem ganzen Leid auf der Welt sauer sein kann und auch auf Gott. Aber wenn es ihn gibt dann denkt er sich sicher etwas dabei wenn er das alles zulässt. Jede Medaille hat zwei Seiten das heißt auch schlechte Sachen haben auf den zweiten Blick eine vielleicht sogar nützliche Seite. Schwer zu beantworten deine Frage.

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Kommentar von lalala16
13.10.2011, 01:52

aber leider die einzig richtige Antwort

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Kommentar von mayya77
13.10.2011, 10:30

Ich denke, Du müsstest mal wieder in der Bibel lesen. Gott macht immer wieder Fehler - und das gibt er auch zu:

Jona 3:10 Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat's nicht.

2.Mose 32,7-14 Mose bittet Gott um Schonung des Volkes - und er bereut seine Drohung.

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Ich mache nicht Gott für diese Schmerzen verantwortlich , sondern die Menschen.Die Menschen , die Kinder in Afrika hungern lassen...Die Menschen , die diese ganzen Vorurteile verbreiten...Die Medien , die Menschen gegen andere Menschen kämpfen lassen und diesen Hass verbreiten...nicht Gott!Wir sind für unsere Taten verantwortlich und müssen Verantwortung tragen und nicht Gott!

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Da es nicht Gott ist, der dir Schmerzen zufügt, gibt es auch nichts, was du ihm verzeihen müsstest. Als Gott den Menschen aus dem Paradies verbannte, gab er ihnen damit gleichsam auch Schutz und ein Geschenk mit auf den Weg. Selbstbestimmung und Selbstverantwortung. Gott bestimmt nicht das Schicksal des Menschen, das tun sie selbst.

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Warum meinst du , daß Gott dir deine Schmerzen angetan hat? Wie ist deine Einstellung zu Gott ? Bist du Christ? Ich meine , hast du ihm dein Leben übergeben , daß er es führen und leiten möge ? Liest du in der Bibel und strebst danach ihm zu gefallen in deinem Leben ?

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Was willst du ihm denn verzeihen? daß er solange Geduld mit der Menschheit hat, ehe er eingreift und die Bösen für immer vernichtet? Er hat seine Gründe, warum er so lange zusieht. ER weiß genau, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, nämlich dann, wenn auch die Unverbesserlichen eingesehen haben, daß es ohne unseren Schöpfer nicht funktionieren kann. Schließlich haben sich die Menschen gegen ihn entschieden. Er hat Jahrtausende Zeit eingeräumt, damit bewiesen wird, wohin die Menschenherrschaft führt, nämlich ins Verderben. Wir sind nicht so geschaffen, daß wir unabhängig von unserem Schöpfer erfolgreich uns selbst regieren können. Sieh dir nur die Zustände auf der Welt an. Es ist nicht die Schuld Gottes, der gab uns Gebote wie "dus sollst nicht töten" und "liebe deinen Nächsten wie die selbst." Alleine die Befolgung dieser gerechten Grundsätze hätte viel Leid verhindern können. Nun erntet die Menschheit, was sie gesät hat.

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Kommentar von 8rosinchen
13.10.2011, 07:34

...sehr schöne gedanken, DH, lg :-)))

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Kommentar von EngelchenEngel
13.10.2011, 15:52

Die beste Antwort, die ich bis jetzt gelesen habe! DH

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Ich denke, es ist abhängig von deiner religion, ob es dir überhaupt zusteht, an Gott zu zweifeln. Aus menschlicher Sicht ist es angebracht, aber wenn man an Gott glaubt (ich tus nicht, deshalb weiß ichs nicht) akzeptiert man ihn dann nicht als unfehlbares Überwesen, Übervater? Gibt es dann etwas zu verzeihen?

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Gott hat keine Schmerzen, keine Krankheit und keinen Tod in die Welt gebracht. Das hat Satan = Luzifer getan. Er hat seine Göttlichkeit abgelegt, um mit uns gemeinsam unter diesen Dingen zu leiden! Das ist der Messias, der gekommen ist, um uns genau davon zu erlösen!

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es gibt zwei optionen, entweder gott ist allmächtig ergo ist er nicht nur gütig oder gott ist nur gütig ergo ist er nicht allmächtig...

wenn man nun für sich entscheidet, dass er allmächtig ist und somit nicht nur gütig, muss man davon ausgehen, dass die schlechten dinge die er tut einen sinn erfüllen, der dem einzelnen individuum womöglich verschlossen bleibt

wenn man nun davon ausgeht, dass gott nur gütig ist und nicht allmächtig, so verschuldet er all die vermeindlich schlimmen dinge die geschehen nicht

für mich bedeutet das, im grunde kann es nichts zu verzeihen geben.

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Kommentar von mayya77
13.10.2011, 10:40

Keiner weiß, ob Gott nicht doch allmächtig ist und uns gegenüber nur seine Allmacht nicnt zeigt.

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Gott für deine Schmerzen verantwortlich zu machen - da scheint die Fantasie mit dir durchgegangen zu sein.

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Gott ist nicht verantwortlich für das Böse, das in der Welt passiert. Dafür ist der Teufel zuständig, verzeih dem - oder dem jeweiligen Menschen, der dir was angetan hat.

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