kann man gezwungen werden und kann man jederzeit aufhören?

5 Antworten

Deine Volljährigkeit vorausgesetzt, kannst du die ersten beiden auf jeden Fall abbrechen. Beim dritten und gerade beim vierten wäre ich mir da nicht sicher, ich schätze, wenn ein Psychiater bestätigt, dass du dich selbst und/oder andere gefährdest, dann kannst du NICHT abbrechen. Du kannst natürlich die Behandlung schlichtweg verweigern (an Therapien auf der Station nicht teilnehmen etc), früher oder später wirst du dann ohnehin entlassen.

(Antwort bezieht sich auf Personen die über 18 sind.)

1 kannst du abbrechen

2 kannst du auch beenden. Du wirst entlassen werden, allerdings nur wenn keine Eigen- und/oder Fremdgefährdung vorliegt.

3 kannst du auch abbrechen. Wenn du nicht willst, kann dich keiner zwingen, das fortzusetzen. Psychologen machen das auch nicht lange mit. Es gibt genug, die eine Behandlung wollen, also warum sollte sich der Psychologe monatelang mit jemanden auseinander setzen,der keine Behandlung will. Ich denke, das würde dann auch relativ schnell von prof. Seite aus beendet werden.

4 kannst du NICHT beenden. Wenn du unfreiwillig in der Psychiatrie bist, kommst du auf die geschlossene Station. Dafür muss Eigen- und/oder Fremdgefährdung vorliegen. Ein Arzt der deine Behandlung für notwendig hält, beantragt die Unterbringung..es wird ein Gutachten vom SpD (sozialpsychiatrischen Dienst) gemacht, ein Richter wird dich anhören und dann wird eine Dauer der Unterbringung festgelegt. Diese wird dir dann per Beschluss (im Form eines Briefes) vom Gericht zugesandt. Du kannst nach Ablauf der Unterbringung entlassen werden, man kann aber auch eine Verlängerung des Beschlusses beantragen. Wenn es dir vor Ablauf des Beschlusses besser geht, kann der Beschluss auch aufgehoben werden, damit du vorzeitig entlassen werden darfst.

Liegt keine Eigen- und/oder Fremdgefährdung vor, kann dich keiner zwingen zu bleiben. Und du kannst auch in diesem Fall gehen, wenn du magst.

Lieben Gruss

1 und 2 ja kannst du abbrechen bei 3 und 4 bin ich mir unsicher :$

kann man freiwillig in die Psychiatrie gehen und kommt man dann auf offene?

Hallo,

Habe borderline und ich denke meine Psyche verschlechtert sich von tag zu tag.

Nehm ja auch keine Tabletten mehr.

Stimmung wird schlechter, Ängste werden größer, immer wenn ich über was nachdenke überkommt mich eine Übelkeit die echt nervend ist, wenn man dies bereits seit über 4 Monaten hat und kein Arzt was findet und ich bin irgendwie so lustlos und unmotiviert zu Sachen die eigentlich jeder normale mensch tut.

Kann man freiwillig wieder in eine Psychiatrie bevor es wieder ausartet? ( bis jetzt hatte ich vor jedem Aufenthalt einen Wutausbruch oder einmal Selbstmordversuch ).

Und würde man dann wenn man freiwillig dort hin geht auf die offene Station gleich kommen?

Denn selbstverletzen oder Selbstmordgedanken habe ich nicht mehr seit einem dreiviertel jahr gehabt.

Bin halt in letzter zeit auch wieder sehr zurückhaltend geworden und verzieh mich meistens in mein zimmer, was man schon lange nicht mehr von mir kennt.

Achja hab zurzeit eh nichts zu tun, da ich die fos nicht geschafft habe, allerdings hab ich ab September schon eine ausbildungsstelle.

...zur Frage

Kann ich abbrechen?

Ich bin quasi freiwillig in die Psychiatrie gegangen also jetzt nicht direkt, ich meine...ach egal

Kann ich den Aufenthalt hier abbrechen und an wen müsste ich mich wenden?

Liebe Grüße

...zur Frage

Wie lange darf man jemand gegen seinen Willen in die Psychiatrie einsperren?

Wie lange darf man jemanden gegen seinen Willen in die Psychiatrie einsperren? Wenn man gesagt bekommt, dass wenn man freiwillig da bleibt, man in ein paar Tagen raus kommt und wenn man unfreiwillig da bleibt man 3,4,5 oder 6 Wochen da ist. Wenn ich einen Tag freiwillig dageblieben bin und dann weil die Türen und Fenster versperrt waren nicht freiwillig gehen konnte, wurde ich trotzdem mehrere Tage festgehalten gegen meinen Willen - ohne dass ein Richter gekommen ist. Ist das Rechtens? Und wenn ja wie lange kann man einen festhalten bis ein Richter kommt?

...zur Frage

KHT-Versicherung will nicht zahlen?

Ich bin im Besitz einer privaten Krankenzusatzversicherung in Form einer Krankenhaustagegeldversicherung. Ich befand mich für zehn Tage in Behandlung und zwar in der psychiatrischen Abteilung des städtischen Krankenhauses - einer sogenannten Akutstation wegen einer dissozialen Persönlichkeitsstörung. Die Diagnostik wurde durchgeführt, Ergotherapie, Psychotherapie und viele andere Therapiemöglichkeiten. Ich hatte eine Einweisung von meinem behandelnden Facharzt für Psychiatrie. Nach dem Aufenthalt, einem stationären Krankenhausaufenthalt habe ich der Versicherung eine Bescheinigung über den Aufenthalt zukommen lassen. In den Vertragsbedingungen steht, dass die Versicherung im Falle einer stationären Psychotherapie, einer stationären Krankenhausbehandlung und einer stationären Anschlussheilbehandlung zahlt. Zusätzlich zu der Bescheinigung habe ich der Versicherung den Entlassungsbericht zukommen lassen. Plötzlich kommt die Versicherung, dass es sich nicht um einen Krankenhausaufenthalt, sondern um eine Rehabilitation in einer Klinik handeln würde. Es war das städtische Klinikum und keine Rehaklinik. Die Versicherung versucht sich um die Zahlung zu drücken wie man sieht.

Was kann ich hiergegen unternehmen.

...zur Frage

ich wurde vor 14 tage vergewaltigt von einer gruppe jungs fühle mich seit dem wie dreck wann geht dieses gefühl vorbei der Psychologe sagt bald wann ist bald?

...zur Frage

essen in der Psychiatrie?

Hi ich bin 14 und weiblich und ich habe mich jetzt zu einer stationären Behandlung in der Psychiatrie durchgerungen (wegen ritzen,selbstmordgedanken, Depressionen) und wisst ihr ob sie mir da vorschreiben bzw zwingen können zu essen? Da mir so ab 16 uhr immer schlecht wird esse ich generell abends nichts also meine frage ist ob die mich zwingen können zuessen oder nicht?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?