kann man gezwungen werden die psychiatrie zu verlassen?

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7 Antworten

Normal sollte eine Psychatrie damit enden, dass du dort den weiteren Weg findest, wo es für dich am erfolgsversprechensten ist- um wieder eingegliedert werden zu können - ins normale Leben. Schickt man Dich im Anschluss dorthin, wo Du gar nicht hinwillst - dann war die Behandlung für die Miau - irgendwie müssen die da doch mit sich reden lassen, denn schliesslich wollen die doch nur Dein Bestes - und genau das sollen sie dir nun zeigen!

Liebe(r) anjinsan,

Ihre Frage wurde bereits vor einigen Minuten beantwortet:

Darf man aus psychiatrie entlassen werden?

Schildern Sie ihre Situation den behandelnden Ärzten und dem Sozialarbeiter. Nur diese können darüber entscheiden.

Viele Grüße

wenn du in der psychiatrie wegen eine psychose bist werrden sie dir kaum am sonntag morgen zugang zum internet geben o. auch handy, frage mich warum man mit solchen problemen nicht zur schwester geht. oder sozialarbeiter...

hab belastungsausgang von 16 uhr bis 16 uhr. bin bei mir zu hause.

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Du kannst die Psychatrie nicht "erpressen" um drin zu bleiben. Die Klinik soll dafür sorgen, das du dein Leben wieder außerhalb der Klinik lebst und das tut sie in kleinen Schritten. Du mußt dich deinem Problem mit der Scham stellen, da hast du ja auch schon einige Antworten in der letzten Frage bekommen.

ich will sie ja nicht "erpressen". aber ich fühle mich nicht in der lage mein leben normal weiterzuleben. ich schäme mich total. was soll ich tun. der scham stellen ist nicht so einfach. gibts denn keine möglichkeit direkt vón der psychiatrie ins betreute wohnen zu wechseln? ab 01.12.2010 wäre ein platz frei. da fahre ich kommenden mittwoch zur vorstellung. bis zum 01.12.10 würde ich gerne in der psychiatrie bleiben. was muss man dafür tun?

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@anjinsan

Du schreibst, was muß man dafür tun - also um in der Psychatrie zu bleiben. Und das sehe ich als eine Art "Erpressung" an - da ja anscheinend seitens der Ärzte kein Grund besteht, dort weiter stationär zu bleiben. Die Tagesklinik willst du nicht, weil du dich schämst, abends zurück in deine alte Umgebung zu gehen. Du möchtest also weglaufen und schnell woanders hin, wo dich niemand kennt. Jetzt frage ich dich folgendes: Wenn es erneut zu einer Psychose kommt, was ja durchaus möglich sein kann bei diesem Krankheitsbild, willst du dann wieder umziehen/weglaufen? Wäre es da nicht besser, mit der Situation klarzukommen und den Umgang damit zu lernen, auch für die Zukunft? D.h. offen mit dieser Erkrankung umgehen? Und wäre die Tagesklinik nicht genau das richtige dafür, denn dann kannst du mit anderen darüber reden, wie es zu Hause war und was du für Möglichkeiten hast. Denk mal drüber nach, du kannst nicht immer wegrennen.

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@Eidolon70

Aaaber - rennt man nicht genauso lange weg, bis man stark genug ist zu bleiben?

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Und den Steuerzahler belasten und das psychiatrische Terrorsystem unterstützen.

Eigen- u Fremdgefährdung!

man bin ich bekloppt oder hast du die frage vorhin schonma gestellt ? da hab ich sie ignoriert weil ich mir nicht sicher waraber jetz , bevor u sie noch ein drittes ma stellst schreib ich einfach ma was ich denke: und zwar wenn deine psychose nicht (mehr) so schlimm ist und es wichtigere patienten gibt, denen du den platz wegnimmst dann. hä jetz les ich deine beschreibung und... was hat das damit zu tun ach

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