Kann man freiwillig auf einenTeil seines Führerscheins verzichten?

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6 Antworten

Da der C1 eine Gültigkeit von 5 Jahren hat , evtl. Ab dem 50 Lebensjahr . Kannst diesen einfach ohne Angaben von Gründen nicht mehr beantragen !

Für die Klassen rund um C und alle D braucht man ein Augenärztliches gutachten ! Da kann es schon mal vorkommen das man Fahrzeuge der Klassen C nicht mehr fahren darf jedoch die der Klasse B !

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Wenn jemand so schlecht sieht, dass selbst eine Brille nicht hilft, darf er überhaupt kein Fahrzeug bedienen - egal, ob Lkw, Motorrad oder Pkw.

Das macht doch auch gar keinen Sinn, es ist doch völlig egal, ob Du 8 Tonnen durch die Gegend fährst oder nur ein Auto. Wenn Du nicht mehr richtig sehen kannst und eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer darstellen und das melden würdest, musst Du die Fahrerlaubnis für alle Fahrzeugklassen abgeben. lg Lilo

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Kommentar von klugshicer
24.03.2016, 07:28

Einen PKW oder Motorrad darf man als Einäugiger Fahren - einen LKW aber nicht. Wenn man deiner Logik folgt müssten alle einäugigen ihren Führerschein abgeben.

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Kommentar von nuffin96
24.03.2016, 07:45

Es geht um einen Verlust der Sehstärke...von "mit Brille nicht mehr richtig sehen können" wurde nichts erwähnt

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Nein darf man nicht. Kommt es zu einem Unfall wird sich die Versicherung weigern den Schaden zu beheben wenn du falsche Angaben gemacht hast

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das wird dann sicherlich alle Klassen betreffen. Wie soll dann ein PKW ohne ausreichendes Sehen geführt werden können? 

Es gibt aber Sehhilfen, die das ausgleichen können.

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Natürlich hätte das Konsequenzen, und er sollte das auch aus Sicherheitsgründen, für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer auch nicht verschweigen, denn wenn er es weiß und bewusst verschweigt, dann steigt im Falle eines Unfalls, die Versicherung aus, und das kann teuer werden.

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Kommentar von Marakowsky
24.03.2016, 07:22

Nicht nur das, zu prüfen wäre, ob beim wissenden neben Fahrlässigkeit vielleicht noch mehr vorliegt. Und schwups sind wir im Bereich einer Straftat. Will mir nicht ausmalen, was wäre, wenn ein anderer Teilnehmer dabei ums Leben kommt.

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Wenn ich bemerkte dass ich nicht mehr sicher fahren kann lass ich es bleiben. Dazu muss ich nicht aufs Amt. Wo ist das Problem?

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Kommentar von klugshicer
24.03.2016, 08:31

Nehmen wir mal an ein etwas älterer Herr wird Arbeitslos und hat in seiner Fahrerlaubnis ein paar C-Klassen drin die er bisher nie gebraucht hat. Auf Grund eines fehlenden räumlichen Sehens würde er selber auch nie auf die blöde Idee kommen, einen LKW zu fahren...

Dem SB auf dem Arbeitsamt hat er natürlich gesagt, das er keine LKW, Kleinbusse oder hinten geschlossene Fahrzeuge fahren kann und trotzdem bekommt er vom Amt Stellenangebote als Fahrer zugeschickt.

In diesem Fall wäre es von Vorteil, wenn man die Fahrerlaubnis auf freiwilliger Basis einschränken könnte.

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