kann man es beeinflussen wenn man schwanger ist ob man ein m oder j bekommt?

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15 Antworten

"Seit jeher versuchen Menschen, das Geschlecht ihres Nachwuchses zu beeinflussen. Um einen Sohn zu zeugen, drehten sich im alten Griechenland Männer zum Beischlaf nach rechts. Franzosen banden sich für das gleiche Ziel im 18. Jahrhundert den linken Hoden ab. Heute weiß man es besser:

Das Geschlecht des Kindes liegt vom Augenblick der Zeugung an fest. Es wird durch die Geschlechtschromosomen (Gonosomen) der Eltern bestimmt. Die Gonosomen werden ihrem Aussehen nach als X- bzw. Y-Chromosomen bezeichnet. Die Kombination XX ergibt ein Mädchen, XY einen Jungen. Die Eizelle der Mutter enthält immer ein X-Chromosom. Samenzellen tragen in ihrem Kern entweder ein X- oder ein Y-Chromosom. Welches Geschlecht das Kind haben wird, hängt davon ab, welche der Samenzellen zur Befruchtung gelangt.

Eine Spermiensortier-Maschine, die in den USA entwickelt wurde, kann X- und Y- Spermien selektieren, somit wird die programmierte Geschlechterwahl der Kinder möglich.

Es gibt keine gesicherten wissenschaftlichen Ergebnisse und schon gar keine Garantie dafür, wie ein Paar das Geschlecht des Kindes bestimmen kann, aber einige Hypothesen, die unterschiedlich bewertet werden. Dr. Landrum B. Shettles hat sich auf dieses Thema spezialisiert und zahlreiche Untersuchungen zu diesem Thema veröffentlicht, u.a. in dem Buch "How to Choose the Sex of Your Baby" (Doubleday & Co, 1997, ISBN 038548562X). Demnach besitzen weibliche und männliche Samenzellen unterschiedliche Eigenschaften:

Die weiblichen X-Samenzellen mit einem X-Chromosom sind größer, stärker und langsamer. Die männlichen Y-Samenzellen sind kleiner, schwächer und schneller. Wenn der Geschlechtsverkehr zeitlich sorgfältig geplant ist und der Tag des Eisprungs bekannt ist (mit Hilfe des interaktiven Eisprungkalenders zu errechnen), können die Eltern, so Dr. Shettles, Einfluss auf des Geschlecht des zu zeugenden Kindes nehmen:

Mädchen: Wenn ein Mädchen gewünscht wird, sollte der Geschlechtsverkehr ca. drei Tage vor der Ovulation (Eisprung) stattfinden, weil die weiblichen Samenzellen länger überleben. Häufiger Geschlechtsverkehr um den errechneten Termin herum erhöht das Verhältnis der weiblichen und männlichen Samen zugunsten der weiblichen. Junge: Ist ein Junge gewünscht, dann ist Geschlechtsverkehr am Tag der Ovulation (oder kurz vorher oder nachher) optimal, da die schnelleren männlichen Samenzellen das Ei vor den weiblichen erreichen. Zuvor sollte der Mann einige Tage enthaltsam sein, weil dies den Anteil der männlichen Samen im Ejakulat erhöht. Weitere geschlechtsbestimmende Faktoren

Auch der pH-Wert der Scheidenflora spielt eine Rolle: Je saurer die Scheidenflora, um so wahrscheinlicher ist es, ein Mädchen zu zeugen. Die schwächeren Y-Samenzellen können die saure Umgebung nicht so gut vertragen und gehen schneller zugrunde. Wenn die Frau einen Orgasmu5 bekommt, ist die Scheidenflora alkalischer. Ein Orgasmu5 der Frau ist also ein Vorteil für die männlichen Samenzellen; ist jedoch ein Mädchen gewünscht, sollte die Frau auf den Orgasmu5 verzichten. Ebenso hat die Position beim Geschlechtsverkehr einen Einfluss: Je tiefer der Penis in die Scheide eindringt, um so kürzer ist der Weg zum Muttermund. Da die Y-Samenzellen schneller sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die männlichen Y-Zellen das Rennen machen und zuerst beim Ei ankommen. Dr. Shettles empfiehlt für die Zeugung eines Mädchens die Missionarsstellung, für die Zeugung eines Jungen die Stellung von hinten ("rear-entry" oder "doggy-style"). Ein weiterer Faktor ist die Anzahl der Spermien: Eine hohe Spermiendichte ist gut, wenn ein Junge gezeugt werden soll. Dr. Shettles empfiehlt Männern, die einen Jungen zeugen wollen, das Tragen von weiter Unterwäsche, um die Spermienproduktion zu optimieren. Ein heißes Bad kurz vor dem Geschlechtsverkehr macht den männlichen Samenzellen zu schaffen – ist also von Vorteil für die weiblichen Samenzellenl, da sich die Anzahl und das Verhältnis der "männlichen" zu "weiblichen" Samen ändert. Zuverlässigkeit Dr. Shettles Ratschläge sind, wenn ein Mädchen gewünscht wird, zu 70 bis 75% erfolgreich, wenn ein Junge gewünscht wird, zu 75 bis 80%.

Geschlechtsbestimmende Temperatur A. Lerchl von der Universität Münster stellte darüber hinaus fest, dass im Sommer mehr Jungen als Mädchen gezeugt werden. Ebenso kommen nach warmen Wintern neun Monate später mehr Jungen als Mädchen auf die Welt. Lerchl berichtet im britischen Magazin "New Scientist" über seine Studie, in der er die Geburtsdaten von Jungen und Mädchen über einen Zeitraum von rund fünfzig Jahren mit den jeweiligen Temperaturdaten in Deutschland verglichen hat. Die sich dabei ergebende bedeutsame Wechselbeziehung kann Lerchl bislang nicht begründen: "Möglicherweise richten höhere Temperaturen etwas im Hoden des Mannes an, so dass Spermien mit X-Chromosomen – daraus werden einmal Mädchen – durch Hitze stärker geschädigt werden können als die zur Zeugung von Jungen führenden Spermien mit Y-Chromosomen", führt der Wissenschaftler des Instituts für Reproduktionsmedizin aus.

Bei extremer Übelkeit wird es ein Mädchen Jungen mögen schwieriger und ungezogener sein, doch Mädchen machen werdende Mütter krank, zu diesem Ergebnis kam ein Forscherteam vom Karolinska-Institut in Stockholm. Extreme Morgenübelkeit bei Frauen in den ersten Schwangerschaftswochen sei ein Anzeichen dafür, dass das Baby eher ein Mädchen als ein Junge wird. John Askling und sein Forscherteam am Karolinska-Institut untersuchten Daten von über einer Million Geburten in Schweden auf Frauen, die wegen extremer Morgenübelkeit ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Patientinnen mit den Beschwerden mehr Mädchen als Jungen zur Welt brachten. Die Wissenschaftler vermuten, dass der Zusammenhang auf eine höhere Konzentration des Schwangerschaftshormons Choriongonadotropin zurückgeht. In normal verlaufenden Schwangerschaften ist die Konzentration des Hormons bei weiblichen Föten höher als bei männlichen Föten. Ein hoher Anteil des Hormons wird auch für die extreme Morgenübelkeit in der Frühphase der Schwangerschaft verantwortlich gemacht. "

"Da das Scheidenmilieu um den Eisprung herum eher alkalisch (basisch) wird und auch der Orgasmu5 der Frau den pH-Wert des Scheidenmilieus zum Alkalischen verschiebt, ergeben sich daraus folgende Tipps, die natürlich keine Garantie geben, sondern nur die Wahrscheinlichkeit für das eine oder andere Geschlecht erhöhen:

Wer eine Tochter zeugen will, sollte häufig Geschlechtsverkehr haben, aber zwei Tage vor dem Eisprung pausieren und vor dem Verkehr eine Spülung mit Essiglösung durchführen (1 EL Essig auf 1 Liter warmes Wasser). Das Ejakulat sollte nicht ganz so tief in die Scheide gelangen (z.B. mit der Missionarsstellung). Die Frau sollte auf den Orgasmu5 verzichten.

Wer einen Sohn zeugen will, sollte einige Zeit pausieren, dann möglichst zum Zeitpunkt des Eisprungs (oder kurz vorher) Geschlechtsverkehr haben und vorher mit alkalischer Lösung spülen (2 EL Natriumbicarbonat auf 1 Liter warmes Wasser, 15 Min. stehen lassen). Das Ejakulat sollte möglichst tief in die Scheide gelangen (Löffelchenstellung). Der Orgasmu5 ist auch der Frau erlaubt!

Herbst hilft Söhne zeugen

Eine italienische Forschergruppe von der Universität Modena hat bei fast 15.000 Schwangerschaften den Befruchtungszeitpunkt mit dem Geschlecht des geborenen Kindes verglichen und ein erstaunliches Ergebnis vorgelegt: Im Herbst werden mehr männliche Nachkommen gezeugt, im Frühjahr mehr Mädchen. Die Forscher erklären dieses Ergebnis damit, dass männliche Neugeborene empfindlicher auf widrige Umwelteinflüsse reagieren, und die Natur ihnen mit der Geburt in der wärmsten Jahreszeit einen Startvorteil gegenüber den robusteren weiblichen Babys geben will."

www.rund-ums-baby.de

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Kommentar von bealexandra
11.10.2010, 09:14

Die antwort ist ja mal RIEEEEEEESIG !

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Das ist in manchen Ländern durch die künstliche Befruchtung möglich, in Deutschland aber nicht. Auf natürlichem Wege kann man das nicht beeinflussen, es ist Zufall, ob ein Spermium mit einem X-Chromosom (weiblich) oder mit einem Y-Chromosom (männlich) "zum Zuge kommt".

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das geschlecht steht eigentlich schon theorethisch im moment der empfängnis fest, die frau gibt auf jeden fall ein x chromosom weiter, der mann kann entweder ein x -chromosom oder ein y-chromosom weiter. tut er letzteres wird es ein junge, gibt er ein x-chrom. sweiter ist es ein mädchen. natürlich nicht bewusst aber faktisch ist der mann -wie gesagt nicht willentlich steuerbar- aber "verantwortlich für das geschlecht des kindes, denn die frau gibt auf alle fälle x-chromos.weiter...

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Es gibt diese Aberglauben, dass man eine bestimmte Temperatur für das Geschlecht braucht oder nach dem Sex den Unterleib hochstrecken muss, damit es ein Junge wird .. alles wie gesagt Aberglaube. Alles entscheidet die Natur selbst, bzw. die Gene, die miteinander vermischt werden.

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während der schwangerschaft geht das nichtmehr soweit ich weiß, habe aber mal gelesen, dass 'männliche' Spermien länger überleben, 'weibliche' aber schneller sind.

Demnach könntest du kurz vor dem Eisprung (weiblich) das Kind "erzeugen" oder kurz danach (männlich)

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Kommentar von JamesBlond
11.10.2010, 01:50

stimmt nicht, das ist egal

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Nein, man kann es nicht beeinflussen, da die Samen-Zella des Mannes ja das Geschlecht bestimmt. Versuch, dir nicht einen Jungen zu wünschen, dann bist du enttäuscht, wenn es ein Mädchen ist und du kannst dein Kind vllt nicht voll akzeptieren! :)

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Denke es ist egal ob m oder w. Wichtig ist doch, dass es gesund ist, oder?

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wenn du schon schwanger bist liegt es in gottes hand aber vorher kann man mit einer künstlichen befruchtung des so hinrichten ist aber indeutschland verboten wegen menschenrechte undso

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Das lass mal lieber;) Beeinflussen kann das nur Gott:) und die Hauptsache ist ob das Kind gesund ist und nicht welches Geschlecht es hat(:

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Nein das kann man auf natürliche weise nicht beeinflussen. Wenn man schon Schwanger ist erst recht nicht!

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man muss zu einem bestimmten zeitpunkt den akt ausüben, dann klappt das

hab ich mal gehört

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nein es kommt auf die spermien an das wär chön dan gäbe es nur jungs

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Kommentar von JamesBlond
11.10.2010, 02:18

Und das wäre schön? Dann würde die Menschheit aussterbern und das fände ich suboptimal.

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viel glück wegens kidy

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das einzige was jetzt hilft ist beten

und sich über alles freuen was kommt

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