Kann man einfach glücklich sein durch ein einfaches, spirituelles Leben?

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Manche Menschen kommen in ein dunkles Zimmer und beginnen emsig zu arbeiten. Sie ergründen die Ursachen der Dunkelheit, finden Schuldige und erstellen ein mittelfristiges Konzept zur schrittweisen Reduzierung der Finsternis.
Und dann kommt einer und macht einfach das Licht an.

Peter Hohl (*1941), deutscher Journalist

Ich liebe die Einfachheit schon. Weiter finde ich sie oftmals genial. Weniger ist am Ende dann doch mehr :-) Ja, ich kann oft einfach glücklich mit und durch Einfachheit sein. Einfach genial finde ich genial einfach :-) und somit angenehm und leicht.

Wenn ich mich mit einer gewissen Summe erst arm, dann doch ausreichend gestellt fühle, dann wohl nur, weil ich eigene Ansichten änderte. Das finde ich z.B. einfach genial, daß man mit eigenen Gedanken bzw. dem Ändern dessen so unglaublich viel bewegen kann, ohne dabei Muskelkraft einzusetzen, sich abzurackern.....

Ja, deine Beschreibung könnte durchaus zutreffen.

Einfach sein im Sinne von "einfach so sein" oder "einfach Mensch sein" ist, wenn ich es schaffe, sehr angenehm und ein traumhaft gutes Gefühl.

Aber! Es wird immer komplizierter, einfach zu leben ;-)

Betrachte ich mir so die Gesichter all derer, die zur konsumorientierten Überflussgesellschaft zählen, so kann ich darin selten wahres Glück erkennen.

Es erfüllt mich, wenn ich mich auf Weniges intensiv und tief einlassen kann. Manchmal habe ich dann eine Ahnung, nur eine Spur, dass in einem vieles bis alles sein kann.

Shit happens ;-) mal bist du die Taube, mal das Denkmal ;-))))

 - (Philosophie, Glaube, Gott)  - (Philosophie, Glaube, Gott)

Wie das Baby wächst im Laufe der Zeit so entwickelt sich auch die Seele des Menschen durch Reinkarnationen weiter. Umso älter eine Seele ist umso eher sieht sie an dass Materielles nicht das Wichtigste ist. Sie beginnt immer mehr über den Tellerrand hinaus zu sehen und nach den Antworten auf die großen Fragen des Lebens zu suchen. Mit dem Alter verändert sich auch das Verständnis im Bereich Spiritualität. Das wir sehr gut in dem Buch "die Archetypen der Seele" Neuauflage beschrieben. Dadurch dass wir jedem Leben uns in einem anderen Umfeld befinden, so können wir lernen was richtig und was falsch ist.

Nichts gegen ein einfaches, spirituelles Leben. Wer es mag, wird damit glücklich werden. Wobei "einfach" und "spirituell" keine gegenseitige Bedingung sind. Den Sokrates lassen wir da lieber raus. Der hatte mit einem "spirituellen" Leben im heutigen Sinn nichts am Hut. Sein Leben war evtl. aus heutiger Sicht einfach. Das war aber für alle normalen Menschen seiner Zeit so. Etwas mehr Luxus konnten sich nur Tyrannen und reiche Adelige wie Platon und seine Familie gönnen. Da allerdings ist Sokrates ein und aus gegangen! Evtl. wir wissen es nicht so genau. Am besten ist sowieso, man vergisst den Sokrates des Platon: Das ist eine platonische Kunstfigur und hat mit dem wirklichen Sokrates außer dem Namen nicht allzuviel gemein. Der Sokrates, wie er uns von Xenophon überliefert wird, kommt dem Original wahrscheinlich näher und das war ein guter Athlet und Krieger, als solcher ausgezeichnet und von gutem Ruf, er war ein bei seinem Vater ausgebildeter Bildhauer und später ein sehr praktisch veranlagter, kluger Lebensberater. Im Vergleich zu heute kann man ihn eher einer guten Mittelschicht zuordnen.

Haben die Menschen in biblischer Zeit, Gott buchstäblich gesehen und hörten sie ihn tatsächlich sprechen?

Guten Tag.

Kein Mensch hat Gott bis jetzt buchstäblich gesehen (2. Mose 33:20; Johannes 1:18; 1. Johannes 4:12).

Was ist aber an unzähligen Stellen der Bibel gemeint, wenn geschrieben steht "sie sahen oder hörten Gott"?

Beispiele:

    1. Mose 3:6 Und sprach weiter: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich Gott anzuschauen.
  • Matthäus 3:17 Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

  • Johannes 12:28 Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Ich habe ihn verherrlicht und werde ihn auch wiederum verherrlichen.

  • 1.Mose 18:1 Und der HERR erschien ihm bei den Terebinthen von Mamre, als er bei der Hitze des Tages am Eingang des Zeltes saß.

Liebe Grüße

xxPHILOSOPHINxx

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Und was wäre, wenn wir in Licht und Dunkelheit gut sehen könnten, uns dort wohlfühlen würden und wir einfach dann schlafen würden, wann wir wollen? Würden wir dann Schwarz und Weiß als die Farben des Guten betrachten? Und würden wir dann positive Emotionen mit Licht und Dunkelheit verbinden und negative Emotionen mit etwas ganz anderem? Bloß mit was und was wäre dann die Farbe davon? Die Farbe könnte Grau sein, aber was könnte man nehmen? Das Nichts wäre eine Möglichkeit, aber man müsste es eigentlich mit unendlicher Durchsichtigkeit beschreiben. Wie wenn man durch ein Fenster schaut und Nichts sieht. Keine Menschen, Pflanzen, Autos, Häüser und auch nicht den Himmel. Aber wir können uns das nicht vorstellen, wir sehen immer etwas, weswegen man Grau als Ersatzfarbe nehmen könnte, da es irgendwie ja auch eine leere Farbe ist.

Oftmals wird die Leere aber auch als dunkel beschrieben. Aber das geht ja eigentlich nicht, oder? Die Leer wäre ja dann nicht leer, weil dort ja Dunkelheit wäre. Nichtigkeit ist die Abwesenheit von Licht und Dunkelheit, die komplette Nichtexistenz aller Objekte und der Tod aller Lebewesen, weshalb ich auch meine Theorie habe, in der ich das Nichts als "böse" darstelle. Aber nicht das Klischee-Böse, das Macht haben will, sondern das Böse, wovon wir Angst haben. Nehmen wir mal Hitler und die Hölle als Beispiel. Beide sind böse, aber der vor der Hölle haben wir Angst und sie ist böse, aber sie will keine unendliche Macht. Hitler war böse, aber er wollte Macht.

Ich denke, dass nach dem Tod nichts mehr kommt. Es ist vorbei. Man verschwindet vom Leben und lässt Licht und Dunkelheit zurück. Man landet im Nichts und existiert nicht mehr. Man ist tot. Ich glaube nämlich, dass nicht Dunkelheit der Tod und Licht das Leben ist, sondern dass Licht und Finsternis Leben sind und dass das Nichts den Tod symbolisiert.

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