Kann man einen psychischen Schaden erleiden , wenn jemand zuviel Kommentare in den (a)sozialen Medien liest?

2 Antworten

Man kann so viel Müll Lesen wie man will.

Ob man davon psychisch krank werden kann, das hängt von dem Leser ab.

Wenn man an den Müll, den man gelesen hat auch wirklich glaubt. Dann ja, kann man davon psychisch krank werden. Aber nur wenn man dran glaubt, was man gelesen hat.

Was in Medien immer Berichtet wird, das nehme ich nicht mehr zu ernst.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

oder...das wäre eine option...du liest es einfach nicht.

Ja klar....ist wie das berühmte Beispiel vom Verkehrsunfall....man möchte nicht hinschauen tut es aber trotzdem.

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@MagicTorpedo

nein. beim besten willen. du vergleichst ein paar böse böse online kommentare mit einem vorfall bei dem menschenleben gefährdet werden? gehts dir noch ganz gut? MACH DOCH EINFACH DEN COMPUTER AUS ODER LIES DIE KOMMENTARE NICHT DU SENSIBLES SCHNEEFLÖCKCHEN! psychischen schaden weil ein paar leute was ins internet schreiben. wie hypersensibel kann man sein?

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@Moriarty102

Bei Morddrohungen bin ich sehr sehr sensibel.Ausserdem vergleiche ich nur ein Prinzip des Nicht Wegschauen könnens.Auch die Politik hat sich schon mit Hate Speach befasst.Hast Du da was von mitbekommen ? Gewaltvideos ? Das Massakervideo von Christchurch das Klatschend bejubelt wird.Vielleicht bin ich ja kein Schneeflöckchen sondern Du bist komplett abgestumpft.Ausserdem sind oft nie alle Beiträge zu Themen verabscheuungswürdig , sondern es ist oft eine Mischung.Und was man gelesen hat weiss ein Mensch nur im nachhinein.Ansonsten müste ich eine Person einstellen die für mich unerwünschte Beiträge ausfiltert.Ist doch wohl logisch.

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@MagicTorpedo

du bist ein schneeflöckchen. kein wunder dass sich die älteren generationen über die jugend lustig machen.

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Gute, beste Freunde?

Hallo Zusammen!

Ich möchte euch einmal fragen ob wirklich jeder eine beste Freundin/einen besten Freund hat.

Bei mir in der Schule sind wir eigentlich eine Clique von 6 Leuten. Aber in letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass meine Zwillingsschwester und ich "ausgeschlossen" werden. Es ist bestimmtes Verhalten, was mich einfach zum Nachdenken bringt ob es wirklich richtige Freunde sind. Ständig wird von einer bestimmten Person gemeckert, wenn ich etwas sage. Diese Person stellt auch dauernd unsere mündlichen Noten in Frage und beschwert sich bei den Lehrern. Dazu habe ich das Gefühl die 4 sind immer iwie zusammen und wir sind so alleine da. Ich habe super lieber Zwillinge, die aber leider 2 Std weg wohnen und nach den Sommerferien erstmal 6 Monate im Ausland sind. Und dauernd liest und hört man immer "beste Freundin". Ich wünsche mir sooo sehr eine beste Freundin. Allerdings ist auch IMMER meine Schwester dabei. Ich wünsche mir einfach jemanden der mi h alleine erst einmal kennen lernt und nicht immer im "Doppelpack". Ich bin erst 14 und jetzt Frage ich mich: kennt ihr eure besten Freundinnen schon aus dem Kindergarten oder habt ihr die auch erst später kennengelernt z.B. in der Ausbildung etc. Ich wünsche mir sooo sehr eine beste Freundin. Also die Zwillinge sind echt suuuper Freunde.

Könnt ihr mir vllt sagen, ob es euch genau so geht/ging? Oder eure "Erfahrungen"?

Ich würde mich wahnsinnig freuen ;-)

LG

PS: Ich fühle mich auch durch die Sozialen Medien oft "unter Druck gesetzt", weil überall immer steht "deine beste Freundin", "dein Lieblingsmensch". Dazu muss ich auch sagen, dass ich IMMER alles für meine Schwester machen, weil sie einfach unsicher ist und wahnsinnig schüchtern. Und ich will auch mal jemanden ohne sie kennenlernen ohne immer "einer der zwillinge" zu sein.

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Sollte ich wieder eine Therapie beginnen?

Ich brauche mal Meinungen...

Ich fühle mich zur Zeit ziemlich komisch. Habe schon seit ich 12/13 Jahre alt bin (bin jetzt 25) mit sozialen Ängsten und anderen psychischen Problemen zu tun. Immer mal wieder Depressionen. Ich habe Phasen da habe ich so ein Hass auf mich selbst und habe überhaupt kein Selbstbewusstsein. Außerdem bin ich total paranoid und denke alle Leute denken schlecht über mich. Ich habe auch Probleme damit mich anderen Leuten zu öffnen. So gut wie keiner weiß wie ich wirklich bin, außer meine Familie und mein Freund. Ich verstelle mich bei Freunden und erzähle ihnen so gut wie nichts von mir. Das ist nicht immer gleich, manchmal habe ich weniger Probleme damit, manchmal umso mehr.

Vor einem Jahr habe ich eine 1-jährige Psychotherapie beendet, weil ich dachte ich brauche das nicht mehr und ich komme gut selbst zurecht. In der Therapie ging es erst nur um meine soziale Phobie und dann kamen andere Dinge dazu. Die Therapeutin hat eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline) diagnostiziert, bzw. hat dies vermutet, da die meisten Diagnosekriterien auf mich zutrafen. Dann haben wir mit einer DBT begonnen. Diese hat mir auch geholfen. Nach einem Jahr ging es mir aber dann besser und ich dachte ich brauche keine Hilfe mehr. Da ich zu der Zeit auch die Therapeutin wechseln hätte müssen, habe ich die Therapie beendet.

Zur Zeit geht es mir wieder schlechter. Es schleichen sich alte Gewohnheiten/Ängste/Gedanken wieder ein. Obwohl ich dachte ich hätte mich gebessert. Gestern morgen dachte ich noch ich werde jetzt anders, war total positiv eingestellt, wollte was verändern. Aber dann plötzlich ging es mir wieder schlecht und Abends hatte ich einen emotionalen Zusammenbruch. Ich hasse das an mir. Ich hasse es dass ich so bin. Andere Leute sind immer so positiv und fröhlich usw. Warum kann ich das nicht? Ich kann so vieles nicht, was für andere kein Problem ist. Ich stehe mir selbst im Weg.

Ich fühle mich zur Zeit so unwohl in meiner Haut. Will mich eigentlich nur Zuhause verkriechen. Aber auch da fühle ich mich nicht wohl. Ich weiß nicht ob das alles nur von meiner Sozialphobie kommt, oder ob ich wirklich sowas wie emotional instabil bin.

Was meint ihr dazu?

Sollte ich wieder eine Therapie beginnen? Ich hab Angst, dass das nicht gerechtfertigt ist, weil es Leute gibt, denen es viel schlechter geht als mir und ich denen kein Therapieplatz wegnehmen will. Ich denke auch, dass ich das alleine vielleicht auch wieder hinkriege, aber andererseits glaube ich da nicht dran. Was soll ich tun?

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Die Sommerferien sind bald um und ich kann mich nirgends mehr bewerben, totaler Stress, Hoffnungslos, Depressionen (langer Text)?

Erstens.. Ja, ich bin naiv zu denken, dass mir das Internet alles verrät. Aber ich weiß nicht weiter und hab niemanden an den ich mich wenden kann. Ich habe die 11. Klasse verhauen. War auf einem Probejahr. Und durch psychischen Gründen ging es mir nicht besonders gut. Meine Direktorin meinte, ich solle eine Therapie (mal wieder) anfangen. Und eine Auszeit sonst nehmen. Ich wohne in Berlin, die Hälfte meiner Sommerferien sind vorbei. Und ich habe noch überhaupt nichts. Schon Anfang der Ferien, waren auch die meisten Anmeldefristen auf den Schule vorbei. Was ich nicht verstehe, man kann ja wohl nicht vorne rein schon wissen, ob man bestanden hat. Aufjedenfall.. Ich weiß nichts mit mir anzufangen. Ich würde gerne wieder mein Abi versuchen. Aber anscheinend darf ich jetzt nur noch mein Fach Abi probieren. Mich interessiert Grafik Design, IT, Medien Design, Game Design sowas in die Richtung. Ja, ich weiß.. Das ist nicht das Selbe. Ich meinte, hab mich da nur etwas umgeschaut. Gleichzeitig trau ich mir nicht mal zu, an eine Schule für Medientechnik oder so zu gehen, weil ich nicht so prickelnd in Mathe war. Hatte nicht die nettesten Lehrer.. Und habe dadurch alleine schon Angst, dass mir zuviel Basiswissen fehlt um es überhaupt zu schaffen. (Nachhilfe hat mir aber dabei schon geholfen, würde sie dann wieder in Anspruch nehmen) Ich hatte dann an einem Freiwilligen Ökologischen Jahr gedacht im Tierschutz. Nur da ich selbst keine Ahnung habe und kein Selbstvertrauen, hab ich Leute aus meinem Umfeld gefragt. Alle meinten, ich würde das nicht hinkriegen. Weil ich auch sehr emotional bin, etc. Zudem wär meine Angst, dass ich dann nach deiner Zeit noch weniger Schulwissen "habe" und es dann noch schwieriger für mich wäre, auf einem OSZ. Eine Ausbildung trau ich mir nicht zu. Ebenso meine Familie. Ich war auch schon bei der Agentur für Arbeit, hatte eine Berufseinstiegsbegleitung. Aber niemand kümmert es, was ich möchte oder wobei ich Hilfe brauche. Die wollten mich alle nur in irgendwas reinstecken. Mein psychischer Zustand macht mir auch Schwer zu schaffen. Ich habe einfach nur Angst und bin am Boden zerstört. Ich hatte extra schon Lebenslauf vorbereitet. Auch so ne Test Bewerbung vorgeschrieben. Aber zu groß war die Angst, etwas abzuschicken. Und vor 2 Tagen ist mein Computer kaputt gegangen. Alle meine Dateien sind weg.. Und ich hab sie auch nirgends wo abgespeichert. Ich weiß, ich höre mich nach einem hoffnungslosen Fall an. Ich weiß ich sollte mit meinen 17 Jahren selbstständig sein, mich um sovieles kümmern. Aber ich schaffe es nicht. Ich will immer soviel schaffen und dann schmeiß ich wieder alles weg, weil ich weiß.. Ich werde niemals was hinkriegen. Zu meinem Zustand, ich möchte nicht "nichts" machen und mich meinem Zustand widmen. Ich möchte nicht, dass wenn ich mich wo bewerbe, ich von meiner Therapie erzählen muss. Das macht doch nur ein schlechtes Bild.. Wenn man psychisch erkrankt war.. Meine Mutter hat mir viel davon erzählt.

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