Kann man einen Physiotherapeuten anzeigen?

7 Antworten

Prinzipiell ist eine Ansage dann möglich, die Frage die ich mir stelle aber ist warum wegen Körperverletzung anzeigen? Viele Übungen und Techniken der Physiotherapie führen zu einer so genannten Erstverschlechterung und geben sich im Laufe der Zeit wieder.

Aus meiner Sicht heraus Hätten sie jetzt mehrere Möglichkeiten. Die erste mit dem Therapeuten sprechen und er kann schauen was jetzt getan werden muss um diese Situation zu verbessern. Die zweite Möglichkeit die Therapie abbrechen, und einen neuen Therapeuten suchen. Und die letzte Möglichkeit bezieht sich auch darauf die Therapie abzubrechen aber dann den Arzt aufzusuchen der sich das ganze noch mal anschauen soll. Möglichkeiten. Die erste mit dem Therapeuten sprechen und er kann schauen was jetzt getan werden muss um diese Situation zu verbessern. Die zweite Möglichkeit die Therapie abbrechen, und einen neuen Therapeuten suchen. Und die letzte Möglichkeit bezieht sich auch darauf die Therapie abzubrechen aber dann den Arzt aufzusuchen der sich das ganze noch mal anschauen soll

Aber um die Frage zu beantworten ja anzeigen können Sie ihn, die Wahrscheinlichkeit dass die Anzeige aber durchgeht ist sehr gering

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Der Therapeut würde bei dem kleinsten Unwohlsein aufhören mit der Behandlung.

Somit wirst du gar nicht erst die Gelegenheit dazu bekommen ihn anzuzeigen.

Wofür eigentlich? Im Grunde kannst du jeden anzeigen,sogar deinen Nachbarn, der dir auf den Weg spuckt.

Für eine Anzeige und eine Strafverfolgung wegen Körperverletzung bräuchte es einen zumindest bedingten Vorsatz. Du müsstest nachweisen, dass der Therapeut dich entweder verletzen wollte oder eine nicht anerkannte Therapieform an dir ausprobiert hat. Das dürfte dir aber schwer fallen.

Du müsstest jemanden finden, der gerichtsfest attestiert, dass dich der Physio gezielt falsch behandelt hat.

Ständige Rückenschmerzen nichts hilft was jetzt?

Hallo Leute, ich weiß das ihr keine Ärzte seid, allerdings hoffe ich auf jemanden, der gleiche Erfahrungen gemacht hat und eine Lösung gefunden hat.

Ich bin erst 30 Jahre jung und leide unter Rückenschmerzen. Da ich auf meiner Arbeit viel tragen muss, belastet das meinen Rücken zusätzlich. Daher falle ich des öfteren aus. Das muss ein Ende haben, denn ich will meine Arbeit behalten.

Thema Ärzte: Mehrere Orthopäden abgeklappter, der eine sagt so der andere so. Dann 3 Wochen Reha, sehr Aufschlussreich, das erste mal den Eindruck gehabt man versucht mir wirklich zu helfen. Leider schlug nichts an, Krankengymnastik, LWS Rückenschule, Gerätetraining und der ganze Rest. Die Reha fing an mich auf weitere Tabletten einzustellen, leider waren meine Tage dann auch schon vorbei. Es wurde in meinem Abschlussbericht eine Medikamentöse Schmerztherapie verordnet. Dazu eine Vorstellung beim Betriebsarzt zwecks Umsetzung.

Was soll ich sagen, wieder Zuhause brav an die Arbeit gemacht, Termine vereinbart und Reha Bericht mitgebracht.

Termin bei Neurochirurgische Abteilung: Anstatt dort weiter zu machen wo die Reha aufgehört hat, wurde mir anstatt der Schmerztherapie wieder nur Krankengymnastik verschrieben. Sinnlos, war bis zur Erkrankung aktiv arbeiten, also tragen, stehen, viel gehen, heben, klettern. 8 Stunden jeden Tag, warum sollte dann 30 Minuten Krankengymnastik helfen?? Macht es nicht.

Da ich mich kurz fassen möchte gehts jetzt mit Fakten weiter:

Medikamente: - Novalginsulfon 500mg - Tramall 100mg - DoloVisano 750mg - Dazu kommt mittlerweile noch ein Antidepressia, da ich unter den Rückenschmerzen so leide, das es mich fertig macht.

Ja insgesamt lindert dieser Cocktail meine schmerzen etwa 10% das ist nicht viel und absolut nicht im erträglichen Bereich aber jedes Prozent ist gut.

Mein Problem ist, das alle MRT Bilder nur "Kleinigkeiten" anzeigen: Vorwölbung einer Bandscheibe, kleiner Bandscheibenvorfall und Osteochondrose an zwei Bandscheiben. Laut Ärzten ist das mit Krankengymnastik in den Griff zu bekommen. Aber 30 Minuten ein paar Übungen machen, von denen der Therapeut sieht das ich schmerzen habe und sagt ich solle die und die Übung weglassen.finde ich persönlich nicht hilfreich.

Eine Umsetzung kommt leider aus Sicht meines Betriebsarztes auch nicht in Frage, wieder bekomme ich Sinngemäß nur zu hören "das ist ja nichts"

Was zur Hölle kann ich noch machen? Ich bilde mir mittlerweile selber ein das ich mich nur anstelle. Es ist jetzt 03:04 ich muss gleich "aufstehen" zur Arbeit. Konnte wieder die ganze Nacht durch die schmerzen nicht schlafen. Es ist echt zum k.... Ich versuche einfach so oft wie möglich arbeiten zu gehen, aber nach ein paar Tagen ist oft wieder Schluss da meine Schmerzen zu stark werden und ich mich nicht mehr bewegen kann.

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Verletzung bei der Krankengymnastik

Hallo!

Vor etwa einem Jahr hatte ich zur Behandlung einer Skoliose Physiotherapie. Bei einer Übung habe ich mir dann eine gemeine Entzündung an der Schulter geholt. Obwohl ich spürte, die Übung ist schwer, hatte sie ich auf Rat des (anscheinend etwas unerfahrenen) Physiotherapeuten durchgezogen. Danach fingen die Schmerzen an, ich ging zum Orthopäden, MRT usw... Am Anfang dachte ich, es geht wieder vorbei. Aber jedesmal, wenn ich was schweres tragen muss, oder bei manchen Bewegungen geht es wieder los. Das hat dann auch zur Folge, dass ich manche Jobs nicht machen kann, meine Bewegungen engeschränkt sind und Kosten kommen auch dazu. Jetzt bin ich deswegen wieder in Physiotherapeutischer Behandlung.

Wenn ich für mein Leben eine Art Dauerschaden davon haben sollte, habe ich bestimmt irgendwelche Rechte auf Entschädigung. Doch da kenne ich mich einfach zu wenig aus, und ich weiß nicht, wie ich vorgehen soll. Deswegen wäre ich sehr froh, wenn ihr mir mit euren Wissen und Erfahrung weiterhelfen könntet!! Weiß jemand, an wen man sich wenden sollte und was es z.B. für Fristen gibt?

Im Voraus vielen Dank!

Marion, 23

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