Kann man einen Medikamentenspiegel feststellen, ohne zu wissen nach welchen Medikamenten man sucht?

1 Antwort

Für ein Routine-Medikamentenscreening ist die Massenspektroskopie schon sehr aufwendig (Probenvorbereitung, Auswertung) und auch nur in Form von LC/MS-Kopplung sinnvoll. Kleinere Krankenhäuser werden nicht damit ausgerüstet sein, schon allein deshalb, weil solche Untersuchungen doch relativ selten anfallen und auch Analytik-Spezialisten erfordern. In Toxikologie-Zentren gibt es natürlich entsprechende Ausrüstung.

Schlafstörung seid 4 Tagen Wach!

Ich habe seid 4 Tagen nicht geschlafen,der Grund ist das ich das Medikament (clozapin) mg für mg reduziert habe,mit ärztlicher Unterstützung,weil ich sehr viele Nebenwirkungen hatte: Impotenz, Gewichtszunahme ,Pickel und so weiter,ich habe seid 4 Tagen NICHT geschlafen gestern habe ich nur 4 Std geschlafen mit Glück, aber sonst habe ich nicht geschlafen ich kriege langsam Psychische Probleme..... Habe ein schlafmedikament bekommen hat mir nicht geholfen. Bin am Ende denke m Suizid bin echt kaputt. Habe folgende Entzugserscheinungen Schlafstörung Apetitlosigkeit Übelkeit Erbrechen Schwitzen sogar bei Kälte Bitte hilft mir...

hier nochmal Der Beweis

»Die neuroleptischen Medikamente führen spezifische Veränderungen im limbischen System herbei, die einen Menschen anfälliger für Psychosen machen. Dies ist, wie wenn dieser einen Psychose-verursachenden Wirkstoff ins Gehirn eingebaut hätte. Diese Wirkung der neuroleptischen Medikamente mag mit der Zeit mehr oder weniger nachlassen, wenn das Medikament abgesetzt wird. Aber dann kann es zu spät sein. Wegen der psychotischen Symptome, die Nachwirkungen der Medikamente sind, wurde die Schlussfolgerung bereits gezogen: ›Er braucht das Medikament.‹ Die Falle ist zugeschnappt.« (1988, S. 5) Entzugserscheinungen können bei den Betroffenen massive Ängste auslösen. Darauf machte Degkwitz unter Verweis auf Absetzerfahrungen eines Kollegen aufmerksam:

»Nach 1-14 Tagen kommt es, wie unsere Beobachtungen zusammen mit Herzog im Psychiatrischen Krankenhaus Eichberg ergaben, bei etwa 1/3 der Patienten zu Schweißausbrüchen, Tachykardien, Herzklopfen, innerer Unruhe, Schlafstörungen, Erbrechen, Übelkeit, Durchfällen. Die Entziehungserscheinungen sind so unangenehm, dass Herzog im PKH Eichberg bei der Mehrzahl der Patienten nach 1-5 Tagen erneut Medikamente verordnen musste. Nur in einem Fall gelang es ihm, 14 Tage lang ohne die erneute Verordnung von Medikamenten auszukommen. Die Schwestern baten dringend, den Absetzversuch abzubrechen, da die Patienten außerordentlich gequält seien, und einige Patienten, die früher immer die Medikamente abgelehnt hatten, baten darum, erneut welche zu erhalten, da sie den Zustand nicht ertragen könnten. Diese Entziehungserscheinungen sind sicher in sehr vielen Fällen für einen Rückfall in die Psychose gehalten worden, vor allem da sie mit erheblicher Angst einhergehen.« (1967, S. 161f.)

...zur Frage

Piercings bzw Tattoo als Zivi / Bufti erlaubt?

Mich würde mal interessieren ob man als o.a. Person ne Stelle im Krankenhaus sucht, aber nicht als direkter Pfleger sonder nur Helfer, d.h. Patienten umbetten, Medikamente auffüllen usw... ob es dort ok ist wenn man nen Piercing im Gesicht hat ( z.B Augenbaue oder Nase oder so) bzw. ob man nen Tattoo haben darf...???

Wie wird das gehandhabt? Sind die generell untersagt, oder ist es fürn den "Nicht Op Bereich" ok?

Habe mal gesehen, das viele Altenpflegerinnen eines tragen......

Kann mich jemand aufklären???

...zur Frage

Extremen Bluthochdruck natürlich senken?

Hallo zusammen

Ich hoffe hier auf Leute zu treffen, die meine Problematik kennen und wir durch verschiedene Ansätze und Meinungsaustausche zu einem Ergebnis kommen, die mir und anderen helfen.

Allgemeine Infos: Ich bin erst 35 Jahre alt, circa 1.71 gross, 64 kg leicht, männlich und habe keine bekannten Krankheiten oder Einschränkungen irgendwo.

Durch eine Zufalls Blutprobenuntersuchung bekam ich den Wert von 205 zu 140 gesagt. Die darauffolgenden Messungen ergaben dann bei mir einen Durchschnittswert von 180 zu 125 und das ist natürlich mega viel zu hoch. Mein Hausarzt konnte mir gar nicht helfen, also habe ich mich dann selbst ins Krankenhaus eingeliefert. Die haben mir verschiedene Medikamente gegeben und ein Langzeit EKG gemacht und mich nach 2 Tagen entlassen mit 4 verschiedenen Medikamenten. Diese helfen auch, zumindest die meisten Stunden am Tag meinen Blutdruck im Zaun zu halten, aber die Nebenwirkungen sind extrem.

Ich merke eine Potenzschwäche - Lustlosigkeit an allem - Antriebs-losigkeit - Blähungen und die Liste wird von Tag zu Tag länger habe ich das Gefühl.

Ich nehme jetzt die Tabletten "erst" einen Monat ( Krankenhaus am 26.12.2012 ), aber habe dadurch extreme Angst das das und noch mehr Nebenwirkungen dann bleiben wird, zu mal wenn sich mein Körper an die Tabletten gewöhnt hat.

Daher suche ich dringend vernünftige alternativen. Es gibt viel im Netz zu lesen, aber was davon hilft wirklich. Wenn ich ein Interview mit einem Arzt lese frag ich mich, wie sehr beschäftigt der sich denn wirklich damit ? der hat doch auch 20 Patienten am Tag und kann dann nicht individuell auf einzelne reagieren, sondern wird am ende auch nur Tabletten verschreiben weil dann Fall gelöst, Blutdruck gesenkt ...

Wer kann mir also sagen, was ich am besten machen soll ? welche Konstellation von welchen Sachen hilft am besten, vor allem bei so hohem Blutdruck wie ich habe ?

es sei noch erwähnt, das meine ganze Familie damit zu tun hatte und hat und es daher eine erbliche Krankheit bei mir ist. Auf Herz und Nieren bin ich getestet wurden im Krankenhaus und nirgends ist etwas gefunden wurden.

Für eure Hilfe bin ich echt dankbar.

...zur Frage

Bei welchen Medikamenten sollte man die Dosis einhalten, weil sie sonst tödlich sein können?

Bei welchen Medikamenten muss man besonders vorsichtig sein und die Packungsbeilage genau befolgen?

...zur Frage

Wie weit kann die Toleranz bei Medikamenten bzw. Drogen ansteigen?

steht oben

...zur Frage

Patientenverfügung - wie bei einer dementen Person?

Hallo,

ich bin seit mehr als fünf Jahren Betreuer meines 78jährigen Vaters, der dement ist. Meine Geschwister üben Druck auf mich aus, ich solle mich darum kümmern eine Patientenverfügung für meinen Vater zu erwirken, damit er nicht "von Geräten am Leben gehalten" werden kann.

Zunächst habe ich "abgewunken", weil mein Vater, noch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, mir gegenüber nicht erwähnte eine Patientenverfügung haben zu wollen. Gespräche darüber fanden in seinem Beisein statt, da meine Mutter eine Patientenverfügung haben wollte (sie hatte noch keine, ist vorher bereits gestorben).

Da ich dem weiteren Streit mit meinen Geschwistern gern aus dem Weg gehen möchte, wollte ich mich zumindest erkundigen wie und ob man für eine demente Person eine Patientenverfügung erwirken kann.

Eine Frau vom Amtsgericht (ich kenne leider ihren Dienstgrad nicht, sie ist aber Sekretärin im Vorzimmer einer Rechtspflegerin) informierte mich, dass in solchem Fall ein Arzt den Zustand des Patienten feststellen muss. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann eine demente Person über eine Patienverfügung also eigentlich gar nicht mehr entscheiden - je nachdem wie ausgeprägt die Demenz ist. (Derzeit erkennt mein Vater einige Verwandte nicht mehr und weiß nicht an welchem Ort er sich befindet.)

(Bevor ich meine Fragen stellen, hier noch meine Aufgabenbereiche: "Sorge für die Gsundheit", "Aufenthaltsbestimmung", "Entgegenahme, Öffnen und Anhalten der Geschäfts- und Behördenpost" und "Rechts-/Antrags- und Behördenangelegenheiten, sozialrechtliche Angelegenheiten".)

Ich würde gern folgendes erkunden:

Bin ich als Betreuer dazu verpflichtet das Verfahren einer Patientenverfügung anzustoßen?

Haben meine Geschwister die Möglichkeit eine Patientenverfügung zu erwirken, auch ohne mein Zutun und über die Betreuerschaft hinweg?

Falls ich eine Patientenverfügung ablehne und das Verfahren nicht anstoßen möchte, wie komme ich aus der Sache raus, ohne die Wünsche/Forderungen meiner Geschwister zu ignorieren? (Wenn es also machbar wäre eine Patientenverfügung für meinen Vater zu bekommen, will ich daran in keiner Weise beteiligt sein.)

Über Tipps würde ich mich sehr freuen.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?