Kann man einen Hund,den man liebt,auch ohne viel Hundeerfahrung erziehen?

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21 Antworten

Wenn du absolut keine Erfahrung mit Hunden hast, solltest du dich vorab mit Fachlektüre beschäftigen - dann wirst du schnell merken dass die Erziehung eines Welpen nicht ganz ohne ist. (Denn auch ein Hund braucht neben ganz viel Liebe und Zuneigung auch Erziehung. Erziehung sollte immer auf das jeweilige Lebewesen abgestimmt, korrekt, fair und konsequent erfolgen.)
Schließlich will man später einen gut erzogenen, treuen Wegbegleiter haben an dem man viel Freude hat.

So teuer ist der regelmäßige Besuch einer Hundeschule nicht. Hast du absolut keine Erfahrung ist es auf jeden Fall Ratsam mit Unterstüzung (Hundeschule/Trainer) zu arbeiten.

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Das kommt ganz auf Dich und auf den Hund an.

Es gibt leichtführige Hunde und belesene, feinfühlige Menschen. Diese Kombination kommt sicher auch ohne Hundeschule aus.

Andererseits gibt es Hunde, deren Charakter und/oder Verhalten sehr viel Erfahrung und Hundeverstand erfordern. Sowas liest man sich nicht einfach mal eben an. Wäre das so, würde hier niemand Fragen stellen müssen..

Vor 100 Jahren hat sich auch keiner so um die Erziehung der Hunde gekümmert. Große Hunde lebten auf dem Land, großteils an der Kette, kleine Hunde bei bürgerlichen Damen in der Stadt. Es gab nicht so eine große Anzahl von Hunden auf so engem Raum wie jetzt. Es konnte sich auch nicht jeder mal eben einen Hund anschaffen, weil die Leute vor 100 Jahren andere Probleme und weniger Geld hatten als wir jetzt.

Hunde sind Teil unserer Gesellschaft geworden. Das Zusammenleben mit ihnen erfordert nunmal eine zuverlässige Erziehung und Rücksicht gegenüber anderen Leuten.

Ich selbst habe zwar nie eine Hundeschule besucht, war aber mehr als die Hälfte meines Lebens in Hundesportvereinen und Rettungshundestaffeln aktiv, wo man sehr viel über sich und über Hunde lernen kann. Nur mal ein gutes Buch zu lesen, hätte mir nicht gereicht...

Wenn Dir ein Hundetrainer zu teuer ist, geh in einen Hundesportverein.

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Klar kann man das, wenn man sich mit dem Hund und seinem Lernverhalten beschäftigt.

Aber ohne Hundeerfahrung kann es bei Problemen schwierig werden.

Hundetrainier sind teuer? Ja, ein Tierarzt aber noch mehr. Daher sollte man überlegen ob ein Hund das richtige Haustier ist, denn Hunde sind sauteuer...

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Ein kleiner Tipp wäre, ein gutes Hundebuch zu kaufen, ist jetzt nicht so teuer, evtl. kannst du auch eines bei der Stadtbibliothek ausleihen und ein wenig darin zu schmöckern.

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Hallo,vor 100 Jahren war die Ausgangslage auch eine ganz andere^^ Da hatten Hunde zum großen Teil noch Aufgaben und die Menschen haben von Anfang an den Umgang mit Tieren gelernt. Selbst meine Omi konnte noch ohne Probleme ein Pferd anschirren und hatte auch mit 80 Jahren kein Problem damit meinen Hund zu betreuen - sie ist damit aufgewachsen - wie viele aus den früheren Generationen. Ein Zuckerschlecken war das für die Hunde sicherlich nicht. Ballungsgebiete waren auch viel seltener als heute, ebenso wie Öffis, Auto oder riesige Menschenansammlungen. Woher nimmst du die Erfahrung dass die Leute bestens mit ihren Hunden klarkamen? Wenn ich mich mit "Älteren" Leuten über Hunde und andere Tierchen unterhalten habe, kamen fast genau die gleichen Probleme auf den Tisch, die es heute auch noch gibt - nur war es den Leuten meistens ziemlich Latte ob der Hund im Zwinger geheult hat oder nicht.

Natürlich kann man einen Hund ohne Hundeschule oder Trainer erziehen. Wenn aber nichtmal für die Hundeschule Geld da ist, und das der Grund ist, warum man dort nicht hin möchte, sollte man sich Fragen ob man für die Hundehaltung in der momentanen Situation genug Geld hat.

Wenn ich mal so hoch rechne, ahben mich die Bücher mehr gekostet als mein Hundekurs in der HuSchu. Vereine sind i.d.R. recht günstig.

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Man kann einen Hund auf jeden Fall ohne die Hilfe eines Hundetrainers erziehen, das machen viele Menschen. Nur die Frage ist wie gut der Hund dann erzogen ist.

Ich kenne viele "Tut Nix"-Hunde die immer ohne Leine unterwegs sind und ich meine Hunde reinlaufen. Natürlich sind diese Hunde nicht abrufbar.

Die Frage ist ob man damit zufrieden ist? ICH wäre es nicht!

Und vor 100 Jahren gab es Hofhunde, die die Aufgabe hatten das Grundstück zu bewachen. Mehr wurde von den Hunden nicht erwartet.

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Wenn man sich vorher ausführlich über gewaltfreie Erziehung und die Körpersprache informiert und sich nicht gerade eine sehr eigenwillige/sture Rasse (z.B. Shiba Inu) anschafft , braucht man nicht zwangsläufig einen Hundetrainer/eine Hundeschule. 

Allerdings würde ich es einem Anfänger empfehlen, weil man oft unbewusst Fehler macht. Außerdem können sie dir Tipps für deinen Hund geben, da du nicht jeden Hund komplett gleich erziehen kannst. 

Es ist leider nicht immer einfach, eine wirklich gute Hundeschule oder einen guten Trainer zu finden :/ Gute erkennst du u.A. daran, dass sie gewaltfrei arbeiten, mehr den Menschen und weniger den Hund erziehen, speziell auf dich und deinen Hund eingehen und nicht stur ihre "Standardmethoden" einsetzen und dir nicht mit aller Gewalt etwas verkaufen wollen. In den meisten Hundeschulen kannst du auch erstmal an ein, zwei Probestunden teilnehmen. 

Und auch wenn man bereits jahrelang Hunde gehalten und erzogen hat, kann ein Trainer ratsam sein. Mein Freund und ich sind z.B. beide mit Hunden aufgewachsen, haben uns aber trotzdem Hilfe von einem Trainer geholt, als wir unsere Hündin bekommen haben. Sie hatte am Anfang vor so gut wie allem Angst. Wir wussten zwar wie wir mit ihr arbeiten mussten/müssen, aber es war ganz gut, zumindest Anfangs, einen Profi dabei zu haben ^^ 

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Hallo,

es ist sehr aufschlussreich was hier geschrieben wurde. Ja- und mit fast allen Antworten kann man mitgehen. Wie überall beschrieben, sollte man sich doch auch einmal fragen, kann ich überhaupt mit einem Hund zusammenleben? Habe ich genug Geld zur Versorgung und ggf. dem Tierarzt, wie sieht es mit der Zeit für das Tier aus? Sicher sollte mann sich vor der Anschaffung eines Tieres auch gründlich informieren oder aber belesen. Nun gibt es Fachliteratur in allen Preisklassen. Meiner Erfahrung nach stehen überall die selben Hilfestellungen und Ratschläge drin. Sie wurden nur anders umschrieben. Ja, und der Verfasser ist berühmt oder eher unbekannt. Ich bin der Meinung immer einen Expertenrat persönlich einzuholen. Also wer das Geld zur Anschaffung und Beköstigung hat sollte auch das Geld für einige Stunden Hundeschule ausgeben können. Hier bekommen wir auf unsere Fragen sofortige Antworten und können immer wieder nachfragen. Dabei wird der Hund eher weniger lernen müssen. Er kann Sitz, Platz, sich hinlegen usw. Wir, die Menschen müssen die Hundesprache lernen. Also lernen, dem Tier begreiflich zu machen, was wir von ihm wollen. Bei diesen Übungen werden wir tatkräftig durch die/den Hundetrainerin/Trainer unterstützt. Im Gegenteil ,sie führen uns sofort unsere Fehlerchen vor und zeigen wie man es besser machen kann. Doch bitte liebe Hundehalter, denkt immer daran Hunde sind keine Maschienen! Sie sind Lebewesen, sie fühlen genau wie wir Schmerz, Leid, Einsamkeit und Furcht - aber auch - Freude, Glück und Zufriedenheit. Bei jeder Reaktion unsererseits gegenüber dem Tier sollte man sich immer fragen, wie würden wir uns fühlen wenn wir so behandelt werden.

                               !!! Lasst den Hund , Hund sein !!!

Ja- der Besuch einer Hundeschule ist aus meiner Sicht die absolute beste Entscheidung. Ein Hundeprofi der seriös sein will oder ist muß sehr, sehr viel Erfahrung und Wissen mitbringen eher sich als Trainer profilieren und Erfolg erreichen kann. Sie haben nicht nur das Wissen über die Physiologie und Psychologie, den Verhaltensweisen der Tiere studiert. Nein selbst in der Tiermedizin, speziel der Hundemedizin sind sie zum Teil aussagekräftig und können sehr gute Ratschläge geben. Natürlich soll es nicht etwa einen Tierarztbesuch ersparen. Das alles können Bücher, sein sie noch so gut geschrieben uns nicht bieten. Nun braucht man bestimmt die Schule nicht mehere Jahre besuchen. Fragt doch immer einmal in der Hundeschule nach ob Ihr ab nun alleine mit dem Tier klar kommt. So können auch Kosten gespart werden. Und sollten wiedererwartend Probleme auftauchen wird eine seriöse Hundeschule immer und zu jeder Zeit mit Rat und Tat, auch einmal kostenlos, Euch und der Fellnase, zur Seite stehen.

Das Zusammenleben mit den Fellnasen hat sich im laufe der Zeit drastisch geändert. Immer weniger sind sie "nur" Arbeitstiere. Nein sie sind Familienmitglieder geworden und in unserer Familie werden wie jeder andere in sie völlig und ohne wenn und aber aufgenommen. Nun möchte ich nicht soweit gehen, dass sie zu Luxusartikel mutieren.

Und noch ganz was wichtiges:

Es gibt in der heutigen Zeit immer mehr Menschen, welche Hunde und deren Besitzer überhaupt nicht leiden können. Sie können uns schon manchesmal das Leben zur Hölle machen. Selbst die Gerichte sind in dieser Beziehung nicht ganz ohne. Besser ist es immer für die Fellnase und natürlich auch für uns, nachweisen zu können, dass wir uns professionell im Bezug auf die Hundeführung weitergebildet haben. So können wir den sogenannten "Hundehassern" ihr Vorhaben deutlich erschweren.

Ich wünsche Euch allen viel Freude und ein harmonisches Zusammenleben mit Euren Fellnasen.

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ja, warum nicht?! aber bei "problemen" sollte man sich nicht zu schade sein, hilfe zu suchen.
wer lesen kann ist natürlich wie immer im vorteil, wer dazu auch noch versteht und ein gewisses maß an "tierverständnis" hat, sollte es hinbekommen...
wir haben einen hund aus dem tierschutz,ich hatte vorher noch nie einen hund, mein mann als kind einen in der familie.
haben uns bewusst gegen die huschu entschieden und nur zwischendurch ein paar einzelstunden sporadisch bei einer trainerin genommen.
klappt wunderbar.

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Wenn du deinen Hund liebst, dann belies dich! Es gibt gute Bücher zu dem Thema und Bibliotheken gibt es auch.

Ein Hund ist kein mensch, deshalb solltest du trotz aller Liebe etwas über ihre Lebensweise wissen, wie sie fühlen, wann sie warum wie agieren u.s.w.

Viel Spaß mit deinem Wuffi

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Hundeerziehung ist in erster Linie Haltererziehung. Fachliteratur kann dir schon behilflich sein. Wichtig ist, dass der Hund Unterordnung lernt. Du bist immer der Hundeführer, Du gehst mit ihm Gassi nicht er mit Dir. Nimm das bitte ernst damit Du später keine Probleme damit bekommst und er auch hört wenn Du ihn abrufst obwohl es ihm Spaß machen würde hinter einem anderen Hund oder Katze her zu rennen. Vergiß niemals, ist die Katze gesund, schmeckt sie dem Hund.

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Vor 100 Jahren hat man Hunde verprügelt, wenn sie nicht pariert haben, egal, ob das geholfen hat oder nicht. Meinst du, das ist heute immer noch ein adäquates Mittel der Hundeerziehung?

Ob man Erfahrung braucht? Nein, so lange man alles (bzw. genug) richtig macht bei der Erziehung. Hunde sind unterschiedlich. Manche sind einfach zu erziehen, manche schwieriger. Dazu kommt noch deine Persönlichkeit.

Bei manchen Hunden ist eine Erziehung essentiell , bei manchen nicht ganz so wichtig.

Viel Erfahrung ist kein Garant für eine gute Erziehung, aber es erhöht einfach die Wahrscheinlichkeit, dass es gut läuft.

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2354cannes 21.01.2016, 15:55

Soweit ich es hörte von meinen Eltern waren die Hunde früher drinnen in der Stube und auch draussen, nur manche wilderten gerne,aber man mochte sie und kam mit ihnen gut klar.

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Elvirus 21.01.2016, 16:03
@2354cannes

Haben deine Eltern vor 100 Jahren auch schon gelebt?... Ich nehme an du bist sehr jung, wenn du solche Fragen stellst...?!

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bartman76 22.01.2016, 14:48
@2354cannes

Und dann hat mal ein Hud gebissen und der wurde dann hinter dem Haus tot geschlagen. Das ist auch eine Möglichkeit, aber sicher keine gute.

Es gibt auch sicher Hunde, bei denen geht das. Aber idR weiß man das vorher nicht und letztendlich ist der Leidtragende das Tier, weil dieses ja nicht "funktioniert".

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du willst nicht wissen wie die mit den Hunden vor 100 Jahren Umgegangen sind…die großen waren zum Bewachen an der Kette und die kleinen waren Spielzeuge…

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beglo1705 21.01.2016, 15:16

Stimmt wieder einmal nicht. Man hielt damals große Hunde, die Haus und Hof verteidigten bei Bedarf und kleinere, die über eine geringere Reizschwelle verfügen und schneller, als die großen Hunde anschlagen um Laut zu geben.

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DCKLFMBL 21.01.2016, 15:29
@beglo1705

auch aber wenn man manchmal berichte sieht, kann man Unschwer erkennen das die Hunde Spielzeuge waren!

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Ich habe meinen Hund alleine erzogen, nachdem ich an 2 doofe Hundeschulen geraten bin.

Es hat einiges lange gedauert. Aber, wenn man bereit ist gemachte Fehler durch anderes Training zu beheben und die Schuld am Nichtgelingen nicht dem Hund gibt, wenn man nicht aufgibt und nach Lösungen sucht, dann kann man es schaffen.

Ich bin aber ein Mensch, für den es *geht nicht* eigentlich nicht gibt. ;-)

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bartman76 22.01.2016, 14:54

Das ist für mich schon wieder etwas völlig anderes. Du hast dich intensiv mit dem Thema und deinem Hund auseinander gesetzt. Das bedeutet, du hast bereits Erfahrungen gesammelt.

Das hat für nichts mit "Hundeerziehung vor 100 Jahren" zu tun. Und ich bin mir sicher, wenn du auf schwerwiegende Probleme gestoßen wärst, hättest du dir doch noch (professionelle) Ratschläge eingeholt.

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wotan0000 22.01.2016, 15:01
@bartman76

Mein Hund war Ersthund und ich Anfänger. Probleme gab es mehr als genug. Ich habe eine Baustelle nach der anderen - nach Wichtigkeit - abgearbeitet.

Würde nach meinem nochmals ein Hund einziehen, dann hätte ich einiges an Erfahrung, denn mein Zwerg war ein guter Lehrmeister.

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Ich bin der Meinung dass es geht wir haben selber ein Hund und hatten keine Erfahrung mit Hunden trotzdem haben wir es geschafft. :) also ja.

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Selbstverständlich geht das. Hundeschulen sind wie vieles andere, recht kommerziell getriebene Einrichtungen, welche Dir einen Bedarf suggerieren, den du natürlich ohne ihre Hilfe nicht decken kannst.

Hundeerziehung ist kein Hexenwerk und erfordert hauptsächlich Konsequenz und Feinfühligkeit. Wenn Du beides nicht besitzt, dann wirst Du auch kein guter Kamerad für deinen Hund sein. Das aber wage ich aber zu bezweifen, da man dafür ein ein wirklicher Soziopath sein müsste. :)

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Guck dir ein paar Folgen von "Ceaser Millan" an bei YouTube.

You have to be the pack leader!

Hund erziehen ist nicht total einfach, aber auch nicht schwer, solltest nur die Basics kennen und den Hund deuten können.

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Viowow 21.01.2016, 11:34

seit wann braucht man zum tiere quälen eine anleitung? das schafft man auch ohne den idioten...;)

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Berni74 21.01.2016, 12:03
@Viowow

@ Viowow... DH!

Die Antwort von Zakkizak zeigt, wie gefährlich Cesar Millan ist. Leuten, die keine Ahnung haben, wird suggeriert, daß Hundeerziehung total easy ist, wenn man nur die "richtigen" Methoden anwendet.

Zurück bleiben kranke Hundeseelen und im dümmsten Fall noch gebissene Menschen.

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inicio 21.01.2016, 13:30
@Berni74

c.m. ist ein tierquaeler! findest du wuergehalsband(ist in deutschland verboten) und strommstoesse ok???

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Viowow 21.01.2016, 14:19

danke berni. ja, leider ist es viel zu einfach, an solches "material"(CM, "Pferdeprofis"etc) zu kommen.das wird dann einfach unreflektiert nachgemacht und endet oft böse. der ar5ch ist dann natürlich das tier...ich stehe solchen sendungen auch mehr als kritisch gegenüber.

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Bei der Hundeschule geht es nur sekundär um den Hund - Frauchen oder Herrchen sollen lernen, wer welche Rolle übernimmt

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Ja, aber man kann auch viel falsch machen. Warum nicht von den Erfahrungen anderer profitieren?

Kannst auch Bücher in der Stadtbibliothek ausleihen wenn das geld nicht reicht.

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Für unseren Hund hatten wir weder einen hundetainer noch sind wir zur hundeschule mit ihm gegangen o.ä. Das wird meiner Meinung nach Alles vollkommen überbewertet es sei denn man hat einen großen Hund also eine Dogge oder andere große Hunde. Wir haben eine jackrussel ist unser erster Hund und er hört trotzdem auf uns und kann so Sachen wie Sitz und platz.

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HARUMIN 21.01.2016, 12:11

Was hat das mit großen Hunden zutun?

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Heavengotmyhero 21.01.2016, 12:53

Weil große Hunde stärker und schwerer zu händeln sind

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inicio 21.01.2016, 13:28
@Heavengotmyhero

ich kenne eine 150kg schweren mann, der laesst sich von seinem dackel durch die gegend ziehen ..und eine zierlicher 50kg schwere dame die ihren neufundlaender mit einem fingerschnips lenkt... : ) 

es ist einer frage der beziehung und der erzihung und nicht des gewichtes!

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wotan0000 21.01.2016, 16:18
@Heavengotmyhero

Falls Du denkst ein Hundezwerg ist einfacher zu erziehen und dabei zu händeln, lass Dir von mir sagen: "ganz grosser Denkfehler".

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rosalita96 21.01.2016, 14:24

Warum sind wohl die Kleinen oft solche Kläffer ? - Genau wegen dieser Einstellung. "Kleine Hunde muss man nicht so richtig erziehen, die kann man ja hochheben, wenn's Stress gibt." Eben nicht! Es gibt keinen Hund den man nicht erziehen muss, egal wie groß/schwer

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