Kann man einen Hund der 5 Jahre billig Nassfutter bekommen hat auf barf umstellen?

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6 Antworten

Ja das geht aber wie schon gesagt wurde langsam umstellen.

Je nach dem kann es auch sein das der Hund sich die ersten Male übergibt. Das Stempeln einige immer direkt als Unverträglichkeit ab dabei reagiert der Magen nur so weil er es halt nicht gewöhnt ist. Also selbst wenn das passiert ist alles gut. 

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Man kann immer alles versuchen.

Nassfutter (auch das billige) ist immer noch besser als jedes Trockenfutter.

Stell dein Tier langsam auf Barf um (den Gargrad immer niedriger werden lassen), dann sollten keine Probleme auftreten, und wenn er es wieder erwarten nicht verträgt, dann kannst du ja auf höherwertiges Nassfutter wie Rinti, Primere, Animonda Reinfleischdosen, oder hochwertige wie Herrmans umsteigen.

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Das funktioniert auch noch bei einem viel älteren Hund. Wie schon angesprochen muss man es einfach langsam angehen. Ich spreche hier
jedoch nicht von 6 Monaten sondern von maximal mehreren Wochen. Oftmals kann man auch direkt umstellen.

Sicherlich hast du es auch schon einmal erleben dürfen. Du kommst im
Urlaub mit der dort heimischen Küche in Berührung und dein Körper gibt
dir zu verstehen dass hier etwas anders ist. Nach kurzer Zeit hast du
dich akklimatisiert und kannst die spezielle Küche verstärkt genießen.
Im Fleisch, also dem rohen ungekochtem Fleisch sind noch alle
natürlichen Vitamine, Mineralien und eben auch Bakterien enthalten. Über
diese regelt sich die  Darmflora des
Hundes auf natürlichste Weise und aktiviert das Immunsystem. Dies ist
ein äußerst wichtiger Mechanismus in Organismen, sei es der hündische
oder gar der menschliche.  Fertigfuttermischungen wie Trocken- und
Dosenfutter sind chemisch oder/und thermisch behandelt. Hierbei wird
dasProdukt „Tot“ gemacht, was eine künstliche Zuführung von Vitaminen
und Mineralstoffen notwendig macht. (siehe Blog Beutegrube)

Wir sprechen von einem Carnivoren, also einem Fleischfresser. Gib Ihm anfangs helles rotes Fleisch. Ich bevorzuge hier

Schlundfleisch

,

da dies äußerst zart und gut verdaulich ist. Helle Schleimhäute des

Fleisches werden zur Sicherheit mit einem Messer durchtrennt.

Da du deinen kleinen die letzten Jahre auf  Fertigfutter oder Trockenfutter

eingestellt hast, gehst du bestenfalls behutsam vor, um dem

Hundeorganismus keine großen Sprünge zuzumuten.

Also fang langsam an und stelle Stück für Stück einfach um.

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Wir mussten es mit unserer französischen Bulldogge (drei Jahre) auch machen, und da wurde uns gesagt man müsste es nicht langsam machen, sondern könnte dies vom einem zum anderen Tag einfach machen, es könnte aber sein das der Hund dann etwas Durchfall bekommt, doch dagegen gibt es auch Sachen.... ;)

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Musst du versuchen, aber langsam. 

Das beste Futter ist das was dein Hund gut verträgt. Da nützen alle Theorien über Hundefütterung nichts.

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Das Geheimnis: macht es langsam :)

gebt das alte Futter und immer ein bisschen mehr vom meinen Futter untermischen.

Auf den Stuhlgang des Hundes achten.

Dann müsste es klappen :)

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Kommentar von Jule140
09.04.2016, 09:43

oh ich meinte übrigens "neuen"! 😅

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