kann man einen geläufigen Vorname als Firmenname markenrechtlich schützen?

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3 Antworten

Grundsätzlich ja, da gibt es nur wenige Einschränkungen.

Allerdings kann es bei der Durchsetzung einer derartigen Marke gegen jemanden, der seinen eigenen, gleichlautenden Namen als Geschäftsbezeichung verwendet Schwierigkeiten geben, da dieser Person die Verwendung des eigenen Namens durch eine Marke nicht verboten werden kann. Grundsätzlich weist daher eine Marke, die einen Eigennamen enthält, einen wesentlich geringeren Schutzumfang auf, als eine Marke mit einem Fantasienamen.

Für einen Firmennamen kann man (fast) alles verwenden. Ob dieser schützenswert ist, regelt das deutsche Patent- und Markenamt. http://www.dpma.de/

Alice und otto ging ja auch, warum also nicht?

mhmm stimmt...

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