kann man einem arzt die zulassung entziehen

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Man kann einem Arzt die Zulassung gar nicht entziehen lassen. Der Entzug der Zulassung kann nur aufgrund des Urteils eines Berufsgerichts erfolgen.

Hier liegt oder lag möglicherweise ein strafbares Verhalten aufgrund Unterlassung vor. Es ist zwar einem Allgemeinmediziner nicht anzulasten, dass er einen Hirntumor bei einem Kind nicht erkannt hat, es besteht aber möglicherweise eine schuldhafte Unterlassung, indem er das Kind trotz fortbestehender Beschwerden nicht der Diagnostik und Behandlung durch einen Spezialisten zugeführt hat.

Der gleiche Vorwurf ist aber auch den Eltern zu machen, die ja auch immer wieder nur zu diesem einen Arzt gegangen sind und trotz der offenbar zunehmenden und Besorgnis erregenden Symptome noch nicht einmal einen Kinderarzt aufgesucht haben.

Wenn man gegen diesen Arzt vorgehen will, kann dies eigentlich nur über einen Rechtsanwalt gelingen, der versuchen kann, ein berufsrechtliches Verfahren einzuleiten. Doch selbst wenn der Arzt in diesem Verfahren verurteilt würde, seine Zulassung würde er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht verlieren. Er würde evtl. zu einer Geldstrafe verurteilt werden und auf Grundlage dieses Urteils könnte man einen zivilrechtlichen Schadensersatzprozess gegen ihn anstrengen.

Ein Beschwerdeschreiben an die Ärztekammer hätte dagegen nur den Erfolg, dass der Arzt zu den Vorwürfen Stellung nehmen muss, womit Aussage gegen Aussage steht. Im schlimmsten Fall erhält er eine Rüge.

Verwunderlich ist in diesem Zusammenhang aber, dass in der den Eltern vorliegenen Krankenakte keine Vermerke über die Behandlung bzw. Untersuchung vorliegen und der Arzt angeblich auch nicht abgerechnet hat. Da kommt die Frage auf, wie sind die Eltern an die Krankenakte gekommen, und woher wissen sie, dass nicht abgerechnet wurde?

So einfach geht das nicht, wie Du Dir das vorstellst. Jedenfalls kannst Du das bei der Ärztekammer nicht beantragen, dazu bedarf es anderer Verfehlungen. Mein Vorwurf an Dich ist aber, warum Du nicht schon längst den Arzt gewechselt hast, zum Kinderarzt oder das Kind in einer Kinderklinik vorgestellt hast.

Weil es nicht ihr Kind ist??

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Wenn die Eltern gegen diesen Arzt vorgehen wollen, braucht es korrekte Unterlagen. Das bedeutet, dass die Eltern oder ein beauftragter Vertreter(Rechtschutz,Anwalt...) vom Hausarzt eine offizielle Kopie verlangen müssen. Der Arzt ist verpflichtet dem Patienten oder den gesetzlichen Vertretern Einsicht in die Krankenakten zu geben oder Kopien abzugeben.

Eine (geklaute) Kopie wird nirgends anerkannt. Bitte versuch einigermassen korrekt vorzugehen, auch wenn der Anlass wütend machen kann. Auch eine Aussage der Artzhelferin macht keinen Sinn, da es ja nicht um eine Straftat im juristischen Bereich geht.

Trotzdem ist es für mich unverständlich, was in dieser Arztpraxis läuft. Der Arzt (alt? krank?)anscheinend nicht (mehr) diagnosefähig. Die Arzthelferin hält sich nicht ans Berufsgeheimnis und den Datenschutz. Sie hätte euch aufklären müssen, wie ihr korrekt an die Unterlagen kommt. Wenn ihr Fehlverhalten rauskommt, ist das ein fristloser Entlassungsgrund und damit wird sie auch woanders kaum mehr eine Stelle finden.

ja vanessa geht es recht gut. geht zurzeit 2 stunden täglich zur schule damit sie nicht zurück fählt. es muß nur einer beim gehen mit dabei sein damit sie nicht stürzt. die arzthelferin hat uns die krankenakte nur deswegen ohne wissen des arztes kopiert damit er nix drin ändern kann bevor er sie raus gibt. sie war nur sehr irrietiert weil nix drin stand. keiner der vielen besuch war vermerkt. der arzt ist etwa 50 jahre und eigentlich geistig auch fit. nur glaube ich der hat keinen bock mehr. kann nur nix anderes machen als das.

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@silens

Dann steht ja einer offiziellen Abklärung der Vorgänge nichts im Weg. Jedenfalls könnte z. B. über eine Rechtschutzversicherung versucht werden, eine Geldsumme für Vanessa zu erstreiten, damit sie entsprechende Therapien bezahlt bekommt, um wieder ganz gesund zu werden. Liebe Grüsse mary

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Seid dem versucht fast jeder Arzt ihr zu sagen, eine Abtreibung seie "das beste", die Gefahr von irgendwelchen Fehlbildungen seie "angeblich zu hoch".

Wie kommt es das Ärzte deren Beruf es ja ist Menschen zu helfen, das Leben so wenig wertschätzen und sogar einfach so offen Euthanasie vorschlagen (denn nichts anderes ist das) zumal sie als Ärzte doch wissen sollten, dass selbst wenn, sich die meisten Fehlbildungen mitlerweile gut operieren lassen.

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