kann man eine magenverkleinerung nach wunsch machen lassen?

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hallo leibe sehBer kann sie gut verstehen es ist nicht einfach so leicht abzunehmen ja natürlich hilft die ernährungsumstellen aber nur wenn man nicht alleine ist wenn man jemanden hat rund um die uhr da ist. wenn man alleine ist geht es schwer kann man fast sagen wie beim rauchen aufzuhören ist kommt die zeit wo man es schafft . ich habe es verfolgt im tv war wirklich sehr interessant wie es gemacht wird und ich würde es auch dun wenn es mir wer bezahlen würde in österreich ist es viel anders als wie in anderen länden es wird einfach dein BMI ausgerechnet und wie geht es so auch noch phsyche und so viele faktoren hängen zusammen. es ist sehr gevährlich und kenne ein paar die das gemacht haben und sind sehr schlank und noch so schnell bis zu 50 kilo im Jahr weniger. Wahnsinn aber es ist ein langer weg bis dort hin den in den ersten monat darf man nur flüssignahrung dann brei und erst dann mal was festeres oft nach 3 bissen ist man schon satt aber mann kann wieder dick werden wenn al zu vielen mengen zusci nimmt und beim drinken auch achten nur schluckerlweise sonst weitet es sich wieder auf jedenfall wird ein tei von magen entfernt auch der teil wo das hungersyndrom ist kommt weg...... hole dir freunde und redet darüber viek glück es geht nicht so einfach wie oft andere glauben mit ernährungumstellen es ist wie eine sucht zu behandeln man kann immer rückfällig werden lg

Eine Magenverkleinerung, ist eine OP wie jede andere und mit Risiken verbunden, so etwas sollte man sich gut überlegen. Bezahlt wird es eh nur, wenn man sehr stark übergeichtig ist und das Leben davon abhängt, bzw. sehr starke Krankheiten drohen. Kein Arzt wird das leichtfertig machen hoffeich und bezahlt wird auch nur in Einzelfällen. Es ist gescheiter seine Ernährung auf eine gesunde Ernährung umzustellen.

Diese Operation ist nicht einfach und sollte wirklich nur bei Menschen mit krankhaftem Übergewicht gemacht werden, bei denen andere Therapieversuche nichts gebracht haben. Ich glaube nicht, dass das verantwortungsvolle Ärzte "einfach so" machen.

coole Ideen zu (Teenie)Zimmer &Balkon gesucht Schaukel, Hängematte etc. Habt ihr Ideen?

Also wir ziehen erneut um und ich w16 will diesmal mein Zimmer echt toll gestalten. Ich habe auch schon gegoogelt etc.

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Danke^^

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Wie ist das Leben/Essverhalten nach der Schlauchmagen OP (langfristig)?

Hallöchen,

mein Freund und ich gehen grade die nötigen Schritte zur Schlauchmagen OP, natürlich macht man sich dabei Gedanken, ob man das wirklich tun sollte. Die OP ist praktisch der letzte Weg wenn nichts anderes mehr hilft und verspricht Ergebnisse. Soweit so gut. Mein Freund hat Bedenken nach dem heutigen Treffen der Selbsthilfegruppe, weil berichtet wurde dass man Jahre später noch Probleme mit dem Magen hat. Er hat sich das eher so vorgestellt, dass man sein Leben praktisch normal (wie andere) weiterlebt und sich die Nebenwirkungen auf einen Zeitraum von einem Jahr oder so einstellen. Ich hab mich informiert, bin mir selbst aber noch nicht ganz sicher, wie das Leben nach der OP und nach der Gewichtsreduktion ist. (Unten Zusammenfassung)

Mich interessiert zum Beispiel wie (viel) man isst, ob es sich irgendwann wieder lohnt ins Restaurant zu gehen (also die Portionen schafft), wie es um Nebenwirkungen steht, wie oft man Vitamine zu sich nimmt und wie teuer das ist (jemand hat dauerhafte Schäden durch zu wenig Vitamin B12 glaub ich) und wie das Lebensgefühl bzw die Lebensqualität ist. Natürlich ist man sehr eingeschränkt durch das Übergewicht und aus der Adipositas raus zu kommen ist toll und auf lange Zeit gesehen eh notwendig wegen der Folgeschäden, aber gleichzeitig ist Essen - meiner Meinung nach - wichtig im Leben. Der Spaß am Essen führte zwar zum Übergewicht, aber nicht nur dicke Menschen genießen Essen. Für manche wäre es sicher ein Grund die OP nicht zu machen, wenn das bedeutet, dass man wieder "normale Portionen" (das was normale Menschen essen) zu sich nehmen kann. Man möchte doch schon gerne mal schick essen gehen oder sowas.

Dann interessiert mich noch ob ihr gewisse Lebensmittel nicht mehr vertragt oder nicht mehr mögt. Wenn ein Fleischliebhaber kein Fleisch mehr verträgt ist das schon doof. Habe schon öfters gehört, dass jemand keine Nudeln mehr mag. Nicht mehr mögen ist ja nicht so schlimm, dann will man es ja gar nicht mehr.

Zusammengefasst:

  • Was und wie viel isst man später? (Nicht in der Anfangsphase sondern Jahre später)

  • Wie stehts um Nebenwirkungen?

  • Wie viele Vitamine / Wie oft / Wie teuer?

  • Wie ist das Lebensgefühl / die Lebensqualität?

  • Vertragt oder mögt ihr etwas nicht mehr?

  • Durch den geringeren Verbrauch spart man doch sicher auch Geld für Lebensmittel?

  • Würdet ihr es wieder tun? Würdet ihr es empfehlen?

  • Wie viel Gewicht habt ihr verloren?

  • Worüber freut ihr euch an der Gewichtsreduktion/OP am meisten (z.B. normal Klamotten shoppen, Beweglichkeit etc)

Bitte versteht mich nicht falsch, ich suche mir nicht den leichtesten Weg und ich geh auch nicht uninformiert an die Sache dran mit der Vorstellung nichts machen zu müssen (sonst würde ich das hier ja nicht fragen). Mir ist bewusst, dass die OP kein Wundermittel ist, aber sie hat doch viel höhere Erfolgschancen als konventionelle Abnehmmethoden.

Danke für jede geteilte Erfahrung.

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